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lernen & schule


Wie lerne ich richtig?

Das Semester startet, und das Oberstübchen muss Wissen aufnehmen, verarbeiten, abspulen und behalten. Bulimie-Lernen sei dafür ungeeignet, sagt Karriereberaterin Hanna Hardeland – und gibt Tipps zum besseren Lernen im Studium. Zum Podcast


Why We're Doing School All Wrong

And what we should be doing instead.
As a medical specialist (I am a psychiatrist), I have spent well over twenty years
in formal education. With the possible exception of my one-year degree in philosophy,
the emphasis of my education has been firmly and squarely on fact accumulation.
Today, I have little use for most of these facts, and, though I am only middle-aged,
many are already out of date, or highly questionable. But what I do rely on—every day,
all the time—is my faculty for critical thinking. As BF Skinner once put it, ‘Education is
what survives when what has been learnt has been forgotten.’
Read more


Hausaufgaben machen Kinder nicht klüger

Mit seinen Büchern „Babyjahre“ und „Kinderjahre“ wurde der Schweizer Kinderarzt Remo Largo weltbekannt. Im Interview mit dem Schulportal erklärt er, wieso Hausaufgaben nichts bringen, Eltern weniger Druck ausüben sollten und warum es sich lohnt, wenn Lehrkräfte ihre Schülerinnen und Schüler zu Hause besuchen. Zum Interview mit Remo Largo


Wie Frauen der Spaß an MINT-Fächern verdorben wird

Frauen könnten die Naturwissenschaften beflügeln, aber für viele Mädchen
kommt solch eine Laufbahn nicht in Frage. Weshalb es höchste Zeit ist, das zu ändern.

»Bedeutende Naturwissenschaftler« steht auf dem Plakat, das in vielen Physikzimmern
an Schweizer Gymnasien hängt. Keine »-innen« im Titel, kaum »-innen« im Text.
Gerade einmal zwei Frauen findet, wer unter den mehr als 100 Menschen sucht, die da porträtiert sind:
Marie Curie und Lise Meitner. Letztere hat allerdings keinen eigenen Eintrag, sondern wird bei ihrem Kollegen
Otto Hahn beiläufig erwähnt. Sonst: Männer, so weit das Auge reicht, von der Antike bis ins 20. Jahrhundert.
Männer mit Perücke, Männer mit Bart. Männer, Männer, Männer. So kann das nicht weitergehen.
Weiter


Was die Wissenschaft über Schulnoten sagt

Der Streit über das Für und Wider von Zensuren und Ziffernzeugnissen ist so alt
wie das Schulnotensystem selbst. Befürworter argumentieren, dass Noten
Orientierung schaffen und zu mehr Leistung motivieren. Gegner wiederum
stellen die Objektivität von Ziffern infrage und halten Noten für wenig gerecht.

Wissenschaftliche Studien sagen: Noten taugen zur Abstufung der Leistungen
innerhalb einer Klasse, aber schon mit der Nachbarklasse sind sie nicht mehr vergleichbar –
und schon gar nicht mit anderen Schulen. Denn sie sind sehr subjektiv –
Faktoren wie Herkunft, Geschlecht, Sympathie, selbst Vornamen können eine Benotung
beeinflussen. Ob eine schriftliche Beurteilung eine sinnvolle Alternative wäre –
auch hier gibt es Zweifel. Klar ist: es muss ein Feedback geben – an Schüler:innen
und an Eltern. Quarks-Reporter Armin Himmelrath berichtet über die Schulzeugnisse.
Zum Audio-Beitrag auf WDR


Könnten Schulen auf viele Prüfungen verzichten?

Manche Prüfung in der Schule könnte man auch sein lassen – zumindest wenn es darum geht, aus den Ergebnissen auf künftige Leistungen in Englisch, Mathematik und Naturwissenschaften zu schließen: Diese ließen sich aus den Urteilen von Lehrkräften ebenso gut vorhersagen.
Zu diesem Schluss kommt ein Team um Kaili Rimfeld vom King’s College London nach einer umfangreichen Längsschnittstudie, die jetzt im »Journal of Child Psychology and Psychiatry« erschienen ist. Weiter


