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Die Motive der Angstmacher erkennen

Ein Kommentar von Gerald Hüther
Menschen kann man schnell verunsichern und Angstmacher nutzen diese Gefühle
für ihre Zwecke. Neurowissenschaftlicher Gerald Hüther plädiert dafür, stets neu zu prüfen,
ob unsere Ängste berechtigt sind oder ob sie instrumentalisiert werden.
Zum Audiobeitrag von Deutschlandfunk Kultur


DAS! mit Neurobiologe Gerald Hüther

Was brauchen Kinder und Jugendliche, damit das Zusammenleben im 21. Jahrhundert gelingt? Neurobiologe Gerald Hüther erklärt, warum es dafür Reformen in Familie, Schule und Co. braucht. Zur Sendung


Gerald Hüther

Hirnforscher erklärt, wie Corona die Gesellschaft spaltet
Corona polarisiert die Gesellschaft. Während sich die einen vorbildlich an die Vorgaben
der Politik halten, vielleicht sogar übertrieben vorsichtig sind, rebellieren andere
gegen die Maßnahmen und verharmlosen das Virus. Beides sind typische Reaktionen
von Menschen in einer Bedrohungssituation. Doch was machen wir gegen verhärtete Fronten?
Hirnforscher Dr. Gerald Hüther beantwortet wichtige Fragen. Zum Video


Corona-Angst macht aus uns Verdränger

Corona-Angst macht aus uns Verdränger - So befreien wir uns aus ihrem Würgegriff
Die Corona-Pandemie schürt viele Ängste. Jeder Einzelne geht anders mit ihnen um: Während die einen sie schlicht verdrängen, suchen andere nach Sündenböcken. Hirnforscher Gerald Hüther erklärt, warum Angst wichtig ist - und was wir Menschen jetzt brauchen, um sie in der Krise zu überwinden. Weiter


Gefangen im Würgegriff der Angst

Gefangen im Würgegriff der Angst werden viele Menschen sehr leicht zu Bedürftigen.
Gerald Hüther schreibt über die Anfälligkeit für Heilsversprecher, Lebensberater
sowie selbsternannte und auserkorene „Leithammel“ der Pandemie. Weiter


Was die Pandemie mit Kindern & Jugendlichen macht

Was die Pandemie mit Kindern und Jugendlichen macht
Lockdown und Social Distancing hinterlassen bei Kindern und Jugendlichen
teilweise nachhaltige Spuren, finden Forscher zunehmend heraus.
Zugleich sucht man nach Wegen, um künftige Lockdowns und Viruswellen
für die jungen Menschen verträglicher zu gestalten.

Was braucht es, um ein Leben aus dem Gleichgewicht zu bringen?
Ein Junge, nennen wir ihn Jonas, im Februar sechs Jahre alt geworden,
hat eine Sprachstörung, er ist kaum zu verstehen.
Er wurde erst wenige Wochen von einer Logopädin behandelt, dann kamen die Pandemie und der Lockdown.
Über Monate erhielt Jonas keine Logotherapie. »Das ist ein typisches Beispiel dafür, wie die Pandemie
und der Lockdown die Entwicklung von Kindern torpediert haben. Im September wird das Kind eingeschult,
aber die Sprachstörung wird nicht behoben sein, eben weil die Logopädie unterbrochen wurde«,
sagt Professor Hans-Iko Huppertz, Kinderarzt und Generalsekretär der Deutschen Akademie
für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ). Weiter


Corona als Gelegenheit für die Politik

In einer globalisierten und digitalisierten Welt, in der alles, was passiert, eng miteinander
verflochten ist und sich wechselseitig bedingt, kommen die Regierungen einzelner Staaten
rasch an ihre Grenzen.
Es gelingt ihnen nur schwer, die widerstreitenden Interessen der Bevölkerung,
der historisch gewachsenen Verbände, Organisationen und Institutionen unter einen Hut
zu bringen und all die vielen Probleme zu lösen, die in einer so komplex gewordenen Welt
in immer neuer Form auftauchen und kaum noch von einem einzelnen Land zu bewältigen sind.

Es muss für engagierte Politiker und Politikerinnen schwer sein, sich damit abzufinden
und immer nur nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner als Kompromisslösung suchen zu müssen.
Falls sich ihnen aber aus irgendeinem Grund unerwarteterweise die Gelegenheit bietet,
endlich einmal zu zeigen, dass sie ja doch sehr gut in der Lage sind, eine Gefahr zu erkennen
und durch kompetentes Handeln abzuwenden, kann ihnen niemand verübeln, dass sie diese
Gelegenheit mit aller Kraft und in großem Einvernehmen nun auch konsequent beim Schopf ergreifen.
Zu hoffen bleibt dann nur, dass sie die von ihnen in Gang gesetzten Maßnahmen auch noch dann,
wenn die vermutete Bedrohung vorbei ist, als gerechtfertigt, notwendig und erfolgreich darstellen können.
Weiter


Medien & Experten bei der Verbreitung von Angst

Die Rolle von Medien und Experten bei der Verbreitung von Angst
Selbstverständlich wollen die meisten Bürger auch möglichst gut über alles informiert werden,
was in ihrem Land oder sonst wo auf der Welt geschieht. Vor allem geht es ihnen um das
rechtzeitige Erkennen von Gefahren, die sie bedrohen. Dieses Bedürfnis kann um so besser
gestillt werden, je breiter und vielfältiger ein dafür geeignetes mediales Informationsnetz
aufgebaut und zur Verfügung gestellt wird. Es soll Nachrichten aus aller Welt liefern,
rund um die Uhr, in Bild, Ton und Text, aktuell, zuverlässig und objektiv.
Aber zu teuer darf es auch nicht werden, es soll sich am besten selbst finanzieren,
durch Werbeeinnahmen. Wer die höchsten Abonnentenzahlen oder Einschaltquoten hat,
ist dann zwangsläufig auch der beste Kunde für die Werbeindustrie. Und was fesselt
die Aufmerksamkeit der Zuschauer, Zuhörer oder Leser mehr als der Bericht über
eine sich anbahnende allgemeine Gefahr? Der Versuchung, Ereignisse, die sich irgendwo
auf der Welt abspielen als große Bedrohung, womöglich für die gesamte Menschheit,
darzustellen, ist unter diesen Voraussetzungen nur schwer zu widerstehen.
Weiter


G. Hüther - Was lernen wir aus der Corona-Angst

Mit unserem plastischen, zeitlebens lernfähigen Gehirn müssen wir erst herausfinden,
worauf es im Leben ankommt. Deshalb sind und bleiben wir Suchende.
Aber allzu leicht können wir uns auf dieser Suche nach einem glücklichen
und sinnerfüllten Leben auch verirren, als Einzelne ebenso wie als ganze Gesellschaft.
Sobald wir zu spüren beginnen, dass wir auf Abwege geraten sind, bekommen wir Angst.
Und das ist gut so. Die Angst ist unser wachsamster Begleiter. Sie ermöglicht es uns,
aus Fehlern zu lernen. Was aber hat uns die Angst vor dem Corona-Virus gelehrt?
Weiter


Gerald Hüther

Was wir aus der Corona-Krise lernen könnten
Wenn es um das Thema Entwicklung, Lernen und Potentialentfaltung geht,
ist sein Name der erste, der einem in Deutschland in den Sinn kommt.

Er besitzt die Gabe, seine wissenschaftlichen Erkenntnisse in einer anschaulichen Sprache
und mit einer Haltung des Wohlwollens zu vermitteln. Corona hat ihm einen zeitlichen
Freiraum geschenkt, den er mit einem neuen Buchprojekt zu füllen wusste.
In seinem Buch „Wege aus der Angst“, das im September 2020 erscheinen wird,
schreibt er über das Phänomen, wie wir aus der Angst ins Handeln kommen können.
Hört rein in seine Ausführungen, die mit ihrer klaren Botschaft unglaublich berührend sind.
Zum Audiobeitrag


"Angst! Ein liebevoller Botschafter?"

