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Gesundheit / Medizin


Just One Head Injury Could Be Enough

Just One Head Injury Could Be Enough to Tangle Proteins in Your Brain
A single serious knock to the skull could be all it takes to develop the nerve damage
thought to be responsible for neurodegenerative conditions like Alzheimer's disease,
according to a recent study. Read more


Kids Need More Sleep

Kids Need More Sleep, Less Screen, Says HALO Group
A paper published today in Pediatrics suggests that children and youth who do not sleep enough and use screens more than recommended are more likely to act impulsively and make poorer decisions. The findings come from the globally recognized Healthy Active Living and Obesity Research Group (HALO) at the CHEO Research Institute in Ottawa. Read more


Was hilft wirklich gegen das Vergessen?

Morbus Alzheimer ist die häufigste Ursache für eine Demenzerkrankung.
Forscher haben bisher nur Vermutungen, warum es dazu kommt.
Geheilt werden können Betroffene nicht.
Therapien zielen darauf, die Lebensqualität zu steigern.
Zum Video


Frühwarnsystem für Alzheimer

Alzheimer entwickelt sich schon Jahrzehnte, bevor Betroffene etwas davon bemerken.
Die ersten Anzeichen aufzuspüren, ist allerdings mühsam.

Wenn Gedächtnis und Orientierungsvermögen rasch nachlassen, ist es bereits zu spät.
Zu spät für eine Therapie zumindest, die den Verfall der Geisteskraft aufhalten könnte.
»Wenn man Symptome hat, liegt der Beginn der Erkrankung bereits 20 Jahre zurück –
das ist eine der wichtigsten Neuigkeiten, die die Alzheimer-Forschung im letzten Jahrzehnt hervorgebracht hat«,
sagt Mathias Jucker vom Hertie-Institut für klinische Hirnforschung in Tübingen. In dieser Zeit hat es im Gehirn
schon massive Veränderungen gegeben: Immer größere Mengen der Proteine Beta-Amyloid und Tau lagern sich
im Hirngewebe ab. Etwa zehn Jahre vor den ersten Symptomen sinkt die Stoffwechselaktivität
in bestimmten Hirnregionen, und Nervenzellen sterben ab. Weiter


Wie Tinnitus entsteht

Wie der Phantomton bei Tinnitus entsteht, ist noch unklar.
Ein neues Modell bietet nun eine schlüssige Erklärung – und weist neue Behandlungswege.

Um Sie herum ist es still, doch plötzlich hören Sie etwas: ein leises Pfeifen.
Der unangenehme Ton scheint von keiner Geräuschquelle in Ihrer Nähe auszugehen.
Noch während Sie sich über seine Ursache wundern, röhrt ein Moped vorbei,
und das Pfeifen ist, wenige Sekunden nachdem es begonnen hat, schon wieder verschwunden.
Solche kurz andauernden akustischen Phantomwahrnehmungen hat wohl jeder schon einmal erlebt.
Sie sind vollkommen normal, und üblicherweise schenken wir ihnen keine größere Beachtung.
In manchen Fällen, etwa nach einem lauten Konzert, kann das Pfeifen jedoch bestehen bleiben
und im Lauf der Zeit mitunter noch stärker werden – ein chronischer Tinnitus entsteht.
Weiter


Forever young

Fit bis ins hohe Alter
Manch älterer Mensch fühlt sich topfit und jünger, als sein "biologisches Alter"
vermuten lassen würde. Was ist das Geheimnis für ein längeres Leben?
Zum Video in der Mediathek des ZDF


Arzneimittel als Auslöser von Demenz?

Anticholinergika gegen Parkinson, COPD und Co könnten das Demenzrisiko erhöhen
Unerwünschte Nebenwirkung: Die langfristige Einnahme sogenannter Anticholinergika
fördert womöglich die Entstehung von Demenz. So zeigen Daten aus Großbritannien:
Patienten, die diese Medikamente über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren
täglich eingenommen hatten, hatten ein um fast 50 Prozent erhöhtes Demenzrisiko.
Anticholinergika werden unter anderem gegen Parkinson, COPD und Depressionen
eingesetzt – betroffene Patienten sollten die Mittel aber auf keinen Fall vorschnell absetzen,
betonen die Forscher. Weiter


Die Kraft der Musik bei Demenzpatienten

Oliver Sacks: Die Kraft der Musik bei Demenzpatienten
Oliver Sacks war Professor der Neurologie an der New York University (NYU).
Er beschreibt in diesem Interview, was das Hören der persönlichen Lieblingsmusik
für Menschen, die an Demenz erkrankt sind, bedeuten kann. Mit deutschen Untertiteln.
Zum Video


Oliver Sacks: The healing Power of Gardens

This is an excerpt from “Everything in Its Place,”
a posthumous collection of writings by Dr. Sacks.

As a writer, I find gardens essential to the creative process; as a physician,
I take my patients to gardens whenever possible. All of us have had the experience
of wandering through a lush garden or a timeless desert, walking by a river or an ocean,
or climbing a mountain and finding ourselves simultaneously calmed and reinvigorated,
engaged in mind, refreshed in body and spirit. The importance of these physiological states
on individual and community health is fundamental and wide-ranging.
In 40 years of medical practice, I have found only two types of non-pharmaceutical “therapy”
to be vitally important for patients with chronic neurological diseases: music and gardens.
Dr. Sacks was a neurologist and author. He died in 2015.
Read more


