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Je roher die Sprache, desto roher die Gesellschaft

Repräsentanten im Landtag müssen zur Disziplin aufgerufen werden, Lehrer klagen
über die sprachlichen Unsitten am Schulhof und der aggressive Umgangston gehört
zum familiären Alltag. Die Verrohung der Sprache verändert das Gehirn -
so Neurowissenschaftler.

Alltägliches vom Schulhof: „Bist du behindert oder was? Bist deppat du Wappler! Scheißlehrer!
Scheißausländer!“ – Genug gehört? Wahrscheinlich schon seit Langem. Heute wird mit Wörtern
und Worten tendenziell eher oberflächlich, nachlässig und unsensibel, sowie minimalistisch umgegangen.
Doch Sprache wirkt sich auf das Gehirn aus – wie der Neurowissenschaftler Univ. Prof. Joachim Bauer untersucht.
Weiter


Wie die Babypause Väter prägt

Wer bleibt wie lange zu Hause? Das fragen sich viele Paare, die ein Kind erwarten.
Studien zeigen: Wenn der Vater eine Auszeit nimmt, fördert das langfristig den Zusammenhalt
in der Familie. Weiter


Medizin-Nobelpreis geht an drei Zellforscher

Der Nobelpreis für Medizin geht in diesem Jahr an die US-Zellforscher William Kaelin
und Gregg Semenza und ihren britischen Kollegen Peter Ratcliffe.
Sie erhalten die Auszeichnung für ihre Entdeckungen, wie der molekulare Mechanismus
funktioniert, mit denen Zellen sich an unterschiedliche Sauerstoffmengen anpassen.

Medizinische Anwendungen dieser Erkenntnisse gibt es zur Zeit noch nicht,
aber "die Entdeckungen haben den Weg geebnet für vielversprechende,
neue Strategien im Kampf gegen Blutarmut, Krebs und viele andere Krankheiten" –
so die Begründung des Nobelkomitees. Quarks-Redakteurin Monika Kunze mit Details:
zum Audio-Beitrag


Wie frei sind wir?

Wie definiert man Freiheit, wenn sie für jeden etwas anderes bedeutet?
Und gibt es überhaupt absolute Freiheit? Der Radiosender detektor.fm
hat sich mit vier Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschafltern unterhalten,
die sich in ihrer Arbeit mit einem der größten Ideale unserer Zeit beschäftigen.
Zum Podcast


G. Hüther: Kinder und ihre angeborenen Potentiale

In diesem Beitrag geht Gerald Hüther vor allem der Frage nach, wie die Rahmenbedingungen aussehen müssen, damit Menschen, insbesondere Kinder, die ihnen angeborenen Potentiale besser entfalten können. Zum Audiobeitrag


Was ungeduldige Väter wissen sollten


Aaron Bruckner im Gespräch mit Gerald Hüther
zum Video


Über Glaube, Religion und die Schöpfung


Aaron Bruckner im Gespräch mit Gerald Hüther
Zum Video


Worauf es bei der Erziehung von Kindern ankommt


Aaron Bruckner im Gespräch mit Gerald Hüther
Zum Video


Bewusster leben

Wir sind vielleicht die letzte Generation, die über gute Bedingungen für ein gesundes Leben verfügt. Unsere Kinder und Enkelkinder werden einmal in einer anderen Welt leben, und wir tragen mit unserem Konsum dazu bei. Das wissen wir – und ändern dennoch nichts an unserem Verhalten. Schuld daran ist ein »Bug« im Programmcode des Gehirns, erklärt der französische Neurobiologe Sébastien Bohler. In seinem neuen Buch erläutert er, wie wir den veralteten neuronalen Code umschreiben können. Weiter


Verena König im Gespräch mit Dr. Gerald Hüther

Dr. Gerald Hütherist Biologe und Gehirnforscher, Erklärender,
Brückenbauer, Mutmacher und Wachrüttler.
Er ist ein Mensch, der mich mit seinem Werk schon seit über 10 Jahren inspiriert.
Seine Art, den Menschen zu betrachten hat mich damals
in neue Richtungen denken lassen und jedes neue Buch gab neue Denkanstöße
und -vor allem- berührte etwas in mir.

Ich durfte Dr. Gerald Hüther in der gemütlichen, kleinen Küche in der Akademie für Potentialentfaltung treffen
und bei einem Kaffee ein wertvolles Stündlein lauschen und die eine oder andere Frage stellen.

Gerald Hüther erklärt, mit welchem Prinzip es ihm gelingt, trotz eines sehr erfüllten (Berufungs-)Lebens
in seiner Kraft zu bleiben:
„Wenn es richtig ist, geht es leicht“

Er tut alles, was er tut auf eine spielerische Art und Weise und wenn es schwer wird, ist das ein Signal,
um etwas zu verändern. Was für eine wunderschöne Ausrichtung! Das ist nicht immer einfach,
wenn man zu einer vorübergehend irregeleiteten Spezies gehört, die dabei ist, die Welt zu zerstören.

Zum Gespräch


Können Tiere trauern?