Peter Schipek -Wiener Zeitung - 27.04.19

„Was braucht die Schule der Zukunft?“
Flexiblere Lehrpläne, offene Klassenräume, individualisierter Unterricht, mehr Partizipation
und mehr digitale Medien: Die Schule von morgen könnte tatsächlich ganz anders sein
als die von heute. Auch Peter Schipek sieht Lehrerinnen und Lehrer mit Blick auf die
Digitalisierung in der "entscheidenden Rolle". Der Sozialpädagoge ist Gründer von
"Lernwelt" und Mitbegründer von "Schule im Aufbruch Österreich", zwei Bildungsinitiativen,
die sich mit der Entfaltung von Potentialen und Talenten von Kindern und Jugendlichen beschäftigen. Weiter


Wie Kinder angstfrei lernen und leben können

Neurobiologe und Autor Prof. Dr. Gerald Hüther wird nicht müde, für ein neues Schulsystem beziehungsweise Lernverständnis zu streiten: Eines, das nicht auf Leistungsdruck und Selektion setzt, sondern die Freude am Lernen erhalten will. "Es ist doch ein Skandal, dass ein Kind
heute schon in der Grundschule Angst haben muss, nicht auf die richtige weiterführende Schule zu kommen. Da werden im Kindesalter ganze Lebenswege festgeschrieben.
" Und das sei laut Hüther nicht nur falsch, sondern auch unzeitgemäß.
Zum Podcast des Magazins Eltern.


Wir vermiesen vielen Schülern die Mathematik

Jürgen Flachsmeyer, Mathematikprofessor im Ruhestand, ist überzeugt:
Bei den meisten Menschen kann mehr Verständnis für Mathe erreicht werden.
Wie, erklärt er im Interview. Zum Interview


Kommunikation zwischen Lehrern und Eltern

Eins ist klar, Gespräche zwischen Eltern und Lehrern müssen nicht, können aber schwierig sein. Das haben immerhin 41 Prozent aller Eltern und Pädagogen in einer Studie der Universität Koblenz ausgesagt. Ein Konflikt: Lehrer müssen in ihren Klassen mindestens 20 Kindern gerecht werden, die Hälfte der Eltern hat nur noch ein Kind – es ist voll im Zentrum der elterlichen Bemühungen. Da prallen dann unterschiedliche Sichtweisen und auch Emotionen aufeinander. Die Beteiligten – Eltern wie auch Lehrer – wollen sich als gute Vertreter ihres Bereichs präsentieren. Quarks Reporterin Doris Arp zeigt Probleme auf und stellt Lösungen vor. Zum Audiobeitrag


Die Wege kindlicher Wissbegier

Kinder erkunden mit allen Sinnen ihre Umgebung, ihre Neugier kennt keine Grenzen.
Ab einem gewissen Alter löchern sie Erwachsene regelrecht mit ihren Fragen.
Diese Art des aktiven Lernens gilt vielen als ideal. Bisher ist jedoch kaum bekannt,
welche Strategien Kinder von sich aus dabei anwenden.
Am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin entwickelt Azzurra Ruggeri
mit ihrem Team ausgeklügelte Tests, um dem kindlichen Lernen auf die Spur zu kommen.
Zum Beitrag [442 KB] (Quelle: Max-Planck-Institut Berlin)


Kein Kind darf die Freude am Lernen verlieren!

Warum gehen Kinder in die Schule? Weil sie müssen, so zumindest die Antwort der meisten.
Doch wie kann es sein, dass Schüler ihre kindliche Neugier und ihre Lernfreude verlieren?
Schuld daran sei unter anderem das System, so Neurobiologe Dr. Gerald Hüther.

Dr. Gerald Hüther referierte an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich
über Potenzialentfaltung. In seinem Vortrag versucht er verständlich zu machen,
warum so viele Kinder die Freude am Lernen verlieren. Es hat damit zu tun,
dass Kinder in der Schule zu Objekten gemacht werden.
Zum Video


Vortrag Gerald Hüther

Kindliches Lernen ohne Druck
„Das Spiel als Möglichkeit der Entfaltung und Entwicklung“
Gleich zu Beginn seines Referats am 5. Oktober im Audimax FH Joanneum
bekannte der Biologe und Hirnforscher Gerald Hüther über sich selbst:
„Man entwickelt sich nicht weiter, wenn man funktionieren muss".
Diese seine These zog sich wie ein roter Faden durch einen spannenden Vortragsabend.
Er machte seinen ZuhörerInnen aber auch Hoffnung: Das Hirn wäre nicht genetisch
determiniert, sondern lernfähig - verbunden mit der wohl wichtigsten Botschaft für Eltern
und PädagogInnen: Kinder entwickeln ihre Potentiale, wenn sie ohne Druck, also im Spiel,
etwas Neues ausprobieren dürfen. Weiter