Gerald Hüther war in unserem Podcast – myfutureguide - zu Gast!
Was wir drei zu lachen hatten findet ihr raus in unserer neuen Folge!

Das Vorstands-Duo (Gerald Hüther und Klaus-Dieter Dohne)
der Akademie für Potentialentfaltung hat mit Lennart einige interessante Themen angeschnitten,
die über Berufsorientierung in den 50er Jahren, wichtige Kompetenzen im 21. Jahrhundert
bis hin zur aktuellen Corona-Situation reichen. Es kommen Fragen auf wie: Haben wir uns
als Gesellschaft verrannt? Werden die Praktikanten der Akademie für Potentialentfaltung
mmer an einen Baum gefesselt oder hat sich Lennart das nur eingebildet?
Zum Podcast


“Reflections” with Br. David Steindl-Rast

Gratefulness is the key to joy…Of course, there are many things that are terrible
in our world today, but it gives me joy to be around – to be able to interact with –
people who try to make the world better, to see what’s going on, even the difficult things.
Br. David Steindl-Rast
Video


Gerald Hüthers Rezept für ein gelingendes Leben

Gerald Hüthers Rezept für ein gelingendes Leben: „Liebevoll zu sein, mit sich selbst“
Mit dem neuen Buch „#Education for Future”, arbeitet der Hirnforscher Gerald Hüther
nicht daran, Menschen zu verändern, sondern er versucht mit dem Autorenteam
Marcell Heinrich und Mitch Senf, den Blick dafür zu öffnen, dass auch etwas Anderes
bedeutsam sein könnte als das, was die Menschen im Augenblick für bedeutsam halten.
Wenn sich irgendetwas auf der Ebene der Bedeutsamkeit ändert, ändert sich die Welt.
Das ist das Großartige. Wir, Menschen, sind als Suchende unterwegs und als Suchende
lernt man sozusagen zwangsläufig, dass man sich verirren kann, auch immer wieder
verirren muss und sich auch immer wieder verirren wird. Man kann auch nicht lernen,
wie das Leben geht, wenn man lernen will, wie das Leben geht, muss man raus ins Leben.
Das wäre eigentlich unser Auftrag als Mensch. Zu erkennen, was uns hervorgebracht hat
und das dann zu bewahren, mit anderen Worten, die Vielfalt des Lebendigen zu bewahren.
Zum Interview - Video & Text

Vortrag von Dr. Gerald Hüther am 23.10.2020 im Bildungshaus Schloss Puchberg


Die Cyborg-Accounts kommen

Bots waren gestern: Heute manipulieren Cyborg-Accounts, die von Mensch und Maschine gemeinsam gesteuert werden, die Inhalte in sozialen Medien. Mit ihnen lassen sich unter anderem Falschinformationen noch wirksamer verbreiten.

Als der Chatbot »Tay« von Microsoft vor einigen Jahren begann, selbstständig rechtsradikale
und menschenverachtende Parolen auf Twitter zu verbreiten, war der Schreck groß:
So also kann es gehen, wenn eine künstliche Intelligenz Textmaterial aus dem Internet nutzt,
um sprechen zu lernen. Immerhin gelang es dem Bot ganz ohne menschliche Hilfe,
einigermaßen gerade Sätze von sich zu geben. Seitdem hört man in den Medien viel von »Social Bots«,
die scheinbar gezielt Desinformation in sozialen Netzwerken verbreiten. Weiter


Elterngespräch

Gerald Hüther über Gehirnentwicklung im Kindesalter
Gerald Hüther weiß, wie das Gehirn eines Kindes aufgebaut ist, wenn es zur Welt kommt
und wie sich dieses unfassbare Meisterwerk Gehirn im Laufe der Jahre immer wieder verändert.
Das Schöne ist, er weiß es nicht nur, er es kann es auch gut und anschaulich erklären.
Und deshalb hat Julia ihn heute eingeladen. In dieser Folge wird er uns erklären,
wie dieses Wachstum im Gehirn, dieser ständige Neubau funktioniert, was das Gehirn
bei seiner Entwicklung grundsätzlich, aber vor allem in den ersten sechs Lebensjahren,
positiv beeinflusst - und was es behindert. Zum Podcast


Erwachsen werden mit und ohne Handicap

Auf eigenen Beinen stehen - Erwachsen werden mit und ohne Handicap

Marie ist 18 - Arthur 17 Jahre alt. Die beiden verbindet ein Wunsch:
Sie wollen selbstständig werden - auf eigenen Beinen stehen.

Marie hat gerade ihr Abitur gemacht und war danach ein paar Monate in Schweden.
Arthur geht noch zur Schule. Er hat Trisomie 21 und mag das Wort "Down-Syndrom"
überhaupt nicht. Sein größter Wunsch: Ganz allein leben - also von zu Hause ausziehen.

Marie und Arthur haben sich bei einem integrativen Tanzprojekt in Heidelberg kennen gelernt.
Gibt es Unterschiede beim Erwachsen-Werden mit und ohne Handicap?
Was verbindet die beiden, was trennt sie?

Zum Audiobeitrag und Manuskript zur Sendung


Potentialentfaltung für die ganze Familie

Starke Kinder. Starke Zukunft. - Ein Gespräch mit Gerald Hüther
Die meisten Eltern wollen das Allerbeste für ihre Kinder, dass sie ihr volles Potenzial
leben und sich frei entfalten.
Wie das wirklich gelingen und die ganze Familie daran wachsen kann, erfährst du
in diesem Interview mit dem Neurobiologen und Gehirnforscher Dr. Gerald Hüther.
Zum Video


"Mag ich nicht!" – Wie Kinder essen lernen

Warum mögen viele Kinder lieber Pommes als Brokkoli?
Damit sie auch mal zu gesundem Essen greifen, hilft es, wenn Eltern wissen,
wie ihre Kinder überhaupt ticken am Tisch. Zum Audio-Beitrag


Dr. Gerald Hüther: MannSein & FrauSein

Zu sich und zueinander finden
Was ist der Unterschied zwischen Mann und Frau?
Wer ist eigentlich das starke Geschlecht?
Und warum suchen Männer so sehr nach Bedeutsamkeit?
Und vor allem: was brauchen unsere Kinder?
Melden Sie sich hier zum Gratis-Online-Kongress an


Smartphone, Tablet, Fernseher

Foto © Philipp Martzognt)

Kinder vom Bildschirm eingenommen - Was läuft im Geist ab?

Bildschirmmedien beeinflussen Vorstellungskraft von Kindern
Stellen Sie sich eine Blumenwiese an einem sonnigen Tag vor:
Sie leuchtet in unterschiedlichen Grüntönen, durchsetzt mit blauen, violetten, gelben, weißen und roten Farbtupfern – den bunten Blüten der Wiesenblumen. Schmetterlinge flattern umher und scheinen sich gegenseitig zu jagen, Vögel zwitschern ein fröhliches Lied und es steigt Ihnen der würzige Geruch der Wiesenkräuter
in die Nase… Können Sie die Wiese sehen? Hören Sie vielleicht sogar das Vogelgezwitscher
und riechen den Duft der Kräuter? – Dann liegt das an Ihrer Vorstellungskraft. Diese Fähigkeit
der Vorstellung haben nun Pädagogen der Universität Regensburg bei Kindern untersucht –
und zwar im Zusammenhang mit dem häuslichen Bildschirmkonsum.
Beitrag lesen [11 KB]


Mama Bavaria - Konstantin Wecker im Talk


Mama Bavaria hat sich Konstantin Wecker eingeladen und spricht mit ihm
unter anderem über seine neue Revolution.

Zur Sendung


Gerld Hüther

Es geht nicht um Erfolg, sondern um ein gelingendes Leben
Wie können wir Menschen aus der Verwicklung wieder herausfinden?
In einer vorstrukturierten Welt haben wir gelernt, erfolgreich nach den Erwartungen
anderer zu funktionieren. Unsere lebendigsten Bedürfnisse sind eingewickelt.
Der renommierte Neurobiologe Gerald Hüther erschließt seit Jahrzehnten neue Wege
für Potentialentfaltung und Ent-wicklung.