Affenmütter, die ihr totes Kind tragen, Krähen, die sich um verblichene Artgenossen scharen.
Ist das wirklich Trauer - oder steckt etwas anderes hinter diesem Verhalten?
Rabenvögel haben einen schlechten Ruf. Als Aasfresser und typischer Wintervogel
sind sie Sinnbild für Trauer und Tod. Einige Erkenntnisse weisen jedoch darauf hin,
dass sie den eigenen Toten durchaus nicht gleichgültig gegenüberstehen.
Damit stehen Krähen im Tierreich womöglich nicht allein da: Die Hinweise häufen sich,
dass wir Menschen mit unseren Totenkulten und unserem Trauerempfinden
nicht so einzigartig sind, wie wir bisher vermutet haben. Weiter


Herzkinder sind gut in der Schule

Foto: Nationales Register für Angeborene Herzfehler/fotolia.com/contrastwerkstatt

Überdurchschnittlich viele machen ihr Abitur
Lassen sich Schule und Abi auch mit einem angeborenen Herzfehler meistern?
Eine Studie des Kompetenznetzes Angeborene Herzfehler kommt zu ermutigenden Ergebnissen. Sie sprechen für die gezielte Förderung des Nachwuchses.

Mit knapp über 83 Prozent besucht die große Mehrheit der Kinder mit angeborenen Herzfehlern
eine normale Grundschule. Dabei starten mehr als 73 Prozent mit sechs Jahren oder jünger
in ihr erstes Schuljahr. Und die Herzkinder bewältigen ihre Schullaufbahn gut.
Unabhängig vom Schweregrad ihrer Grunderkrankung erreichen rund 46 Prozent die für das Studium
an einer Universität erforderliche Hochschulreife. Das gelingt im Bundesdurchschnitt rund 32 Prozent
aller Schülerinnen und Schüler. Weiter


Veränderung ist möglich

Interviews mit acTVism Munich:
Rainer Mausfeld, Edward Snowden, Gerald Hüther & Abby Martin

acTVism Munich ist ein unabhängiges, gemeinnütziges Medienportal in deutscher und englischer Sprache, das größtenteils durch ehrenamtlich Tätige betrieben wird. acTVism Munich verzichtet bewusst auf Zuwendungen von Konzernen sowie staatliche Förderung und finanziert sich überwiegend durch Spenden und Mitgliedsbeiträge.

Zum Video


Gerald Hüther: Intentionalität und Co-Kreativität

Die Wiedererweckung von Intentionalität und Co-Kreativität
Inzwischen haben auch die KI-Experten bemerkt, dass digitale Geräte keine Bedürfnisse haben.
Daher können sie auch keine Vorstellungen zu deren Realisierung entwickeln, und deshalb fehlt
ihnen auch der Wille, neue Ideen gemeinsam mit anderen umzusetzen. Intentionalität
und Co-Kreativität sind also das, was uns von diesen Maschinen grundlegend unterscheidet.
Beides geht aber verloren, wenn Mitarbeiter zu Objekten der Absichten, Belehrungen,
Bewertungen und Maßnahmen anderer gemacht werden.
So kann niemand die in ihm angelegten Potentiale entfalten. Wiedererwecken lassen sich
solche Mitarbeiter nur, indem ihnen Gelegenheit zur selbständigen und selbstverantwortlichen
Gestaltung gemeinsamer Aufgaben geboten wird.
Zum Video

Ein Plädoyer der Verbundenheit

von Gerald Hüther und Christa Spannbauer
Wir haben weltweite Aufgaben zu lösen, die das Zusammenwirken aller Beteiligten
dringend erforderlich machen. Die vielen jungen Menschen der Gegenwart,
die ganz selbstverständlich «wir» sagen, die sich gegenseitig unterstützen
und für den Erhalt der Umwelt, für soziale Gerechtigkeit und die Vielfalt
kultureller Lebensformen eintreten, leben uns dies bereits vor.
Sie sind die Potentialentfalter der Zukunft. Sie sind die Wegbereiter
hin zu einer Weltgesellschaft, in der wir uns zunehmend mit allen anderen Menschen
verbunden wissen. Allerorten ist ein Erstarken eines neuen bürgerschaftlichen Engagements
und die Entwicklung und Stärkung einer Zivilgesellschaftzu verzeichnen, in der von engagierten Menschen
entscheidende Veränderungsimpulse gegeben werden, neue Handlungsspielräume eröffnet
und nachhaltige Zukunftsmodelle entwickelt werden. Weiter [8 KB]

Hier können Sie einen kurzen Videoclip vom Vortrag mit Gerald Hüther und Christa Spannbauer in der Urania ansehen.
Das Buch "Verbundenheit" von Gerald Hüther & Christa Spannbauer.


Gerald Hüther über Wissenschaft, Grundeinkommen .