Für alle, die nicht live dabei waren oder dabei sein konnten, gibt es die Vorträge
von Gerald Hüther „Würde – was uns stark macht“ vom 2.10.2018 in Wels
und „Das Spiel als Möglichkeit der Entwicklung u. Entfaltung“ vom 5.10.2018
auf Audio CDs zum Nachhören und Vertiefen. Der Preis pro CD beträgt EUR 10,00,
beide CDs zusammen gibt es zum Aktionspreis von EUR 18,00.
Informationen zu den Inhalten & Bestellmöglichkeit zu CD „Würde – was uns stark macht“
Informationen zu den Inhalten & Bestellmöglichkeit zu CD „Das Spiel als Möglichkeit der Entwicklung"


Interview mit Margret Rasfeld

"Schüler brauchen Sinn und keine Arbeitsblätter mit vorgefertigten Antworten"
Margret Rasfeld ist eine der innovativsten Bildungsvorreiterinnen im deutschsprachigen Raum.
Mit ihrer Initiative „Schule im Aufbruch“ will sie die Schule umkrempeln und endlich
ins 21. Jahrhundert führen. Als Schulleiterin hat sie zudem jahrelang vorgemacht,
wie ein Unterricht aussehen kann, der Kompetenzen fördert.
Wir haben nachgefragt, worauf es dabei ankommt. Zum Interview


Rechtschreibung: Mit der Fibel läuft‘s am besten!

Schreiben nach Gehör, Rechtschreibwerkstatt oder Fibel:
Seit Jahren gibt es einen Methodenstreit darüber, wie Grundschüler am besten Rechtschreibung
lernen. Tatsächlich machen Kinder, die mit der klassischen Fibel schreiben lernen,
deutlich weniger Fehler – das belegt eine heute veröffentlichte Studie der Universität Bonn.
Bei den Diktatprüfungen an zwölf Schulen begingen Kinder, die Lesen durch Schreiben
gelernt haben, über 50 Prozent mehr Rechtschreibfehler als die mit einer Fibel unterrichteten.
Kindern, die mit der Rechtschreibwerkstatt gelernt haben, machten sogar doppelt so viele Fehler.
Quarks-Reporter Marcus Schwandner hat sich die Studie angeschaut. Zum audio


Das Prinzip Montessori

Die Lust am Selber-Lernen
DAS PRINZIP MONTESSORI – DIE LUST AM SELBER-LERNEN taucht ein in die magische
Welt der geistigen Autonomie des Menschen, die Maria Montessori vor 100 Jahren erstmals
ausformulierte. Als der Filmemacher Alexandre Mourot zum ersten Mal Vater wird,
kommen eine ganze Menge neuer Fragen auf ihn zu.
Sobald sie laufen kann, möchte seine Tochter alles entdecken und vor allem – auf eigene Faust
und ohne Hilfe. Dabei gibt es allerlei Gefahren, die jedem Erwachsenen den Angstschweiß
auf die Stirn treiben: an der Kante kann man stolpern, von der Leiter lässt es sich gut fallen
oder von der Treppe schön herunterpurzeln. Alexandre Mourot fragt sich, was treibt meine Tochter eigentlich an und wie soll ich mich dazu verhalten? Als er feststellt, wie groß die Fortschritte seiner Tochter sind, wenn er sie einfach gewähren lässt und ihre eigenen Energien respektiert, beginnt er sich für die Montessori-Pädagogik zu interessieren.
Ausgerüstet mit seiner Kamera besucht er Frankreichs ältestes Montessori-Kinderhaus.
Hier trifft er auf glückliche Kinder, die die Vorteile ihrer Freiheit genießen und doch sehr diszipliniertihren „Aufgaben“ nachgehen. Ob lesen, Brot backen, rechnen lernen, schlafen oder spielen –
die Erzieher bleiben sehr diskret und im Hintergrund. Es sind die Kinder, die dem Regisseur
durch ihre Entwicklung eine ganz eigene Dramaturgie vorgeben und so zu den eigentlichen Erzählern
ihrer Geschichte werden. Alexandre Mourots Dokumentarfilm ist ein ehrlicher und intimer Einblick
in die bezaubernde Magie des Lernens. Auf den Spuren der Montessori-Pädagogik zeigt der Film
in so bewegenden wie charmanten Beobachtungen, welcher Schatz sich in unseren Kindern verbergen kann.
Österreichischer Kinostart: 7. September 2018
Trailer
Interview mit dem Regisseur in Kürze


