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Gesundheit / Medizin


Interview mit Univ.Prof. DDr. Christian Schubert


Univ.Prof. DDr. Christian Schubert: Neue Medizin

Warum ist es höchste Zeit für eine neue Medizin? Was hat es mit Corona auf sich?
Zum Video

Webseite von Univ.Prof. DDr. Christian Schubert


Psychoneuroimmunologie

Psychoneuroimmunologie – wie Gefühle den Körper krank machen können
Die Psychoneuroimmunologie könnte unsere bisherige Auffassung über das Immunsystem
auf den Kopf stellen. Wissenschaftler haben Hinweise gefunden, dass Gefühle
eine Schlüsselrolle im Immunsystem spielen, vielleicht sogar eine noch wichtigere als
Ernährung, Schlaf und Bewegung.


Als der Arzt und Psychotherapeut Christian Schubert anfing, sich mit Psychoneuroimmunologie (PNI)
zu beschäftigen, wusste kaum einer, worum es dabei überhaupt ging.
Heute ist Schubert ein gefragter Experte, denn er gibt neue Impulse, um das Zusammenspiel
von Körper, Geist und Seele zu verstehen. Er plädiert für einen "Aufbruch in eine neue Medizin –
eine, die die körperorientierte Sichtweise hinter sich lässt und den Menschen als Ganzes ins Blickfeld setzt".
Zum Video


Sport und Psyche

Wie Bewegung uns zufriedener macht
Im Gespräch mit Prof. Andreas Ströhle, Experte für Sport- und Bewegungspsychiatrie
Durch Sport fühlen wir uns oft besser, entspannter und zufriedener. Welche Mechanismen stecken hinter diesen Effekten und wie können sie sinnvoll für die Behandlung psychisch Erkrankter genutzt werden? Prof. Andreas Ströhle, Charité Berlin, spricht in dieser Episode
über die Möglichkeit und Grenzen der Sport- und Bewegungstherapie.
Zum Podcast


Systembiologie - Ein Interview mit Dr. Peter Spork

Systembiologie: Mit dieser Perspektive wird die Medizin besser
Krankheiten werden seltener und das Altern erträglicher – das ist die optimistische Prognose
im neuen Buch„Die Vermessung des Lebens“. Es geht um Systembiologie als Wissenschaft.
Sie soll Medizin so verändern, dass es künftig eher darum geht, Gesundheit zu erhalten
als Krankheiten zu bekämpfen. Zum Interview (Audio)


Spermidin hält das Gehirn im Alter fit

Naturstoff wirkt dem geistigen Abbau im Alter entgegen
Turbo fürs Gedächtnis: Das in vielen Nahrungsmitteln enthaltene Spermidin
stärkt das alternde Gehirn und kann dem geistigen Abbau entgegenwirken,
wie nun Versuche nahelegen. Bei Ernährung mit spermidinreicher Kost
besserten sich Gedächtnis und Lernen und die kognitiven Leistungen
nahmen weniger stark ab. Erreicht wird diese Wirkung offenbar durch
eine positive Wirkung des Spermidins auf die Mitochondrien und zelluläre Entsorgungsprozesse.
Weiter


Systembiologie: Wie wir uns gesund rechnen

Die Wissenschaft von der mathematischen Modellierung biologischer Prozesse entwirft derzeit die Vision der Präzisionsgesundheit. Digitale Zwillinge werden unsere Gesundheit begleiten, Krankheiten werden selten, die Medizin wird ganzheitlich und menschlicher.
Zum Beitrag von von Dr. Peter Spork
Die Vermessung des Lebens - Das neue Buch von Dr. Peter Spork


Gesunde Ernährung beeinflusst die Gene des Babys

Wenn Menschen ihren Lebensstil ändern, verändern sich auch ihre Gene.
Einer neuen Studie zufolge könnte das auch für die Gene von Ungeborenen gelten.
Denn auch dort kommt es zu Veränderungen, wenn die Schwangere Sport treibt
oder sich gesund ernährt. Zum Audiobeitrag