Gerald Hüther über Wissenschaft, Grundeinkommen, Demokratie & die Würde des Menschen
In diesem exklusiven Interview mit dem Neurobiologen, Autor und Gründer der Akademie
für Potentialentfaltung Prof. Dr. Gerald Hüther reden wir über seine Kindheit und Schulzeit,
seinen wissenschaftlichen Werdegang und darüber, wie sich seine Ansichten und Ideen
entwickelt haben. Dabei erfahren wir, ob die Wissenschaften vom Gebot der Objektivität
abweichen dürfen und was Eltern, Schüler und Lehrer tun können, um sich vor den
negativen Aspekten unseres Bildungssystems zu schützen. Wir thematisieren auch
das bedingungslose Grundeinkommen und Digitalisierung und sprechen über
Alternativen und Lösungen, die unser politisch-ökonomisches System menschlicher
und nachhaltiger machen würden. Zum Video


Women in Science 2019 eBook

Despite their successes, women have, and continue to be underrepresented in STEM fields. This year, to honor the International Day of Women and Girls in Science, we have produced an eBook celebrating the exceptional contributions that female researchers are making to the world of science. Download ebook


Gerald Hüther

Neurobiologie & Soziales Zusammenleben
Er spricht über die neusten Erkenntnisse aus der Forschung
und was diese mit unserem sozialen Zusammenleben zu tun haben.
Zum Video

Würde - Interview mit Prof. Dr. Gerald Hüther

Lange Nacht der Philosophie Zürich
Prof. Gerald Hüther im Gespräch mit Michael Hofer zum Thema: "Es geht um unsere Würde!"
In einer von Effizienzdenken und Erfolgsstreben geprägten Zeit ist die Wiederentdeckung
der eigenen Würde wichtiger denn je geworden. Die Würde ist unser innerer Kompass,
der uns durch Turbulenzen, Verlockungen und scheinbare Notwendigkeiten hindurchnavigiert.
Und: Wer sich der eigenen Würde bewusst wird, behandelt auch seinen Nächsten würdevoll.
Mehr darüber & Video


Was ist schon normal?

Sie werden verstohlen betrachtet oder gleich offen begafft:
Menschen, die ganz anders aussehen und nicht dem entsprechen, was wir als «normal» definieren. Doch was heißt schon «normal»? Fällt die Vielfalt der Optimierung zum Opfer?
Und warum fasziniert und irritiert uns das Andere?

SRF stellt solche Menschen ins Zentrum dieser Sendung:
Menschen, deren Körper weder normiert noch optimiert ist, anders als der gegenwärtige Trend
es diktiert. Sie bereichern unsere Vielfalt, ob gewollt oder nicht. Sie erleben aber auch Voyeurismus
und Diskriminierung, Tag für Tag. Wie ist das, wenn man permanent auffällt?
Und was hiesse es, körperliche Vielfalt in unserer Gesellschaft zu integrieren?
Was ist eigentlich normal, und wer bestimmt das?
Zur Sendung von SRF Sternstunde Philosophie


Peter Schipek - "Neurobiologie des Glücks"

Glück beginnt bei jedem von uns selbst. Es geht nicht um den Vergleich mit anderen –
das wäre der beste Weg ins Unglück. Das Ziel sollte nicht „das vollkommene Glück“ sein,
sondern ein Weg in eine positive Richtung – denn Glück ist ein fließender Zustand.

Neurobiologisch gesehen, sind Glück, Belohnung und Motivation eng miteinander verbunden.
Aber was passiert denn im Gehirn dabei eigentlich genau? Welchen Einfluss haben wir darauf? Und wie können wir diese Erkenntnisse für uns nutzen?
Artikel lesen [12 KB]


Von Erfolg und vom Gelingen

Interview der Woche: Sven Ole Müller hat sich mit dem Sieg beim Race Across Amerika
seinen ganz persönlichen Radsporttraum erfüllt. Der Geraer erzählt, wie aus vier Sportlern
und elf Crewmitgliedern ein Dream-Team wurde, wie es zum Buchprojekt
und zum Termin beim DFB kam. Zum Interview mit Sven Ole Müller [551 KB]


,,Erfülltes Leben - wenn die Schale überfließt''

Ein Dokumentarfilm von Hans Fuchs und Brigitte Kwizda-Gredler.
Mit Bruder David Steindl-Rast und Menschen, die uns zum Weg ,,Achtsam und Dankbar leben‘‘
ermutigen. In dieser Dokumentation teilen 28 Menschen die Gedanken ihres Herzens
und ihr Leben mit uns. Sie erzählen von ihrem persönlichen Übungsweg, von den Türöffnern
und Stolpersteinen und wie es ihnen gelungen ist, selbst in herausfordernden Grenzsituationen,
das Vertrauen in das Leben zu bewahren.

Die Dialogpartner:
Mayla Bitterling, Murat Coskun, Florian Fuchs, Leonie Galen, Peter Gaugg, Christoph Hauser,
Marianne Hengl, Ilse Jakobljevich, Johannes Kaup, Angelika Kirchschlager, Reinhard Kürsten,
Ivi Kussmaul, Bruno Lemberger, Edith Mock, Barbara Pachl-Eberhart, P. Johannes Pausch,
Herbert Pietschmann, Jean-Guihen Queyras, Margret Rasfeld, P. Martin Rotheneder,
Ulrich Reinthaller, Br. David Steindl-Rast, Barbara Stöckl, Michael Struzynski, Gerald Wirth,
Ludwig Zack sowie Johanna/Chorus Juventus und Christoph/ Wiener Sängerknaben.

Trailer zum Film

Demnächst in ausgewählten Kinos in Österreich. Mehr darüber in Kürze.