Wie kann sich der Mensch der eigenen Würde bewusst werden, um nicht mehr verführbar zu sein?
Wie können Bedingungen geschaffen werden, um sich als Mensch zugehörig zu fühlen und in einer
Gemeinschaft zu entfalten? Hierarchische Machtstrukturen funktionieren nicht mehr.
Unternehmen erkennen, dass Menschen nur dann kreativ werden und Verantwortung übernehmen,
wenn sie sich dort wohl fühlen und Vorstellungen einbringen können, die für sie sinnvoll sind.
Zum Audiobeitrag


Corona lehrt uns Lebenskunst

Foto: Michael Liebert

Filmemacher Erwin Wagenhofer über Krisen, Kriege und seinen Film „But Beautiful“
"Mein Großvater hatte einen Anzug. Mit dem hat er geheiratet und in dem ist er auch
begraben worden. Dazwischen hat er ein lustiges Leben geführt, aber ein solches Leben,
dass er immer in diesen Anzug gepasst hat."

Erwin Wagenhofer macht Filme, die an sehr persönlichen Geschichten die großen Themen erklären. Mit We feed the world die Perversion der Lebensmittelindustrie, mit Let’s make money die Abgründe des Finanzkapitalismus, mit Alphabet den bedauernswerten Zustand des Bildungssystems.

Auch jetzt wieder.

Kaum war sein Film But beautiful im Kino, kam das Virus.
Im Film sieht man Bilder von Menschen, die im Einklang mit sich, der Natur
und dem eigenen Dasein leben. Einen Zustand solcher Nachhaltigkeit zu erreichen,
sich ihm zumindest anzunähern, ist wohl die Herausforderung nach Corona.
Das spüren viele Menschen.

Zum Interview
Mehr über den Film But Beautiful
But Beautiful jetzt auf DVD


Hartmut Rosa

Mehr Resonanz, bitte!
Hartmut Rosa will die Gesellschaft, deren Beschleunigung er immer beklagt,
durch zwischenmenschliche Anerkennung heilen. Zum Audiobeitrag


Das Grundeinkommen

mit Rainer Mausfeld, Noam Chomsky, Gerald Hüther und Yanis Varoufakis
In diesem Video stellen wir Auszüge unserer Interviews aus den Jahren 2015 bis 2019
zum Thema bedingungsloses Grundeinkommen zusammen.
Zu den Experten, die in diesem Video erscheinen, gehören Gerald Hüther,
Rainer Mausfeld, Yanis Varoufakis und Noam Chomsky.
Zum Video


Lasst eure Kinder laufen!

Kreativität statt Homeschooling
Gerald Hüther im Gespräch mit Dieter Kassel
Die Tage können anstrengend werden, wenn Familien aufeinander hocken.
Und dann sollen die Eltern auch noch Lehrer sein. Der Neurobiologe Gerald Hüther
rät zur Entspannung – und zur Beschäftigung mit Dingen, die in kaum einer Schule
gelehrt werden.

Viele Eltern sind derzeit überfordert – geschlossene Kitas und Schulen bedeuten
nach Aktivitäten dürstende Kinder zu Hause, und das den ganzen Tag.

Der Neurobiologe Gerald Hüther beobachtet derzeit Eltern, die nun „in alte Muster zurückfallen“
und „den großen Oberlehrer machen“, mit ihren Kindern Schule simulieren und versuchen,
die Strukturen vor der Krise aufrechtzuerhalten. Davon rät Hüther dringend ab.
Er plädiert dafür, die Krise als Chance zu begreifen.
Zum Audiobeitrag


Welt der Viren

Das neuartige Coronavirus breitet sich aus. Krisenstäbe sind eingerichtet,
Eindämmungsstrategien laufen auf Hochtouren. Doch wie entstehen gefährliche Viren
wie Corona, Ebola und Co.? Zur Doku


15 Lehren aus der Corona-Krise - Teil 2

Foto: © Nomi Baumgartl

Wenn es einen echten Krisengewinner in Corona-Zeiten geben wird, dann dürften dies
neben der Desinfektionsmittel- und Schutzkleidungsindustrie diejenigen Unternehmen sein,
die im Internet digitale Lernplattformen, Konferenzräume, Virtual-Reality-Spaces
oder andere soziale Begegnungsorte anbieten. Und das zu Recht, denn diesen Firmen
dürfen wir dankbar sein, dass sie uns im virtuellen Raum mit einem digitalen
und vor allem keimfreien Substitut für die physische menschliche Begegnung ausstatten.
So kann das soziale Leben weitergehen, ja zuweilen sogar intensiviert werden.
Zum Beitrag [19 KB]


Auf der Suche nach dem verlorenen Glück

Ein Vortrag von Gerald Hüther mit dem Cellisten Matthias Hübner
Auf der „Die Suche nach dem verlorenen Glück“ wirbt Deutschlands bekanntester Hirnforscher Gerald Hüther für einen liebevolleren Umgang mit sich selbst.
Die Reise zu den Wurzeln eines erfüllten und glücklichen Daseins wird von Ausnahme-Cellist Matthias Cellist Matthias Hübner musikalisch eindrucksvoll umrahmt.

Als Menschenkinder waren wir suchende Forscher und die kleinste Entdeckung
konnte ein ungetrübtes Glücksgefühl auslösen, das uns prägte und antrieb.
Im Laufe des Lebens dann lässt sich der suchende Geist in Konventionen und Regeln einwickeln
und selbst die besten Glücksrezepte aus Büchern und Medien entfalten kaum noch Wirkung.

Zum Video

Mehr von und über Gerald Hüther
Der Cellist Matthias Hübner
Mehr über die Saxum Stiftung


CHRISTOPH QUARCH "Zeit für einen Neubeginn"

Foto: © Nomi Baumgartl

Fünfzehn Lehren aus Corona

Vorbemerkung
In seinem vor fünf Jahren erschienen Weltbestseller „Homo Deus“ stellte Yuval Noah Harari
nicht ohne Stolz fest, das Thema „Epidemien“ sei von der menschlichen Agenda verschwunden.
Convid-19 alias Corona spottet dieser Diagnose: Heute, am 12. März 2020 beherrscht nicht nur
eine Epidemie, sondern eine Pandemie die Nachrichtensendungen in allen Ländern.
Ein unscheinbares Virus bringt zu Werke, was menschlichen Ambitionen nicht gelungen ist:
eine drastische Reduktion der Co2-Emissionen, ein Einbruch des Flugverkehrs,
Konsumverzicht. Derweil taumelt die Weltwirtschaft, Industrien brechen ein, Millionen
Menschen bangen um ihre wirtschaftliche Existenz. Politikerinnen und Politiker müssen
erkennen, dass sie die Verantwortung für den Bestand einer Gesellschaft nicht länger
dem Markt überlassen können. Und jede bzw. jeder einzelne muss dessen gewahr werden,
wie fragil nicht nur das für so unerschütterlich erachtete politisch-ökonomische System ist,
sondern auch der eigene Leib.