Der rätselhafte Anfängergeist

Was wir von Kindern über das Lernen lernen können
„Anfängergeist, höre ich Sie als Leser fragen, was soll das bitte bedeuten?
Bei uns möchte doch jeder ein Könner sein oder wenigstens für einen solchen gehalten werden. Das Stadium des Anfängers scheint uns wenig erstrebenswert, denn Lob und Lorbeer gibt es
in unserer Gesellschaft nur für Experten und Spezialisten.

Was ist am Anfängergeist so reizvoll? Und warum soll sich ein Meister beim Lernen verhalten wie ein Kind? Ist die Einstellung, die wir bei lernenden Kindern beobachten, denn mehr als ein spielerisch- unbeholfenes Geplänkel, das erst später durch ausgefeilte Lernstrategien ersetzt wird? Ja. Tatsächlich ist der Anfängergeist ein rätselhaftes, ein abgründiges Thema.

Um uns der Antwort auf diese Frage zu nähern, müssen wir uns mit dem Üben beschäftigen,
das mit Lernen und Können in enger Verbindung steht.

Leseprobe aus dem Buch: „Welche Farbe hat die Zeit?“ - von Dr. Marco Wehr
Leseprobe [8 KB]


Freude am Lernen

Rolf App im Gespräch mit Gerald Hüther – Luzerner Zeitung
Er erzählt von einem Besuch in Wien, wo er zusammen mit dem zuständigen Stadtrat
eine Schule besucht habe – mit ungutem Gefühl, weil das Gebäude ramponiert
ausgesehen habe. Doch als sie ein Schulzimmer betraten, saßen Gruppen von Schülern
auf dem Boden, vertieft in ihre Arbeit. «Was macht ihr da?», fragt Hüther einen Schüler.
«Wir machen die Niere», antwortet der. Und erklärt detailliert, was sie auf einem Plakat
dargestellt hatten. «Und woher kommst du?», fragt Hüther weiter. «Aus Syrien.»
«Seit wann bist du hier?» «Seit letztem Sommer.» «Und wie hast du so rasch deutsch gelernt?» «Von meinen Kumpels hier in der Schule.» Ein paar gute Freunde genügen zum Glück.
Und eine Lehrerin, die zum Selberlernen anregt.
Zum Interview


Schools of Trust

Eine Reise um die Welt - 100 Fragen im Gepäck
Gibt es Schulen an denen Kinder gerne lernen? Wie sehen solche Lernorte aus?
Haben die Absolventen solcher Schulen auch Erfolg im Leben? Mit diesen Fragen
besuchten wir innovative Lernorte in 12 Ländern, auf 3 Kontinenten.

Schau' Dir den Film jetzt kostenlos an und werde Teil der Bildungsrevolution.

Wie Fantasie das Lernen beflügelt

Beim Spielen versinken Kinder gerne in Fantasiewelten.
Lange sahen Psychologen darin keinen tieferen Sinn.
Doch die Faszination für Fabelwesen kann das Lernen beflügeln.

Fast alle Kinder verlieren sich gerne in fiktiven Welten.
Warum sie das tun, ist eine Frage, die Wissenschaftler schon seit Jahrzehnten beschäftigt.
Anfang des 20. Jahrhunderts gingen Psychologen davon aus, unser Vorstellungsvermögen
diene allein unserer eigenen Unterhaltung und berge keinen tieferen Sinn.
Kinder müssten ihre Fantasiewelt hinter sich lassen, um zu mündigen Erwachsenen zu werden.
Diese Sichtweise hat sich inzwischen grundlegend gewandelt.
Weiter