Gerald Hüther

"Wenn wir so weitermachen, haben wir keine Chance"
Der Hirnforscher im MDR KULTUR-Café

Wenn Gerald Hüther spricht, sind die die klassischen Veranstaltungsorte für gelehrte Vorträge in den letzten Jahren immer zu klein. Der Hirnforscher, der über das Leben sinniert, ist inzwischen ein Star der Nachdenklichkeit. In seiner sanften Radikalität hinterfragt er auch im MDR Kultur-Café, wie wir leben wollen. Zum Beitrag


Die neue Reizbarkeit

Eine Diskussionsreihe von NDR Info und der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius
Auf der Straße oder im Netz begegnen sich Menschen oft voller Härte.
Viele sind gereizt, reagieren wütend und sehen sich im Besitz der Wahrheit - der eigenen.
Bedrohen sie die Demokratie oder belegt die größere Vielfalt von öffentlich geäußerten Meinungen ihre Lebendigkeit?

Woher kommen Hass und Anfeindungen gegenüber bestimmten Menschen und Gruppen?
Wie viel Empathie bringt der Einzelne, bringt die Gemeinschaft auf? Welche Strategien
und Verhaltensweisen helfen bei Rüpeleien im Netz oder bei Gewalt auf der Straße?

Die Gäste der Diskussionsrunde: Rebekka S. Henrich, Gerald Hüther, Hasnain Kazim
Zur Sendung auf NDR


Smartphone-Eltern

Wenn das Handy wichtiger ist als das Kind
Erst der Blick aufs Handy, dann zum Kind: Eltern, die so mit ihrem Nachwuchs kommunizieren, verstärken Frust und Aggression. Diesen Zusammenhang belegen auch neue Studien.

Folgen für Kinder:
Eltern, die viel Zeit mit digitalen Medien oder vor dem Fernseher verbringen,
statt sich mit dem Nachwuchs zu beschäftigen, können Verhaltensauffälligkeiten
ihrer Kinder verursachen. Sie quengeln, jammern oder werden hyperaktiv.
Das Kind ist frustriert und fordert deshalb mehr Aufmerksamkeit durch auffälliges Verhalten.
Des Weiteren ist die Sprachentwicklung häufig gestört. Als Jugendliche sind sie nicht mehr in der Lage,
vernünftig zu kommunizieren.
Zum Beitrag auf ZDF


Was eine Gesellschaft im Innersten zusammenhält

Früher waren es Alleinherrscher, die meinten, es ginge nicht ohne sie, und manche glauben auch heute noch, es brauche nur die richtigen Führer, damit eine Gesellschaft stabil bleibt. Manche halten Gesetze und Verordnungen für die Grundlage eines funktionierenden Zusammenlebens. Andere sehen die Voraussetzung dafür in bestimmten religiösen Überzeugungen oder in miteinander geteilten Werten und Normen. Oder bilden Ethik und Moral den Kitt, der eine Gesellschaft
zusammenhält? Was also ist es, was eine Gemeinschaft im Innersten zusammenhält? Gerald Hüther macht einen interessanten Vorschlag: Es ist die Vorstellung seiner eigenen Würde,
die es jedem Menschen ermöglicht, sich selbst als soziales Wesen zu bekennen und in seiner Einzigartigkeit als gestalterisches Subjekt zu erleben.
Artikel lesen [3.514 KB] - Mit freundlicher Genehmigung von Pure & Positive


"Es geht um unsere Würde"

Gerald Hüther Vortrag in St.Gallen: "Es geht um unsere Würde"
Ein Vortrag zur Stärkung des Empfindens, der Vorstellung und des Bewusstseins
menschlicher Würde. Nicht in der Theorie, sondern im täglichen Zusammenleben.
Zum Video


Twitter: Bots und Trolle schüren Impfskepsis

Forscher decken Manipulationsversuche auf – auch durch russische Trolle
Gefakte Skepsis: Twitter-Bots und russische Trolle haben nicht nur den US-Wahlkampf
beeinflusst – sie mischen auch in der Impf-Debatte kräftig mit. Eine Analyse enthüllt,
dass solche Fake-Accounts vor allem impfskeptische Meldungen in den sozialen Medien
verbreitet und geteilt haben. Nach Schätzungen der Forscher könnte sogar ein signifikanter Anteil der gegen Schutzimpfungen gerichteten Tweets von Bots und gekaperten Accounts stammen. Weiter


TV und Computer schaden Kindern

Smartphone, Tablet, Laptop - Bildschirme sind für die meisten Kinder verführerisch.
Aktuelle Studien sagen: Zu viel Zeit vor dem Bildschirm schadet der Entwicklung
von Kindern und Jugendlichen. Zum Audio-Beitrag auf WDR5 - Quarks


Charakter im Blick

Ein neues Computersystem erkennt dank künstlicher Intelligenz
die Persönlichkeit eines Menschen anhand seiner Augenbewegungen
Computer lernen allmählich menschliches Verhalten zu interpretieren – jetzt auch indem sie
die Blicke von Menschen deuten. Ein Team um Forscher des Max-Planck-Instituts
für Informatik hat eine Software entwickelt, die mithilfe künstlicher Intelligenz
aus den Augenbewegungen einer Person auf deren Persönlichkeitsmerkmale schließen kann.
Auch Menschen schließen oft unbewusst aus den Blicken anderer auf deren Charakter.
Um die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Computer sozialer, effizienter und flexibler
zu gestalten, schließt das neue Softwaresystem aus den Augenbewegungen einer Person
nun unter anderem darauf, wie neurotisch, extrovertiert und neugierig diese ist.
Weiter