Corona stellt alles in Frage, woran wir bislang so fest glaubten und was wir für selbstverständlich hielten.
Darin liegt die Chance für uns alle, die mit dieser Pandemie gegeben ist. Bei aller Tragik einzelner Schicksale,
an denen es nichts zu beschönigen gibt, sollten wir uns diese Gelegenheit nicht nehmen lassen.
Das Virus könnte unser aller Lehrer werden, denn es ruft mit leiser aber eindringlicher Stimme eben das,
was einst unsere Kultur hervorbrachte: „Erkenne dich selbst“! Dieses Wort aus dem antiken Delphi sagt,
wofür die Zeit gekommen ist: eine geistige Quarantäne, um in uns zu gehen und zur Besinnung zu kommen.
Wir müssen unsere Selbstverständlichkeiten und unser Selbstverständnis auf den Prüfstein stellen:
unser Verhältnis zur Natur, unser Verhältnis zu anderen Menschen, unsere Ökonomie, unsere Politik,
unsere privaten Prioritäten. Für die Zukunft der Menschheit wird entscheidend sein, ob wir den Mut dazu aufbringen,
uns dem Anspruch Coronas auszusetzen und verantwortungsvolle Antworten auf ihn zu geben:
Antworten, die die Welt verändern müssen. Die Richtung, die es dabei einzuschlagen gilt,
nennt ein anderes Wort aus dem antiken Delphi: „Das Beste ist das Maß.“
Zum Beitrag von Dr. Christoph Quarch [127 KB]

Webseite von Christoph Quarch


Johann Silvio Gesell

Johann Silvio Gesell – Vordenker einer gerechten Gesellschaft
Armut, Ausbeutung, Wohnungsnot – unsere Gesellschaftssysteme stoßen an ihre Grenzen.
Der Sozialreformer Johann Silvio Gesell (1862-1930) liefert Ansätze zur Lösung dieser Probleme. Zur Sendung und Manuskript zur Sendung


Dr. phil. Christoph Quarch


"Rettet das Spiel - Weil Leben mehr als Funktionieren ist

Gerald Hüther und Christoph Quarch plädieren für die Wiederentdeckung des Spiels:
für mehr Kreativität und Lebensfreude in Familie, Partnerschaft und Beruf.
Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt. Was Schiller einst dachte,
bestätigt heute die Neurowissenschaft: Im Spiel entfalten Menschen ihre Potenziale,
beim Spiel erfahren sie Lebendigkeit. Doch das Spiel ist bedroht – durch seine
Kommerzialisierung ebenso wie durch suchterzeugende Online-Spiele.
Der Hirnforscher Gerald Hüther und der Philosoph Christoph Quarch wollen sich
damit nicht abfinden.

Zum Interview [16 KB]
Über das Buch


Können wir Würde lernen?

Menschenwürde in Philosophie und Hirnforschung
Respekt und Selbstachtung sind selten Bestandteil des Unterrichts.
Doch nur wer sich seiner eigenen Würde bewusst ist, kann mit anderen würdevoll umgehen.

Unsere Würde ist verletzlich, sagt der Philosoph Arnd Pollmann.
Umso wichtiger sei es, schon als Kind ein positives Selbstbild zu entwickeln,
so der Neurobiologe Gerald Hüther. Nur wer die eigene Würde schätze,
schütze auch die der anderen. Zum Audiobeitrag


Vom Wolf zum Menschenversteher

Mehr als 30.000 Jahre lang haben Menschen und Hunde sich gemeinsam entwickelt.
Dabei haben Hunde besser als jedes andere Haustier gelernt, uns zu durchschauen.
Und zu manipulieren – die Erziehung ist hier wohl gegenseitig.

Mehr als eine Milliarde Hunde gibt es auf der Welt. Und die meisten Besitzer
sind fest davon überzeugt, dass dieses eine Wesen sie besser verstehen kann
als jedes andere – die meisten Menschen eingeschlossen. Kein Wunder,
dass dem treuen Begleiter von jeher auch besondere geistige Fähigkeiten nachgesagt werden
Quelle: DasGehirn.info
Weiter


Gerald Hüther

Ralf Jannsen im Gespräch mit Gerald Hüther
"Eine vorübergehend in die Irre geleitete Spezies"
Gerald Hüther ist ein bekannter Neurobiologe und Buchautor.
Wir sprachen mit ihm über seinen persönlichen Purpose und die Bedeutung und den Nutzen
von Purpose aus neurobiologischer Perspektive. Hüther beschreibt im Interview anschaulich
den Wandel, den wir in vielen Bereichen aktuell spüren und teilweise als Krisen wahrnehmen.
Wir merken, dass wir mit klassischen Systemen (zum Beispiel der Hierarchie) nicht mehr weiterkommen
und stattdessen etwas Neues gefordert ist. Wie das Neue aussehen wird, weiß auch Hüther noch nicht genau,
aber der Purpose gibt uns Orientierung bei der Zukunftsgestaltung. Zum Interview


Gerald Hüther

Das Zauberwort nachhaltiger Veränderungen heißt Verwandlung
Die Erkenntnis, dass es so wie bisher nicht weitergehen kann, hat sich inzwischen
überall herumgesprochen, nicht nur in der Wirtschaft, auch in der Politik,
sogar in der Verwaltung. Und versucht wird es ja nun auch ernsthaft in vielen Bereichen
und auf unterschiedlichen Ebenen. Aber es klappt nicht so recht mit all den Veränderungen,
die nun endlich in Gang gesetzt werden sollen. Woran liegt das? Zum Beitrag


Der Kunde ist Kind

Der Kunde ist Kind – Wie Werbung die Kleinsten lockt
Als Konsumenten von Morgen sind die Kleinen längst im Visier der Marketingstrategen.
Wie kann man Kinder davor schützen?

Kinder sind heute mehr denn je auch Konsumenten.
Bewusst oder unbewusst beeinflussen sie in den meisten Familienhaushalten
viele Kaufentscheidungen, beobachtet Tobias Effertz, Wirtschaftswissenschaftler
an der Universität Hamburg. Etwa wenn es um den Kauf des Familienautos
oder um die Buchung des Familienurlaubs ginge. Vielleicht klappe das nicht immer,
so Effertz, aber: „Es klappt zumindest so häufig, dass sich ein Werben um die Kinder
und ein Kinder-Marketing auf die Kinder gerichtet lohnt.“
Zum Audiobeitrag und Manuskript auf SWR2 Wissen


Bodo Janssen

Unternehmen sind dazu da, Menschen zu stärken
Bodo Janssen weiß, wie es ist, Fehler zu machen. Was ihn von vielen Unternehmern
unterscheidet ist, dass er zudem auch gelernt hat, seine Fehler einzugestehen.
Das ist nur eine Facette des Mannes, der mit Upstalsboom laut Harvard Business Manager
einen einmaligen Paradigmenwechsel in der Unternehmensführung eingeläutet hat.
Was er anders macht und wieso, hat uns Bodo Janssen im Interview verraten. Zum Interview


Chronisch müde – Müssen Kinder schlafen lernen?

Rund zwei Drittel aller Jugendlichen schlafen zu wenig und sind am Tag müde.
Dabei müssen gerade Kinder besonders viel schlafen – längst nicht nur zur Erholung.
Zum Audiobeitrag und Manuskript zur Sendung


Wie sieht gute Führung aus?

Die Kunst der guten Führung ist in Zeiten von Fachkräftemangel und digitaler Transformation
wichtiger denn je. Über die perfekte Führungsstrategie der Zukunft wird aber noch gestritten.
Zum Beitrag auf xing


Frighten Them and They Will Believe It

How emotions increase false belief adoption
False information spreads faster than the truth on the internet, and false information
about scientific topics is among the most rapidly spread categories.
What makes us prone to believing something that is utterly or even mostly incorrect?
Can anything be done to counteract our acceptance of incorrect scientific information?
Read more


Das Potential der jungen Generation verspielen

Wie wir das Potential der jungen Generation verspielen
Der Wirtschaftswissenschaftler Gerald Lembke sagt:
„Die jungen Leute haben ein ungeheures Potenzial. Dass sie es nicht ausschöpfen können,
hat damit zu tun, dass wir gesellschaftlich so viel Angst schüren und Druck aufbauen.“
Wie können wir das ändern? Ralf Caspary im Gespräch mit Prof. Gerald Lembke,
Duale Hochschule Mannheim. Zum Gespräch


Lug und Trug im Internet

Die Mechanik der Täuschung
In den Zeiten der Digital-Pioniere galt das Internet einmal als Ermöglichung weltweiter Transparenz, einer Welt ohne Grenzen. Und heute: Das sind nur noch Utopien, das Internet zeigt sein anderes Gesicht: Fakes, Datenklau, Manipulation, Cybergrooming - meint Dr. Marco Wehr Physiker, Philosoph, Autor und Gründer des Philosophischen Labors in Tübingen.
Zum Beitrag auf SWR2


Einem Kind das Leben schenken

Gastkommentar von GeraldHüther in der NZZ
Von allen Abenteuern des Lebens ist das Kinderbekommen wohl das kostbarste
und überwältigendste. Ein Neugeborenes ist vollkommen abhängig und doch eine eigene Entität. Es zeigt einem die Grenzen seiner selbst auf – und weist doch weit darüber hinaus. Beitrag lesen [381 KB]


Wie viel Arbeit tut uns gut?