Demenz

In der Gesellschaft dominiere bei Demenz das Bild eines Schreckgespenstes, so Thomas Klie. (imago images/Gary Waters)

Gibt es ein glückliches Leben mit der Krankheit?
Thomas Klie im Gespräch mit Axel Rahmlow

Viele haben Angst vor Demenz, auch weil damit der Verlust an Würde assoziiert wird.
Autor und Rechtswissenschaftler Thomas Klie plädiert für einen völlig anderen Umgang
mit Demenz, denn dann würde die Krankheit auch ihren Schrecken verlieren.
Zum Audiobeitrag


Wie ein schwaches Herz dem Hirn schadet

Herzerkrankungen verändern Genaktivität im Hippocampus und könnten so Demenzen fördern

Forscher könnten herausgefunden haben, warum Menschen mit Herzschwäche
häufiger an Alzheimer und anderen kognitiven Ausfällen erkranken.
Demnach verändert die Herzerkrankung die Wicklung der DNA im Hippocampus,
der Gedächtniszentrale des Gehirns. Diese epigenetische Veränderung beeinträchtigt
die Genaktivität und damit die Funktion der Hirnzellen. Es könnte aber ein Mittel dagegen geben.
Zum Beitrag


Wenn Kinder dement werden

Eine seltene erbliche Erkrankung, die neuronale Ceroid-Lipofuszinose,
zerstört langsam das Gehirn betroffener Kinder. Noch gibt es kein Heilmittel,
doch erste Forschungserfolge wecken Hoffnung.

Zu Beginn zweifelten Ärzte noch an Sarah Marquards Sehstörungen.
Die Eltern der damals Sechsjährigen waren jedoch überzeugt, dass etwas mit den Augen
ihrer Tochter nicht stimmte. Sie holten weitere Meinungen ein. Als bei der Kleinen
2014 eine juvenile Makuladegeneration diagnostiziert wurde, schien die Ungewissheit
zunächst ein Ende zu haben. Im Lauf dieser Erkrankung bauen Teile der Netzhaut
allmählich ab, bis die Betroffenen kaum noch sehen können. Auch Sarahs Sehkraft
ließ weiter nach, und das Mädchen erblindete schließlich vollends. Mit Sorge beobachteten
die Marquards, dass die Kleine zudem immer öfter geistig abwesend wirkte. Weiter


Die Krankheit im Auge erkennen

Mediziner untersuchen, inwiefern die Netzhaut Auskunft über eine mögliche Alzheimererkrankung geben kann. (imago images/Westend61)

Alzheimer kann nicht geheilt werden. Eine neue Methode, bei der die Netzhaut des Auges
untersucht wird, könnte aber dabei helfen, die Krankheit frühzeitig zu erkennen.
Auch das kann Betroffenen helfen.

Sie wird auch als Fenster zum Gehirn bezeichnet: Die Netzhaut des Auges,
ohne die wir nichts sehen könnten. Diese auch Retina genannte Schicht besteht
aus Nervenzellen und ist deshalb genauso von so genannten neurodegenerativen K
rankheiten betroffen wie andere Teile des Gehirns. Das brachte Reiner Leitgeb
von der medizinischen Universität in Wien und seine Kollegen auf die Idee,
die Netzhaut zu scannen. Und dort nach typischen Veränderungen zu suchen,
die bei der Alzheimer Krankheit entstehen.
Zum Audiobeitrag


Darm beherbergt zehntausende unbekannte Virenarten

Unser Inneres ist ein lebenswertes Biotop für unzählige Bakterien und Viren.
Eine Bestandsaufnahme offenbart zahlreiche unbestimmte Mitbewohner.

In unserem Darm siedeln Billionen Bakterien und Viren, und die meisten davon
sind harmlos beziehungsweise dienen sogar unserer Gesundheit: Wie sich das Mikro-
und Virobiom allerdings zusammensetzt, ist noch immer nur zum Teil verstanden.
Weiter


Vitaminmangel: Welche Vitamine im Blick haben?