Sebastian Purps-Pardigol

Hirnforschung für Führung, Kulturwandel & Digitale Transformation
Neben dem Bücher-schreiben, dem Begleiten von Unternehmen, die ihre eigenen Kulturen
verbessern wollen und meinen offenen Trainings schaffe ich es pro Jahr maximal 70 Vorträge
zu halten. Die meisten sind nur für geladene Gäste, so dass viele Menschen nur selten
die Gelegenheit haben, mich auf der Bühne zu erleben.
Ich habe daher bei drei Veranstaltungen mit ganz unterschiedlichem Publikum ein Filmteam
mitgenommen: Die AWO Saarland, die Deutsche Lufthansa und das Arbeitgeberforum 2018
in Niedersachsen haben uns Teile der Vorträge mitschneiden lassen. Sebastian Purps-Pardigol
Zum Video

Pioneers of Change - Online-Summit 2018

Lerne von 34 Pionier*innen wie Gerald Hüther, Vandana Shiva,
Ernst Ulrich von Weizsäcker und Byron Katie wie wir den Wandel gestalten können.

Interview mit Gerald Hüther
Gerald Hüther will wissen, wie das Leben funktioniert und erzählt euch davon was Ko-Kreation –
gemeinschaftliches Tun und Entwickeln - alles kann. Wir sind eingeladen uns vorzustellen,
wie wir uns in Zukunft ohne hierarchischen Ordnungen - auf Basis von gemeinsamen Anliegen
organisieren können. Seine Botschaft an dich: Lass den alten „Kram“und einschränkende
Vorstellungen los, damit du dein ureigenes Potential entwickeln kannst!
Zum Interview


Gerald Hüther "Nur gemeinsam sind wir stark"

Im Rahmen des 12. Deutschen Seniorentags, der vom 28. - 30.05.2018 in den Westfalenhallen Dortmund stattfand, war Prof. Gerald Hüther beim Programm im Goldsaal zu Gast. In seinem Vortrag sprach er über das Leben in Gemeinschaft und die prägende Bedeutung von sozialen Erfahrungen für das menschliche Gehirn. Zum Vortrag


Im Gespräch: „Das Friedensgespräch“

„Das Friedensgespräch“ - Jens Lehrich und Eugen Drewermann
„Jeder von uns ist für den Frieden mitverantwortlich“ Eugen Drewermann

Dr. Eugen Drewermann ist international bekannter Theologe, erfolgreicher Schriftsteller
und Psychotherapeut. Seit Jahrzehnten setzt er sich unermüdlich für den Frieden ein.
Zum Video


Interview mit Sebastian Purps-Pardigol

Digitale Transformation & Kulturwandel
Dieses Interview entstand im Anschluss des Vortrags "Digitalisieren mit Hirn"
beim Arbeitgeberforum im Herrenhauser Schloß in Hannover.
Zum Video



Die Untertanenfabrik

Was wir unter Erziehung verstehen, traumatisiert und deformiert unsere Kinder.
Kinder müssen erzogen werden, „damit aus ihnen etwas wird“. So ist der allgemeine Konsens. Als ob sie ohne elterliche Gewalt und Bevormundung „nichts“ wären. Allenfalls besonders krude Erziehungsmethoden ziehen Kritik auf sich, das Prinzip Erziehung dagegen wird selten infrage gestellt. Nicht erst Missbrauch und Kriegserfahrungen traumatisieren Heranwachsende, zerstörerisch ist schon der ganz normale Wahnsinn, Kinder andauernd bewerten, belohnen, bestrafen und in Wettbewerbe gegeneinander hetzen zu wollen. Weiter

(von Birgit Assel Foto: Dom Ernest L Gomez/Shutterstock.com)


Über plumpsende Reiter, geschüttelte Pflaumen und

Über plumpsende Reiter, geschüttelte Pflaumen und zappelnde Zappelmänner
Wie spielen Mütter mit ihren vier Monate alten Säuglingen und welche Mechanismen
unterstützen frühe spielerische Handlungen? In einer neuen Studie ging Entwicklungs-
psychologin Gabriela Markova von der Universität Wien dieser Frage nach.
Soziale Routinespiele wie "Hoppe, hoppe Reiter" oder "Das ist der Daumen, der schüttelt
die Pflaumen" sind ein fester und wichtiger Bestandteil von frühen Mutter-Kind-Interaktionen.
Sie werden von Müttern zur Aufmerksamkeitslenkung, aber auch als Emotionsregulations-
strategie bewusst eingesetzt. Das Hormon Oxytocin unterstützt dabei dieses Verhalten.
Die Ergebnisse dieser Studie wurden in der Fachzeitschrift "Frontiers in Psychology" publiziert.
Weiter


Würde - Unser Kompass im Leben

Gerald Hüther im Interview mit Abenteuer Philosophie

„Wer sich seiner eigenen Würde bewusst geworden ist,
stellt sich nicht länger anderen als Objekt zur Verfügung.“ Gerald Hüther
Zum Interview – mit freundlicher Genehmigung des Magazins „Abenteuer Philosophie“