So sehr viele den Feierabend auch manchmal herbeisehnen:
Zu arbeiten, tut Körper und Seele gut. Bleibt die Frage nach der richtigen Dosis.

Ob Vollzeit, halbtags oder im Schichtdienst: Wann und wie lange wir arbeiten,
hat einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Hocken wir regelmäßig
bis spätabends im Büro und nimmt der Stress überhand, kann in schlimmen Fällen
beispielsweise ein Burnout die Folge sein. Unregelmäßige Dienstzeiten bringen
unsere innere Uhr durcheinander und machen uns anfälliger für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Aber auch Arbeitslosigkeit kann uns krank machen: Laut Zahlen des Robert Koch-Instituts
haben arbeitslose Männer dreimal so häufig eine Depression oder depressive Verstimmung
wie erwerbstätige. Weiter


Erwin Thoma

Von der Natur lernen
Im Vortrag auf dem eco2friendly DAY beschreibt Erwin Thoma die Funktionsweise eines Baumes und erklärt, wie Bäume untereinander und mit anderen Lebewesen kooperieren. Anhand seiner eigenen Entwicklungsgeschichte zeigt er auf, was Gesellschaft und Wirtschaft vom Wald lernen können.
Zum Video
Zur Webseite von Erwin Thoma
Mehr mit und über Erwin Thoma im neuen Film von Erwin Wagenhofer "But Beautiful".


Ali Mahlodji | TEDxLinz

Die Arbeitswelt der Zukunft hat nur mehr recht wenig mit den Paradigmen der Vergangenheit
zu tun und doch haben beide eine Gemeinsamkeit: den Menschen als einzige Konstante
in einer rasant verändernden Welt. Ali Mahlodji spricht über den Paradigmenwechsel,
welcher dem heutigen Change der Arbeits- und Bildungswelt zugrunde liegt.
Nämlich den Wandel der Sichtweise auf den Menschen vom Objekt der Erwartung weg,
hin zum Fokus auf das Potenzial des Einzelnen, das uns allen angeboren ist.
Zum Video


Gerald Hüther

Was wir unseren Kindern schenken
Hirnforscher und Bestsellerautor Gerald Hüther spricht mit uns darüber,
was wir unseren Kindern schenken. Spannend ist auch, was sich tatsächlich
hinter vielen Geschenken verbirgt...
Zum RCA Podcast


You're a Kid. Go Play!

Time dedicated to freewheeling, spontaneous play is eroding
It is difficult to know how to strike a perfect developmental balance, but we do know this:
we now live in the digital age. And, in spite of its virtues, it has diminished our capacity
for responsive attunement to our children’s tireless energies and budding desires.
Perhaps that is not all bad. Our children need both playful interaction and free,
independent play. Ultimately, what is undeniable is that learning as well as bonding
best occur when there is a significant component of play and reciprocal interaction.
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Ein Zeichen für mangelnde Sensibilität?

Die Versuchung ist groß, wenn das Kind im Sandkasten sitzt:
mal kurz aufs Handy gucken und Nachrichten checken. Aber was sagt das über die Eltern aus?

Diese Frage untersuchten Forscherinnen von den Universitäten Tübingen und Hohenheim
in einer kleinen Feldstudie. An 15 Tagen postierten sie sich auf Stuttgarter Spielplätzen
und beobachteten Mütter mit Kleinkindern ohne deren Wissen: Wie oft und wie lange schauten sie auf ihr Smartphone?
Danach sprachen sie die Frauen an und baten um Teilnahme an der Studie sowie weitere Auskünfte. Weiter


Kulturwandel bei PHOENIX CONTACT

Prof. Dr. Gunther Olesch im Gespräch mit Sebastian Purps-Pardigol
Phoenix Contact hat 84 Jahre benötigt, um einen jährlichen Umsatz von 1 Milliarde Euro zu erreichen. In den darauf folgenden zehn Jahren erhöhte sich dieser auf 2,2 Milliarden Euro. Geschäftsführer Prof. Dr. Gunther Olesch sieht den Kulturwandel des Blomberger Unternehmens als einen der wesentlichen Faktoren für diesen Erfolg. Zum Video


Gerald Hüther im Gespräch

Das ist das Geheimnis einer glücklichen Kindheit
Für den Hirnforscher Gerald Hüther steht fest: Um glücklich zu sein, muss ein Kind spüren,
dass es um seiner selbst willen geliebt wird. Ist das nicht der Fall, verändert sich
das ganze Wesen des Kindes. Er definiert die Formel für ein glückliches Aufwachsen.
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4 Reasons Why Kids Aren't Getting Enough Sleep

What science reveals about children's lack of sleep—and how parents can help
With so many demands for our children’s time, it’s not surprising that they aren’t getting enough sleep. This is anything but trivial, as sleep deprivation in young people is linked to a host of problems including increased rates of obesity, poor mental health and worsened academic performance. Read more


Die sechs Komponenten einer gesunden Mahlzeit

Die sechs Komponenten einer gesunden Familienmahlzeit
Fernseher aus, sich Zeit lassen beim Essen, kein Streit bei Tisch: Ein Forschungsteam
des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung und der Universität Mannheim haben Studien
zur Qualität von Familienmahlzeiten ausgewertet. Ihre Ergebnisse können Eltern
und Erziehungsberechtigten als Leitfaden dienen, um die Ernährungsgesundheit
ihrer Kinder zu fördern. Weiter


Je roher die Sprache, desto roher die Gesellschaft

Repräsentanten im Landtag müssen zur Disziplin aufgerufen werden, Lehrer klagen
über die sprachlichen Unsitten am Schulhof und der aggressive Umgangston gehört
zum familiären Alltag. Die Verrohung der Sprache verändert das Gehirn -
so Neurowissenschaftler.

Alltägliches vom Schulhof: „Bist du behindert oder was? Bist deppat du Wappler! Scheißlehrer!
Scheißausländer!“ – Genug gehört? Wahrscheinlich schon seit Langem. Heute wird mit Wörtern
und Worten tendenziell eher oberflächlich, nachlässig und unsensibel, sowie minimalistisch umgegangen.
Doch Sprache wirkt sich auf das Gehirn aus – wie der Neurowissenschaftler Univ. Prof. Joachim Bauer untersucht.
Weiter


Wie die Babypause Väter prägt

Wer bleibt wie lange zu Hause? Das fragen sich viele Paare, die ein Kind erwarten.
Studien zeigen: Wenn der Vater eine Auszeit nimmt, fördert das langfristig den Zusammenhalt
in der Familie. Weiter


Medizin-Nobelpreis geht an drei Zellforscher

Der Nobelpreis für Medizin geht in diesem Jahr an die US-Zellforscher William Kaelin
und Gregg Semenza und ihren britischen Kollegen Peter Ratcliffe.
Sie erhalten die Auszeichnung für ihre Entdeckungen, wie der molekulare Mechanismus
funktioniert, mit denen Zellen sich an unterschiedliche Sauerstoffmengen anpassen.

Medizinische Anwendungen dieser Erkenntnisse gibt es zur Zeit noch nicht,
aber "die Entdeckungen haben den Weg geebnet für vielversprechende,
neue Strategien im Kampf gegen Blutarmut, Krebs und viele andere Krankheiten" –
so die Begründung des Nobelkomitees. Quarks-Redakteurin Monika Kunze mit Details:
zum Audio-Beitrag


Wie frei sind wir?