Im Gespräch mit der Ernährungswissenschaftlerin Dr. Maria Wallert
Für den Menschen lebenswichtig sind 13 Vitamine. Doch reicht die Ernährung aus,
um den Bedarf zu decken? Bei wem ist eine labordiagnostische Untersuchung
des Vitaminstatus angebracht – und bei wem eine Supplementation?
Ein Gespräch mit Dr. Maria Wallert, Jena.
Als Ernährungswissenschaftlerin weiß sie, bei welchen Vitaminen
und für welche Personengruppen es Handlungsbedarf gibt.
Zum Podcast


Was Ängste mit uns machen

Angst ist ein wesentlicher Bestandteil des Menschseins.
Entscheidend ist, wie wir mit ihr umgehen.

Angst zu haben, ist zutiefst menschlich. Sie ist Ausdruck unserer Freiheit
und kann uns sogar zu Höchstleistungen antreiben. Wenn sie aber überhand nimmt,
lähmt und blendet sie uns. Wie also umgehen mit Ängsten, gerade in Krisenzeiten wie diesen?
Beitrag hören


Wie Musik Demenzkranken helfen kann

Gemeinsames Singen – ob professionell, als Hobby oder einfach so – tut gut.
Es hat positive Auswirkungen auf die psychische wie auch physische Gesundheit.
So wird etwa die Sauerstoffversorgung verbessert, das Immunsystem aktiviert
und vermehrt das Bindungshormons Oxytocin ausgeschüttet – was Angst
und Stress abbauen hilft. Diesen Schluss lassen inzwischen etliche Untersuchungen zu
Und Musik lässt sich auch therapeutisch nutzen, etwa bei Patienten mit Demenz.
Zum Podcast


ALZHEIMERFORSCHUNG

Es ist Zeit, neue Wege zu gehen!
Lange haben sich Forscher bei der Bekämpfung von Alzheimer auf das Peptid Beta-Amyloid fokussiert. Erfolge brachte das nicht. Es könnte sich deshalb lohnen, die Ursachen der Krankheit neu zu untersuchen.

Eigentlich sollte es kein unüberwindbares Hindernis darstellen, eine wirksame Behandlung
für die Alzheimerkrankheit zu entwickeln. Während anderen großen Problemen wie Gewalt
oder Intoleranz, die die Menschheit beschäftigen, ein verwirrendes Geflecht aus Ursachen
und Unsicherheiten zu Grunde liegt, ist Alzheimer im Kern ein zellbiologisches Problem.
Es könnte sogar gut sein, dass bereits im Gefrierschrank irgendeines Forschungslabors
eine Lösung schlummert. Zudem könnten wichtige Hinweise in großen Datenbanken
und den Registern von Kliniken zu finden sein. Oder in neuropsychologischen Profilen,
Aufnahmen des Gehirns, biologischen Markern in Blut und Rückenmarksflüssigkeit,
Genom- und Proteinuntersuchungen oder in Tier- und Zellkulturmodellen. Hinweise,
die wir bislang vermutlich übersehen haben, weil wir jahrzehntelang zu bereitwillig
jeder tollen neuen Erkenntnis hinterhergelaufen sind, anstatt uns die zu Grunde
liegenden biologischen Mechanismen der Krankheit genauer anzuschauen. Weiter


Psychiatrischen Diagnosen?

»Biologisch gesehen gibt es die psychiatrischen Diagnosen nicht«
In der Psychiatrie denke man noch immer in Schubladen, sagt Anke Hammerschlag
von der Universität Amsterdam. Doch laut ihrer Forschung verbergen sich hinter
verschiedenen psychischen Erkrankungen oft dieselben Gene, und die Störungen
bilden große Cluster. Im Interview erklärt sie, warum das auch für die Therapie wichtig ist.