Gerald Hüther im Gespräch mit Jeannine Mik

"Momente gelingender Beziehungen"
Gerald Hüther beschreibt, was Momente gelingender Beziehungen in Familie, Schule und Gesellschaft bewirken können, wie wir sie schaffen, aber auch, welche Hindernisse sich ihnen entgegenstellen. In einer neuen Beziehungskultur liegt die Möglichkeit, die Welt zu verändern.
Zum Video


Gerald Hüther

über "Würde – Was uns stark macht – als Einzelne und als Gesellschaft"
Wir sind gerade dabei, unsere Würde zu verlieren, sagt der Hirnforscher Gerald Hüther.
Im Interview über sein Hörbuch „Würde – Was uns stark macht“ erklärt er,
warum das so gefährlich ist.
Zum Interview


Sebastian Purps-Pardigol

Mehr Menschlichkeit in Unternehmen
Die Digitalisierung hat weitreichende Folgen, auch auf das Miteinander der in den Unternehmen
tätigen Menschen. Große Konzerne lassen sich auf einen Kulturwandel ein – gezwungener-
maßen, denn es bleibt ihnen nichts anderes übrig, um erfolgreich am Markt zu bleiben.
Denn nur wenn alte Strukturen aufgebrochen werden und Platz für einen neuen Umgang
miteinander geschaffen wird, kann brachliegendes Potenzial der Mitarbeitenden
gehoben werden. Zum Wohle aller.
Artikel lesen [5.870 KB]
Mit freundlicher Genehminung Maas Magazin


Gerald Hüther im Gespräch mit Tristan Horx

Gerald Hüthers Würdekompass-Initiative ist eine Bewegung von interessierten Menschen
zur Stärkung des Empfindens, der Vorstellung und des Bewusstseins menschlicher Würde,
nicht in der Theorie, sondern im täglichen Zusammenleben. Wir unterstützen und begleiten
deshalb den Aufbau von lokal agierenden Würdekompass-Gruppen, die dieses Anliegen
in Stadtteilen, Städten und Gemeinden verwirklichen.

“Ziele haben diese unangenehme Eigenschaft, dass man sie erreichen kann”
Gerald Hüther beschreibt im Gespräch mit Tristan Horx, warum Menschen,
Gruppen und ganze Gesellschaften gleichermaßen aufhören sollten, sich Ziele zu stecken.
Mit dem Verfolgen von Anliegen fahren wir besser, denn diese sind nicht erreichbar -
und geben uns gerade deswegen mehr Orientierung und Glück als das Erreichen von kurzfristigen Zielen.
Zum Gespräch mit Tristan Horx auf Future Day
Über den Würdekompass


Würdekompass

„Würdekompass“ heißt die sehr tiefreichende Initiative der Akademie für Potentialentfaltung,
die wir jetzt gestartet haben. Sie rüttelt an den Grundpfeilern unseres an den Bedürfnissen
der Wirtschaft ausgerichteten Lebens in der globalisierten und digitalisierten Welt
des 21. Jahrhunderts.

Auf der Website dieser Initiative ist ein Aufruf „Es geht um unsere Würde“ eingestellt.
Das ist keine Petition und auch keine Forderung, nur ein persönliches Bekenntnis derjenigen,
die ihn unterzeichnen. Hier ist der Link, gern auch zum Weiterleiten.

Wenn wir 100 000 Unterzeichner bekommen, lässt sich eine breite öffentliche Debatte in Gang setzen.
Die sollte dann dazu beitragen, den längst fälligen Transformationsprozess auch in den Köpfen und Herzen
derjenigen anzustoßen, die immer noch der Meinung sind, es sei doch alles gut und könne ruhig so weitergehen wie bisher.


Was willst du mal werden?

… hören Kinder und Jugendliche seit jeher, wenn’s um ihre Zukunft geht.
Eigentlich sollten wir sie fragen: „Wer BIST du – und was begeistert Dich?“,
findet Ali Mahlodji. Der Wiener mit persischen Wurzeln wurde 1981 in Teheran geboren
und kam mit zwei Jahren als Flüchtlingskind nach Österreich. Während seiner Schulzeit
hatte er Probleme mit dem Stottern, warf kurz vor der Matura das Handtuch
und machte sich darauf ganz eigenständig auf die Suche nach seiner Berufung.

Mit 30 gründete er gemeinsam mit Freunden die Online-Plattform „whatchado“,
auf der Menschen jeden Alters Informationen zu verschiedenen Jobmöglichkeiten erhalten.
Was 2011 als kleines Internet-StartUp begann, ist heute zu einem großen Berufsorientierungs-
unternehmen mit 40 Mitarbeitern herangewachsen – und Ali Mahlodji zum Geschäftsführer
und Außenbotschafter mit EU-Bildungsauftrag. Rainer Wisiak sprach mit ihm über sein Leben,
seine Träume – und darüber, dass „Arbeit“ und „Bildung“ neu gedacht werden müssen,
um unsere Kinder zukunftsfit zu machen.
zum Beitrag [377 KB]

Mit freundlicher Genehmigung von "WEGE Magazin"
Erschienen in WEGE 1/18 "Arbeits Leben"


Göttinger Friedenspreis 2018 an Konstantin Wecker

Am 10. März 2018 erhalten Konstantin Wecker und die Redaktion der Zeitschrift
Wissenschaft & Frieden den Göttinger Friedenspreis der Stiftung Dr. Roland Röhl.