Gemeinsames Lernen: Erkenntnisse der Hirnforschung

Gespräch mit dem Hirnforscher Gerald Hüther
„Warum Konkurrenz und Druck bei Innovationen die Pest sein können“
Als weiteres Thema widmen wir uns dem Lernen. Wir erörtern Thesen aus seinem jüngsten Buch,
“Mit Freude lernen – ein Leben lang.“ Es sei „grottenfalsch“ was man bisher angenommen habe,
so sei der Prozess des Lernens überhaupt nicht zwingend an ein Gehirn gebunden.
Das Lernen sei nicht vom Leben zu trennen, mit der bitteren Konsequenz, dass die bisherigen Einrichtungen zum Lernen –
wie z.B. Schulen – eben nicht geeignet sein, die Lust am Lernen zu fördern.
Der Schüler müsse sich vielmehr als Gestalter des eigenen Lernprozesses wahrnehmen können.
Das hat Konsequenzen auch für den Erwachsenen, damit auch die Führungskraft.
Hier seien Lerngemeinschaften gefordert, um die jeweils eigene Lernfreude wieder zu entdecken.
Lernen geschehe, so Hüther, immer in Co-Settings.
Zum Gespräch mit Gerald Hüther


Rituale und Routinen - entspannter unterrichten

Wie Rituale und Routinen Sicherheit und Orientierung bieten
Rituale und Routinen machen unser Leben einfacher, geordneter und vorsehbarer.
Sie finden sich in ganz unterschiedlichen Situationen, wie z.B. wenn wir am Morgen
unseren Nachbarn mit „guten Morgen“ begrüßen oder verschiedene Abläufe
während eines Gottesdienstes. Dabei handelt es sich um wiederkehrende,
gleichförmige Prozeduren, die Situationen vorhersehbar machen und damit
den Teilnehmenden Sicherheit bieten.
Beitrag lesen [200 KB]

Über Christoph Eichhorn
Christoph Eichhorn ist Diplom-Psychologe, Universität, und arbeitet als Schulpsychologe
mit dem Schwerpunkt Classroom-Management. Er veröffentlichte zahlreiche Artikel und Bücher
zum Thema Classroom-Management, hält dazu Vorträge und gibt Workshops,
z.B. an zahlreichen Universitäten und Pädagogischen Hochschulen.
Für die Lehrerfortbildung in Bulgarien und der Slowakei hat er ein Classroom-Management-Trainingsprogramm entwickelt.


Mit Freude lernen - ein Leben lang

Otmar Schrott - ORF OÖ im Gespräch mit Prof. Dr. Gerald Hüther
Mit freundlicher Genehmigung des ORF Landesstudio Oberösterreich
Das Buch zum Thema


Die Anatomie des Lernens

Unser Denkorgan ist eine Dauerbaustelle.
Von der Kindheit bis ins hohe Alter ändert es permanent seine Verschaltungen,
um sich an Neues anzupassen. Ulman Lindenberger erforscht am Max-Planck-Institut
für Bildungsforschung in Berlin, wie das Gehirn beim Lernen umgebaut wird.
Die Unterschiede zwischen Kindern und Erwachsenen sind groß, aber lernen
kann man ein Leben lang.
Max-Planck-Gesellschaft, München
Artikel lesen [1.596 KB]


Max-Planck-Gesellschaft, München

Buchstabe für Buchstabe
Sprechen lernen Kinder durch bloßes Nachahmen, Lesen und Schreiben
können sich dagegen die wenigsten ohne Unterricht aneignen.
Sascha Schroeder und seine Forschungsgruppe REaDam Berliner Max-Planck-Institut
für Bildungsforschung untersuchen, worauf es dabei im Detail ankommt.
Sie schaffen so die Basis, um Kinder mit Leseproblemen effektiv zu unterstützen.
Artikel lesen [3.905 KB]


Wie wir Schule machen. Lernen, wie es uns gefällt

Schul-Utopie: Liebe Lehrer, wollen wir nicht Freunde sein?
Ganz am Anfang gehen Kinder ja noch gern zur Schule.
Doch dann schlägt die Freude oft in Stress um, in Angst oder Unlust.
Die drei Schülerinnen Alma, Jamlia und Lara-Luna fragen sich,
was sich am System Schule ändern lässt.
Artikel lesen
Das Buch "Wie wir Schule machen"