Die meisten psychischen Probleme lassen sich zumindest einer psychiatrischen Diagnose zuordnen.
Wer Stimmen hört, leidet vermutlich unter Schizophrenie, und ein sehr unruhiges Kind hat womöglich ADHS.
Diese Störungen sind im DSM beschrieben, dem Handbuch für psychische Erkrankungen, und in der ICD,
der Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten. Wer mit schweren psychischen Problemen
zu kämpfen hat, wird in eine Diagnosekategorie gesteckt und bekommt dazu die passende Behandlung.
Doch es mehrt sich Kritik am traditionellen Schubladendenken, neuerdings auch aus der genetischen Forschung.
Zum Interview mit Anke Hammerschlag - promovierte Neurowissenschaftlerin.


DER PROTEOM-CODE

Dem Geheimnis des Lebens auf der Spur
Forscher aus der ganzen Welt arbeiten derzeit mit großem Aufwand daran,
das vollständige Baumaterial des Menschen kennenzulernen: das Proteom -
die Gesamtheit der Proteine. Die Gene beinhalten den Bauplan, aber die Proteine bilden
den Körper - und auch die Krankheiten. Sie sind die wahren Akteure des menschlichen
Organismus. Weiter zum Video

Macht Einsamkeit krank?

Quälendes Alleinsein – Macht Einsamkeit krank?
Immer wieder heißt es, die Vereinsamung nehme zu.
Ist das quälende Alleinsein Ursache für Herzinfarkt, Depression und früheren Tod?
Wie kann man mit Einsamkeit umgehen?
Zum Audiobeitrag und Manuskript zur Sendung


Die Kraft der Musik bei Demenzpatienten

Oliver Sacks: Die Kraft der Musik bei Demenzpatienten
Oliver Sacks war Professor der Neurologie an der New York University (NYU).
Er beschreibt in diesem Interview, was das Hören der persönlichen Lieblingsmusik
für Menschen, die an Demenz erkrankt sind, bedeuten kann. Mit deutschen Untertiteln.
Zum Video


Oliver Sacks: The healing Power of Gardens

This is an excerpt from “Everything in Its Place,”
a posthumous collection of writings by Dr. Sacks.

As a writer, I find gardens essential to the creative process; as a physician,
I take my patients to gardens whenever possible. All of us have had the experience
of wandering through a lush garden or a timeless desert, walking by a river or an ocean,
or climbing a mountain and finding ourselves simultaneously calmed and reinvigorated,
engaged in mind, refreshed in body and spirit. The importance of these physiological states
on individual and community health is fundamental and wide-ranging.
In 40 years of medical practice, I have found only two types of non-pharmaceutical “therapy”
to be vitally important for patients with chronic neurological diseases: music and gardens.
Dr. Sacks was a neurologist and author. He died in 2015.
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Armut hinterlässt Spuren am Erbgut

Armut macht krank – und das nicht nur in Entwicklungsländern, sondern auch bei uns.
Doch warum kann eine arme Kindheit und Jugend selbst bei Erwachsenen noch
gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Eine Antwort auf diese Fragen könnte nun
ein Blick aufs Erbgut geliefert haben. Denn wie die Forscher feststellten,
ist das Muster von Anlagerungen an der DNA bei Menschen aus armen Verhältnissen
deutlich verändert. Diese epigenetischen Unterschiede beeinflussen die Genaktivität
und könnten daher auch die körperlichen Spätfolgen der Armut erklären. Weiter


Mit L-Dopa Ängste verlernen?

Der Wirkstoff festigt neue Erfahrungen, die traumatische Erinnerungen überschreiben
Eine klassische verhaltenstherapeutische Traumatherapie setzt Patienten wiederholt
jenen Reizen aus, die an das Trauma erinnern. Ziel ist, die Verknüpfung und damit
ihre Angst zu verlernen. Dabei kann ein bekannter Arzneistoff dem Gedächtnis
auf die Sprünge helfen, wie Forscher vom Deutschen Resilienz Zentrum
der Universität Mainz jetzt in der Fachzeitschrift »Nature Communications« berichten.
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