Wie definiert man Freiheit, wenn sie für jeden etwas anderes bedeutet?
Und gibt es überhaupt absolute Freiheit? Der Radiosender detektor.fm
hat sich mit vier Max-Planck-Wissenschaftlerinnen und Wissenschafltern unterhalten,
die sich in ihrer Arbeit mit einem der größten Ideale unserer Zeit beschäftigen.
Zum Podcast


G. Hüther: Kinder und ihre angeborenen Potentiale

In diesem Beitrag geht Gerald Hüther vor allem der Frage nach, wie die Rahmenbedingungen aussehen müssen, damit Menschen, insbesondere Kinder, die ihnen angeborenen Potentiale besser entfalten können. Zum Audiobeitrag


Was ungeduldige Väter wissen sollten


Aaron Bruckner im Gespräch mit Gerald Hüther
zum Video


Über Glaube, Religion und die Schöpfung


Aaron Bruckner im Gespräch mit Gerald Hüther
Zum Video


Worauf es bei der Erziehung von Kindern ankommt


Aaron Bruckner im Gespräch mit Gerald Hüther
Zum Video


Bewusster leben

Wir sind vielleicht die letzte Generation, die über gute Bedingungen für ein gesundes Leben verfügt. Unsere Kinder und Enkelkinder werden einmal in einer anderen Welt leben, und wir tragen mit unserem Konsum dazu bei. Das wissen wir – und ändern dennoch nichts an unserem Verhalten. Schuld daran ist ein »Bug« im Programmcode des Gehirns, erklärt der französische Neurobiologe Sébastien Bohler. In seinem neuen Buch erläutert er, wie wir den veralteten neuronalen Code umschreiben können. Weiter


Verena König im Gespräch mit Dr. Gerald Hüther

Dr. Gerald Hütherist Biologe und Gehirnforscher, Erklärender,
Brückenbauer, Mutmacher und Wachrüttler.
Er ist ein Mensch, der mich mit seinem Werk schon seit über 10 Jahren inspiriert.
Seine Art, den Menschen zu betrachten hat mich damals
in neue Richtungen denken lassen und jedes neue Buch gab neue Denkanstöße
und -vor allem- berührte etwas in mir.

Ich durfte Dr. Gerald Hüther in der gemütlichen, kleinen Küche in der Akademie für Potentialentfaltung treffen
und bei einem Kaffee ein wertvolles Stündlein lauschen und die eine oder andere Frage stellen.

Gerald Hüther erklärt, mit welchem Prinzip es ihm gelingt, trotz eines sehr erfüllten (Berufungs-)Lebens
in seiner Kraft zu bleiben:
„Wenn es richtig ist, geht es leicht“

Er tut alles, was er tut auf eine spielerische Art und Weise und wenn es schwer wird, ist das ein Signal,
um etwas zu verändern. Was für eine wunderschöne Ausrichtung! Das ist nicht immer einfach,
wenn man zu einer vorübergehend irregeleiteten Spezies gehört, die dabei ist, die Welt zu zerstören.

Zum Gespräch


Können Tiere trauern?

Affenmütter, die ihr totes Kind tragen, Krähen, die sich um verblichene Artgenossen scharen.
Ist das wirklich Trauer - oder steckt etwas anderes hinter diesem Verhalten?
Rabenvögel haben einen schlechten Ruf. Als Aasfresser und typischer Wintervogel
sind sie Sinnbild für Trauer und Tod. Einige Erkenntnisse weisen jedoch darauf hin,
dass sie den eigenen Toten durchaus nicht gleichgültig gegenüberstehen.
Damit stehen Krähen im Tierreich womöglich nicht allein da: Die Hinweise häufen sich,
dass wir Menschen mit unseren Totenkulten und unserem Trauerempfinden
nicht so einzigartig sind, wie wir bisher vermutet haben. Weiter


Herzkinder sind gut in der Schule

Foto: Nationales Register für Angeborene Herzfehler/fotolia.com/contrastwerkstatt

Überdurchschnittlich viele machen ihr Abitur
Lassen sich Schule und Abi auch mit einem angeborenen Herzfehler meistern?
Eine Studie des Kompetenznetzes Angeborene Herzfehler kommt zu ermutigenden Ergebnissen. Sie sprechen für die gezielte Förderung des Nachwuchses.

Mit knapp über 83 Prozent besucht die große Mehrheit der Kinder mit angeborenen Herzfehlern
eine normale Grundschule. Dabei starten mehr als 73 Prozent mit sechs Jahren oder jünger
in ihr erstes Schuljahr. Und die Herzkinder bewältigen ihre Schullaufbahn gut.
Unabhängig vom Schweregrad ihrer Grunderkrankung erreichen rund 46 Prozent die für das Studium
an einer Universität erforderliche Hochschulreife. Das gelingt im Bundesdurchschnitt rund 32 Prozent
aller Schülerinnen und Schüler. Weiter


Veränderung ist möglich

Interviews mit acTVism Munich:
Rainer Mausfeld, Edward Snowden, Gerald Hüther & Abby Martin

acTVism Munich ist ein unabhängiges, gemeinnütziges Medienportal in deutscher und englischer Sprache, das größtenteils durch ehrenamtlich Tätige betrieben wird. acTVism Munich verzichtet bewusst auf Zuwendungen von Konzernen sowie staatliche Förderung und finanziert sich überwiegend durch Spenden und Mitgliedsbeiträge.

Zum Video


Gerald Hüther: Intentionalität und Co-Kreativität

Die Wiedererweckung von Intentionalität und Co-Kreativität
Inzwischen haben auch die KI-Experten bemerkt, dass digitale Geräte keine Bedürfnisse haben.
Daher können sie auch keine Vorstellungen zu deren Realisierung entwickeln, und deshalb fehlt
ihnen auch der Wille, neue Ideen gemeinsam mit anderen umzusetzen. Intentionalität
und Co-Kreativität sind also das, was uns von diesen Maschinen grundlegend unterscheidet.
Beides geht aber verloren, wenn Mitarbeiter zu Objekten der Absichten, Belehrungen,
Bewertungen und Maßnahmen anderer gemacht werden.
So kann niemand die in ihm angelegten Potentiale entfalten. Wiedererwecken lassen sich
solche Mitarbeiter nur, indem ihnen Gelegenheit zur selbständigen und selbstverantwortlichen
Gestaltung gemeinsamer Aufgaben geboten wird.
Zum Video

Ein Plädoyer der Verbundenheit

von Gerald Hüther und Christa Spannbauer
Wir haben weltweite Aufgaben zu lösen, die das Zusammenwirken aller Beteiligten
dringend erforderlich machen. Die vielen jungen Menschen der Gegenwart,
die ganz selbstverständlich «wir» sagen, die sich gegenseitig unterstützen
und für den Erhalt der Umwelt, für soziale Gerechtigkeit und die Vielfalt
kultureller Lebensformen eintreten, leben uns dies bereits vor.
Sie sind die Potentialentfalter der Zukunft. Sie sind die Wegbereiter
hin zu einer Weltgesellschaft, in der wir uns zunehmend mit allen anderen Menschen
verbunden wissen. Allerorten ist ein Erstarken eines neuen bürgerschaftlichen Engagements
und die Entwicklung und Stärkung einer Zivilgesellschaftzu verzeichnen, in der von engagierten Menschen
entscheidende Veränderungsimpulse gegeben werden, neue Handlungsspielräume eröffnet
und nachhaltige Zukunftsmodelle entwickelt werden. Weiter [8 KB]

Hier können Sie einen kurzen Videoclip vom Vortrag mit Gerald Hüther und Christa Spannbauer in der Urania ansehen.
Das Buch "Verbundenheit" von Gerald Hüther & Christa Spannbauer.