Der Göttinger Friedenspreis 2018 geht zu gleichen Teilen an den Liedermacher
Konstantin Wecker und an die Redaktion der Zeitschrift Wissenschaft & Frieden (W&F) in Bonn.
Konstantin Wecker engagierte sich in all den Jahren seiner künstlerischen Karriere auch politisch, setzte sich in vielen seiner Lieder mit dem politischen Tagesgeschehen auseinander. Er gibt Konzerte gegen rechte Gewalt, empört sich über Donald Trump, Erdogan und le Pen
und ist in der Flüchtlingshilfe aktiv. Mehr darüber hier
Konstantin Wecker ist am 10.03.18 mit Gerald Hüther im Bildungshaus Schloss Puchberg
TelePlus überträgt seine Dankesrede und Lieder zur Preisverleihung nach Göttingen.


Anita Maas im Gespräch mit Dr. Gerald Hüther

Die Lösung liegt in der Co-Kreativität
Unsere größten, aktuellen Probleme fußen auf einer Beziehungskultur, in der wir uns gegenseitig zum Objekt unserer Bewertungen und Absichten machen. Wir könnten die überall anzutreffenden hierarchischen Strukturen aber auch auflösen und uns, statt einander dominieren zu wollen, gegenseitig unterstützen. Ganz automatisch entsteht in einer derartigen neuen Beziehungskultur ein Ausmaß an Co-Kreativität, das es uns leicht macht, gemeinsam Lösungen für die dramatischen Situationen auf der Welt zu finden. Vor allem nachhaltige,
die auch unseren Kindern zu Gute kommen.
Interview Lesen [249 KB]


Gerald Hüther & Akademie für Potentialentfaltung

Dialogisches Prinzip
"Gedanken, die mich und meine Arbeit in der Akademie leiten."
Ein Film über neue Formen menschlicher Beziehungen.
zum Video


Peter Schipek im Gespräch mit Erwin Wagenhofer

Ein Interview zum Film „Alphabet – Angst oder Liebe“
Nach WE FEED THE WORLD und LETS MAKE MONEY ist ALPHABET der abschließende Teil
einer Trilogie, der die Themen der beiden vorherigen Filme nochmals aufgreift und wie in einem Brennglas bündelt.
ALPHABET ist Erwin Wagenhofers bisher radikalster Film.
Zum Video


Ali Mahlodji im Gespräch mit Christian Rabhansl

Vom Schulabbrecher zum erfolgreichen Unternehmer
Mit der Internet-Videoplattform "whatchado" will der Unternehmer Ali Mahlodji jungen Leuten Mut machen, ihren eigenen Lebensweg zu gehen. Dort erzählen Menschen von ihrer Karriere und ihren Träumen. Nun hat Mahlodji ein Buch über sein bewegtes Leben verfasst.
Zum Gespräch im Deutschlandfunk
Mehr über Ali Mahlodji und sein Buch


Dr.in Belinda Mikosz

Kein Kind kommt „schwierig“ zur Welt
Der Start im Leben hängt vielfach davon ab, wie sehr erwünscht oder wenig willkommen
ein junger Mensch ist und ob sein Temperament und Verhalten auf wohlwollende Akzeptanz,
Unsicherheit, Angst oder Ablehnung stößt.
Missverständnisse von Anfang an? Analysiert man die Biografien von so genannten
„schwierigen“ Kindern, stellt sich oft heraus, dass die Ursache für unerwünschtes
Verhalten häufig im Unvermögen der Erwachsenen liegt, zu verstehen, was Kinder
damit sagen wollen.
Beitrag lesen [609 KB]
Das Buch zum Beitrag "Ein schräger Vogel"


Die Macht der Musik

Musik beeinflusst nicht nur unsere Stimmung, sie kann sich auch heilsam auf unsere Gesundheit auswirken.

Wie Musik auf unseren Geist und Körper wirkt
Musik weckt Emotionen, bringt uns zum Tanzen und prägt in vielfältiger Form unser Leben.
Doch sie kann noch mehr: Mediziner finden inzwischen immer mehr Hinweise darauf,
dass Musik heilsam wirken kann – nicht nur für die Psyche, sondern auch für den Körper.
Sie lindert Schmerzen und Ängste, stärkt das Immunsystem und hilft Herz und Gehirn.
Das Dossier auf scinexx


Nur gemeinsam sind wir stark

Gerald Hüther im Gespräch mit Korbinian Frenzel
Der Mensch kann seine Potenziale nur in Gemeinschaft mit anderen entfalten,
meint der Hirnforscher Gerald Hüther. Dafür müssten sich diese aber als Subjekte begegnen.
Und das sei nur in nicht-hierarchischen Strukturen möglich.
In diesem Gespräch erläutere ich ziemlich genau, worum es mir eigentlich
mit meiner Akademie für Potentialentfaltung geht
Beitrag hören