Armut hinterlässt Spuren am Erbgut

Armut macht krank – und das nicht nur in Entwicklungsländern, sondern auch bei uns.
Doch warum kann eine arme Kindheit und Jugend selbst bei Erwachsenen noch
gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Eine Antwort auf diese Fragen könnte nun
ein Blick aufs Erbgut geliefert haben. Denn wie die Forscher feststellten,
ist das Muster von Anlagerungen an der DNA bei Menschen aus armen Verhältnissen
deutlich verändert. Diese epigenetischen Unterschiede beeinflussen die Genaktivität
und könnten daher auch die körperlichen Spätfolgen der Armut erklären. Weiter


Broken-Heart-Syndrom

Wenn Gefühle das Herz krank machen
Der Herzmuskel pumpt nicht mehr, die Herzwand wird starr: Mobbing, Stress oder der Tod
einer geliebten Person gelten als Ursache des so genannten Broken-Heart-Syndroms.
Kardiologin Jelena Templin-Ghadri sagt, in akuten Phasen kann es tödlich sein.
Jelena Templin-Ghadri im Gespräch mit Ute Welty - zum Audiobeitrag


Die dunkle Seite der Stimmungsaufheller

Viele Menschen berichten von starken Beschwerden wie Ängsten, Unruhe
und Missempfindungen, wenn sie Antidepressiva absetzen - selbst dann,
wenn die Wirkstoffmenge nur langsam reduziert wird. Immer mehr spricht dafür,
dass Ärzte solche Entzugserscheinungen lange unterschätzt haben. Weiter


Wie Herzen tatsächlich durch Kummer brechen

„Kummer kann Menschen das Herz brechen“ – dies ist nicht nur eine metaphorische Beschreibung: Herzen können durch emotionalen Stress tatsächlich Schaden nehmen. Mediziner bezeichnen dieses Phänomen als Gebrochenes-Herz-Syndrom oder als Stress-Kardiomyopathie. Eine aktuelle Studie wirft nun Licht auf die Verknüpfungen zwischen
den emotionalen Zentren, der Steuerung von unbewussten Körperfunktionen im Gehirn
und den lebensgefährlichen Veränderungen am Herzen. Weiter


Wie der Körper die Seele krank macht

Depression oder Schizophrenie? Nein: Vitaminmangel!
Manche psychischen Beschwerden haben organische Ursachen und wären leicht zu behandeln. Doch oft dauert es Jahre, bis diese erkannt werden. Weiter


Schöne Kindheitserinnerungen halten gesund

Sich an gute Zeiten in der Kindheit zu erinnern, kann Jugendliche davor bewahren
an einer Depression zu erkranken. So eine Studie mit mehr als vierhundert Vierzehnjährigen,
die Symptome einer Depression zeigten – wie Traurigkeit und ein negatives Selbstwertgefühl.
Die Jugendlichen lernten sich an schöne Momente in ihrer Kindheit zu erinnern und entwickelten
so ein positiveres Bild von sich. Auch die Werte des Hormons Cortisol verringerten sich.
Cortisol gilt als Stresshormon und wird bei einer richtigen Depression vermehrt ausgeschüttet.
Zum Audiobeitrag


Mit L-Dopa Ängste verlernen?

Der Wirkstoff festigt neue Erfahrungen, die traumatische Erinnerungen überschreiben
Eine klassische verhaltenstherapeutische Traumatherapie setzt Patienten wiederholt
jenen Reizen aus, die an das Trauma erinnern. Ziel ist, die Verknüpfung und damit
ihre Angst zu verlernen. Dabei kann ein bekannter Arzneistoff dem Gedächtnis
auf die Sprünge helfen, wie Forscher vom Deutschen Resilienz Zentrum
der Universität Mainz jetzt in der Fachzeitschrift »Nature Communications« berichten.
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Prof. Dr. med. Christian Mang

Mainzer SCIENCE SLAM: „Böse Schulmedizin“ vs. „gute Naturheilkunde“
Prof. Dr. med. Christian Mang studierte ab 1987 Humanmedizin an der Johannes Gutenberg-
Universität Mainz (JGU). Nach seiner Tätigkeit als Stationsarzt in der Inneren Medizin
in Lüdenscheid und im Zentrum für Kardiovaskuläre Pharmakologie in Mainz wechselte
Prof. Mang an das Pharmakologische Institut der Universitätsmedizin der JGU und war
zunächst schwerpunktmäßig wissenschaftlich tätig. Er übernahm ab 2005 die Hauptvorlesung
für Pharmakologie, mit deren Inhalten für die Studierenden der Medizin alle Medikamenten-
wirkungen, -nebenwirkungen und Toxische Gefahren gelehrt und geprüft werden.

Zum Video „Böse Schulmedizin“ vs. „gute Naturheilkunde“
Mehr über Prof. Dr. med. Christian Mang



Genschalter für gesundes Altern gefunden

Der Genschalter C/EBPß-LIP steuert den Alterungsprozess. Fehlt LIP, dann verlängert sich die Lebenss ... [Grafik: Kerstin Wagner / FLI]

Weniger ist mehr? Genschalter für gesundes Altern gefunden
Mit zunehmendem Alter nehmen Gebrechen zu und treten vermehrt alternsbedingte
Krankheiten auf. Eine kalorienarme Kost kann diesem Prozess entgegenwirken
und alternsbedingte Probleme abschwächen. Forscher des European Research Institute
for the Biology of Ageing (ERIBA), Groningen, Niederlande, und des Leibniz-Instituts
für Alternsforschung (FLI), Jena, Deutschland, konnten nun im Mausmodell nachweisen,
dass der Genschalter C/EBPß-LIP den Alterungsprozess steuert. Fehlt LIP, dann verlängert sich die Lebensspanne von Mäusen und erhöht sich die körperliche Fitness im Alter, ohne dass die Mäuse einer Diät ausgesetzt waren. Die Forschungsergebnisse wurden in der Fachzeitschrift eLife publiziert. Weiter