Gerald Hüther über Wissenschaft, Grundeinkommen .

Gerald Hüther über Wissenschaft, Grundeinkommen, Demokratie & die Würde des Menschen
In diesem exklusiven Interview mit dem Neurobiologen, Autor und Gründer der Akademie
für Potentialentfaltung Prof. Dr. Gerald Hüther reden wir über seine Kindheit und Schulzeit,
seinen wissenschaftlichen Werdegang und darüber, wie sich seine Ansichten und Ideen
entwickelt haben. Dabei erfahren wir, ob die Wissenschaften vom Gebot der Objektivität
abweichen dürfen und was Eltern, Schüler und Lehrer tun können, um sich vor den
negativen Aspekten unseres Bildungssystems zu schützen. Wir thematisieren auch
das bedingungslose Grundeinkommen und Digitalisierung und sprechen über
Alternativen und Lösungen, die unser politisch-ökonomisches System menschlicher
und nachhaltiger machen würden. Zum Video


Women in Science 2019 eBook

Despite their successes, women have, and continue to be underrepresented in STEM fields. This year, to honor the International Day of Women and Girls in Science, we have produced an eBook celebrating the exceptional contributions that female researchers are making to the world of science. Download ebook


Gerald Hüther

Neurobiologie & Soziales Zusammenleben
Er spricht über die neusten Erkenntnisse aus der Forschung
und was diese mit unserem sozialen Zusammenleben zu tun haben.
Zum Video

Würde - Interview mit Prof. Dr. Gerald Hüther

Lange Nacht der Philosophie Zürich
Prof. Gerald Hüther im Gespräch mit Michael Hofer zum Thema: "Es geht um unsere Würde!"
In einer von Effizienzdenken und Erfolgsstreben geprägten Zeit ist die Wiederentdeckung
der eigenen Würde wichtiger denn je geworden. Die Würde ist unser innerer Kompass,
der uns durch Turbulenzen, Verlockungen und scheinbare Notwendigkeiten hindurchnavigiert.
Und: Wer sich der eigenen Würde bewusst wird, behandelt auch seinen Nächsten würdevoll.
Mehr darüber & Video


Was ist schon normal?

Sie werden verstohlen betrachtet oder gleich offen begafft:
Menschen, die ganz anders aussehen und nicht dem entsprechen, was wir als «normal» definieren. Doch was heißt schon «normal»? Fällt die Vielfalt der Optimierung zum Opfer?
Und warum fasziniert und irritiert uns das Andere?

SRF stellt solche Menschen ins Zentrum dieser Sendung:
Menschen, deren Körper weder normiert noch optimiert ist, anders als der gegenwärtige Trend
es diktiert. Sie bereichern unsere Vielfalt, ob gewollt oder nicht. Sie erleben aber auch Voyeurismus
und Diskriminierung, Tag für Tag. Wie ist das, wenn man permanent auffällt?
Und was hiesse es, körperliche Vielfalt in unserer Gesellschaft zu integrieren?
Was ist eigentlich normal, und wer bestimmt das?
Zur Sendung von SRF Sternstunde Philosophie


Peter Schipek - "Neurobiologie des Glücks"

Glück beginnt bei jedem von uns selbst. Es geht nicht um den Vergleich mit anderen –
das wäre der beste Weg ins Unglück. Das Ziel sollte nicht „das vollkommene Glück“ sein,
sondern ein Weg in eine positive Richtung – denn Glück ist ein fließender Zustand.

Neurobiologisch gesehen, sind Glück, Belohnung und Motivation eng miteinander verbunden.
Aber was passiert denn im Gehirn dabei eigentlich genau? Welchen Einfluss haben wir darauf? Und wie können wir diese Erkenntnisse für uns nutzen?
Artikel lesen [12 KB]


Von Erfolg und vom Gelingen

Interview der Woche: Sven Ole Müller hat sich mit dem Sieg beim Race Across Amerika
seinen ganz persönlichen Radsporttraum erfüllt. Der Geraer erzählt, wie aus vier Sportlern
und elf Crewmitgliedern ein Dream-Team wurde, wie es zum Buchprojekt
und zum Termin beim DFB kam. Zum Interview mit Sven Ole Müller [551 KB]


,,Erfülltes Leben - wenn die Schale überfließt''

Ein Dokumentarfilm von Hans Fuchs und Brigitte Kwizda-Gredler.
Mit Bruder David Steindl-Rast und Menschen, die uns zum Weg ,,Achtsam und Dankbar leben‘‘
ermutigen. In dieser Dokumentation teilen 28 Menschen die Gedanken ihres Herzens
und ihr Leben mit uns. Sie erzählen von ihrem persönlichen Übungsweg, von den Türöffnern
und Stolpersteinen und wie es ihnen gelungen ist, selbst in herausfordernden Grenzsituationen,
das Vertrauen in das Leben zu bewahren.

Die Dialogpartner:
Mayla Bitterling, Murat Coskun, Florian Fuchs, Leonie Galen, Peter Gaugg, Christoph Hauser,
Marianne Hengl, Ilse Jakobljevich, Johannes Kaup, Angelika Kirchschlager, Reinhard Kürsten,
Ivi Kussmaul, Bruno Lemberger, Edith Mock, Barbara Pachl-Eberhart, P. Johannes Pausch,
Herbert Pietschmann, Jean-Guihen Queyras, Margret Rasfeld, P. Martin Rotheneder,
Ulrich Reinthaller, Br. David Steindl-Rast, Barbara Stöckl, Michael Struzynski, Gerald Wirth,
Ludwig Zack sowie Johanna/Chorus Juventus und Christoph/ Wiener Sängerknaben.

Trailer zum Film

Demnächst in ausgewählten Kinos in Österreich. Mehr darüber in Kürze.


Gerald Hüther

"Wenn wir so weitermachen, haben wir keine Chance"
Der Hirnforscher im MDR KULTUR-Café

Wenn Gerald Hüther spricht, sind die die klassischen Veranstaltungsorte für gelehrte Vorträge in den letzten Jahren immer zu klein. Der Hirnforscher, der über das Leben sinniert, ist inzwischen ein Star der Nachdenklichkeit. In seiner sanften Radikalität hinterfragt er auch im MDR Kultur-Café, wie wir leben wollen. Zum Beitrag


Die neue Reizbarkeit

Eine Diskussionsreihe von NDR Info und der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius
Auf der Straße oder im Netz begegnen sich Menschen oft voller Härte.
Viele sind gereizt, reagieren wütend und sehen sich im Besitz der Wahrheit - der eigenen.
Bedrohen sie die Demokratie oder belegt die größere Vielfalt von öffentlich geäußerten Meinungen ihre Lebendigkeit?

Woher kommen Hass und Anfeindungen gegenüber bestimmten Menschen und Gruppen?
Wie viel Empathie bringt der Einzelne, bringt die Gemeinschaft auf? Welche Strategien
und Verhaltensweisen helfen bei Rüpeleien im Netz oder bei Gewalt auf der Straße?

Die Gäste der Diskussionsrunde: Rebekka S. Henrich, Gerald Hüther, Hasnain Kazim
Zur Sendung auf NDR


Smartphone-Eltern

Wenn das Handy wichtiger ist als das Kind
Erst der Blick aufs Handy, dann zum Kind: Eltern, die so mit ihrem Nachwuchs kommunizieren, verstärken Frust und Aggression. Diesen Zusammenhang belegen auch neue Studien.