Norbert Hermanns - Musiktherapeut

„Singend gesunden – Die therapeutische Kraft des Gesangs“
Die Forschung belegt zunehmend mittels seriöser Studien, was bereits lange zum Erfahrungswissen zählt: Als Vorläufer der Sprache bewegt das Singen seit Jahrtausenden Körper und Psyche der Menschen. Singen verbindet, solidarisiert, motiviert und beruhigt.
Das Singen kann so erheblich zur psychischen und körperlichen Gesundung beitragen.
Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über die Effekte des Gesangs und wie diese
in der therapeutischen Praxis konkret genutzt werden können.
Mit freundlicher Genehmigung von: Norbert Hermanns - Singende Krankenhäuser
Beitrag lesen [1.059 KB]
"Singende Krankenhäuser" auf Facebook


Nur gemeinsam sind wir stark

Gerald Hüther im Gespräch mit Korbinian Frenzel - Deutschlandradio Kultur
Der Mensch kann seine Potenziale nur in Gemeinschaft mit anderen entfalten,
meint der Hirnforscher Gerald Hüther. Dafür müssten sich diese aber als Subjekte begegnen.
Und das sei nur in nicht-hierarchischen Strukturen möglich.
Zum Gespräch



Dr. phil. Christoph Quarch


"Rettet das Spiel - Weil Leben mehr als Funktionieren ist

Gerald Hüther und Christoph Quarch plädieren für die Wiederentdeckung des Spiels:
für mehr Kreativität und Lebensfreude in Familie, Partnerschaft und Beruf.
Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt. Was Schiller einst dachte,
bestätigt heute die Neurowissenschaft: Im Spiel entfalten Menschen ihre Potenziale,
beim Spiel erfahren sie Lebendigkeit. Doch das Spiel ist bedroht – durch seine
Kommerzialisierung ebenso wie durch suchterzeugende Online-Spiele.
Der Hirnforscher Gerald Hüther und der Philosoph Christoph Quarch wollen sich
damit nicht abfinden.

Zum Interview [16 KB]
Über das Buch


Begegnung als Basis für Potentialentfaltung

Vortrag Prof. Dr. Gerald Hüther - 9. Landesintegrationskonferenz Linz - 15.06.16
„Begegnung als Basis für Potentialentfaltungsgemeinschaften“
Zweck der Integrationskonferenz ist der Meinungsaustausch zu aktuellen Entwicklungen
im Bereich der Integration. Schwerpunkt der Konferenz war das Thema „Begegnung“.
Das „Freie Radio Freistadt" hat diese Integrationskonferenz begleitet.
Der Vortrag zum Nachhören


Sebastian Purps-Pardigol

Von der Kraft «innerer Bilder»
Wie gelingt es Führungskräften, Mitarbeiter über sich hinauswachsen zu lassen und
damit den wirtschaftlichen Erfolg zu steigern? Sebastian Purps-Pardigol hat basierend auf
150 Interviews mit CEOs und Personalchefs sieben Erfolgsmuster herausgearbeitet.
Dabei verknüpfte er Erkenntnisse aus Hirnforschung, Psychologie und Verhaltensökonomie.
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Prof. Dr. Gerald Hüther - "Kommunale Intelligenz"

"Kommunale Intelligenz entdecken und entfalten!" war das Motto des diesjährigen oö. Agenda 21
Netzwerktreffens am 27. Mai in den Linzer Redoutensälen. 300 Gäste waren gekommen und waren begeistert
vom Vortrag des Hirnforschers Dr. Gerald Hüther.
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Im Interview erläuterte Gerald Hüther, welchen Stellenwert Jugendliche in Kommunen haben
und welche Rahmenbedingungen gegeben sein müssen, damit sich Kinder und Jugendliche bestmöglich entfalten können.
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Das Buch "Kommunale Intelligenz"

Die nächsten Vortragstermine von Gerald Hüther in Österreich finden Sie hier


Dr. Peter Spork

Die innere Uhr
Wir treiben Schindluder mit unserer inneren Uhr und ruinieren damit unsere Gesundheit,
schreibt der Hamburger Neurobiologe Dr. Peter Spork in seinem Buch Wake up!:
Aufbruch in eine ausgeschlafene Gesellschaft". Was macht das Schlafdefizit mit uns?
Der Autor erklärt es uns. Zum Podcast auf rbb


Mathias Morgenthaler

Vom Glück, die Berufung zu leben
Nur 2 von 10 Angestellten gehen mit hoher Motivation zur Arbeit.
Warum sind die anderen unzufrieden und was hält sie davon ab, etwas Neues in Angriff zu nehmen?
Wir haben Mathias Morgenthaler und Marco Zaugg, die Autoren des Bestsellers «Aussteigen – Umsteigen», gefragt,
wie berufliche Veränderungen am besten gelingen.
Zum Interview [62 KB]


Sebastian Purps im Interview

«Die Neurobiologie bestätigt, was viele von uns intuitiv wissen»
Der Führungskräftecoach Sebastian Purps bringt Managern Erkenntnisse aus der Neurobiologie näher,
um Teams kreativer und leistungsfähiger zu machen. Der erste Schritt: die Persönlichkeitsschulung der Chefs.
Zum Interview [699 KB]
Mehr über Sebastion Purps und die Initiative Kulturwandel in Unternehmen & Organisationen