Folgen für Kinder:
Eltern, die viel Zeit mit digitalen Medien oder vor dem Fernseher verbringen,
statt sich mit dem Nachwuchs zu beschäftigen, können Verhaltensauffälligkeiten
ihrer Kinder verursachen. Sie quengeln, jammern oder werden hyperaktiv.
Das Kind ist frustriert und fordert deshalb mehr Aufmerksamkeit durch auffälliges Verhalten.
Des Weiteren ist die Sprachentwicklung häufig gestört. Als Jugendliche sind sie nicht mehr in der Lage,
vernünftig zu kommunizieren.
Zum Beitrag auf ZDF


Was eine Gesellschaft im Innersten zusammenhält

Früher waren es Alleinherrscher, die meinten, es ginge nicht ohne sie, und manche glauben auch heute noch, es brauche nur die richtigen Führer, damit eine Gesellschaft stabil bleibt. Manche halten Gesetze und Verordnungen für die Grundlage eines funktionierenden Zusammenlebens. Andere sehen die Voraussetzung dafür in bestimmten religiösen Überzeugungen oder in miteinander geteilten Werten und Normen. Oder bilden Ethik und Moral den Kitt, der eine Gesellschaft
zusammenhält? Was also ist es, was eine Gemeinschaft im Innersten zusammenhält? Gerald Hüther macht einen interessanten Vorschlag: Es ist die Vorstellung seiner eigenen Würde,
die es jedem Menschen ermöglicht, sich selbst als soziales Wesen zu bekennen und in seiner Einzigartigkeit als gestalterisches Subjekt zu erleben.
Artikel lesen [3.514 KB] - Mit freundlicher Genehmigung von Pure & Positive


"Es geht um unsere Würde"

Gerald Hüther Vortrag in St.Gallen: "Es geht um unsere Würde"
Ein Vortrag zur Stärkung des Empfindens, der Vorstellung und des Bewusstseins
menschlicher Würde. Nicht in der Theorie, sondern im täglichen Zusammenleben.
Zum Video


Twitter: Bots und Trolle schüren Impfskepsis

Forscher decken Manipulationsversuche auf – auch durch russische Trolle
Gefakte Skepsis: Twitter-Bots und russische Trolle haben nicht nur den US-Wahlkampf
beeinflusst – sie mischen auch in der Impf-Debatte kräftig mit. Eine Analyse enthüllt,
dass solche Fake-Accounts vor allem impfskeptische Meldungen in den sozialen Medien
verbreitet und geteilt haben. Nach Schätzungen der Forscher könnte sogar ein signifikanter Anteil der gegen Schutzimpfungen gerichteten Tweets von Bots und gekaperten Accounts stammen. Weiter


TV und Computer schaden Kindern

Smartphone, Tablet, Laptop - Bildschirme sind für die meisten Kinder verführerisch.
Aktuelle Studien sagen: Zu viel Zeit vor dem Bildschirm schadet der Entwicklung
von Kindern und Jugendlichen. Zum Audio-Beitrag auf WDR5 - Quarks


Charakter im Blick

Ein neues Computersystem erkennt dank künstlicher Intelligenz
die Persönlichkeit eines Menschen anhand seiner Augenbewegungen
Computer lernen allmählich menschliches Verhalten zu interpretieren – jetzt auch indem sie
die Blicke von Menschen deuten. Ein Team um Forscher des Max-Planck-Instituts
für Informatik hat eine Software entwickelt, die mithilfe künstlicher Intelligenz
aus den Augenbewegungen einer Person auf deren Persönlichkeitsmerkmale schließen kann.
Auch Menschen schließen oft unbewusst aus den Blicken anderer auf deren Charakter.
Um die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Computer sozialer, effizienter und flexibler
zu gestalten, schließt das neue Softwaresystem aus den Augenbewegungen einer Person
nun unter anderem darauf, wie neurotisch, extrovertiert und neugierig diese ist.
Weiter


Sebastian Purps-Pardigol

Hirnforschung für Führung, Kulturwandel & Digitale Transformation
Neben dem Bücher-schreiben, dem Begleiten von Unternehmen, die ihre eigenen Kulturen
verbessern wollen und meinen offenen Trainings schaffe ich es pro Jahr maximal 70 Vorträge
zu halten. Die meisten sind nur für geladene Gäste, so dass viele Menschen nur selten
die Gelegenheit haben, mich auf der Bühne zu erleben.
Ich habe daher bei drei Veranstaltungen mit ganz unterschiedlichem Publikum ein Filmteam
mitgenommen: Die AWO Saarland, die Deutsche Lufthansa und das Arbeitgeberforum 2018
in Niedersachsen haben uns Teile der Vorträge mitschneiden lassen. Sebastian Purps-Pardigol
Zum Video

Pioneers of Change - Online-Summit 2018

Lerne von 34 Pionier*innen wie Gerald Hüther, Vandana Shiva,
Ernst Ulrich von Weizsäcker und Byron Katie wie wir den Wandel gestalten können.

Interview mit Gerald Hüther
Gerald Hüther will wissen, wie das Leben funktioniert und erzählt euch davon was Ko-Kreation –
gemeinschaftliches Tun und Entwickeln - alles kann. Wir sind eingeladen uns vorzustellen,
wie wir uns in Zukunft ohne hierarchischen Ordnungen - auf Basis von gemeinsamen Anliegen
organisieren können. Seine Botschaft an dich: Lass den alten „Kram“und einschränkende
Vorstellungen los, damit du dein ureigenes Potential entwickeln kannst!
Zum Interview


Gerald Hüther "Nur gemeinsam sind wir stark"

Im Rahmen des 12. Deutschen Seniorentags, der vom 28. - 30.05.2018 in den Westfalenhallen Dortmund stattfand, war Prof. Gerald Hüther beim Programm im Goldsaal zu Gast. In seinem Vortrag sprach er über das Leben in Gemeinschaft und die prägende Bedeutung von sozialen Erfahrungen für das menschliche Gehirn. Zum Vortrag


Im Gespräch: „Das Friedensgespräch“

„Das Friedensgespräch“ - Jens Lehrich und Eugen Drewermann
„Jeder von uns ist für den Frieden mitverantwortlich“ Eugen Drewermann

Dr. Eugen Drewermann ist international bekannter Theologe, erfolgreicher Schriftsteller
und Psychotherapeut. Seit Jahrzehnten setzt er sich unermüdlich für den Frieden ein.
Zum Video


Interview mit Sebastian Purps-Pardigol

Digitale Transformation & Kulturwandel
Dieses Interview entstand im Anschluss des Vortrags "Digitalisieren mit Hirn"
beim Arbeitgeberforum im Herrenhauser Schloß in Hannover.
Zum Video



Die Untertanenfabrik

Was wir unter Erziehung verstehen, traumatisiert und deformiert unsere Kinder.
Kinder müssen erzogen werden, „damit aus ihnen etwas wird“. So ist der allgemeine Konsens. Als ob sie ohne elterliche Gewalt und Bevormundung „nichts“ wären. Allenfalls besonders krude Erziehungsmethoden ziehen Kritik auf sich, das Prinzip Erziehung dagegen wird selten infrage gestellt. Nicht erst Missbrauch und Kriegserfahrungen traumatisieren Heranwachsende, zerstörerisch ist schon der ganz normale Wahnsinn, Kinder andauernd bewerten, belohnen, bestrafen und in Wettbewerbe gegeneinander hetzen zu wollen. Weiter

(von Birgit Assel Foto: Dom Ernest L Gomez/Shutterstock.com)


Über plumpsende Reiter, geschüttelte Pflaumen und

Über plumpsende Reiter, geschüttelte Pflaumen und zappelnde Zappelmänner
Wie spielen Mütter mit ihren vier Monate alten Säuglingen und welche Mechanismen
unterstützen frühe spielerische Handlungen? In einer neuen Studie ging Entwicklungs-
psychologin Gabriela Markova von der Universität Wien dieser Frage nach.
Soziale Routinespiele wie "Hoppe, hoppe Reiter" oder "Das ist der Daumen, der schüttelt
die Pflaumen" sind ein fester und wichtiger Bestandteil von frühen Mutter-Kind-Interaktionen.
Sie werden von Müttern zur Aufmerksamkeitslenkung, aber auch als Emotionsregulations-
strategie bewusst eingesetzt. Das Hormon Oxytocin unterstützt dabei dieses Verhalten.
Die Ergebnisse dieser Studie wurden in der Fachzeitschrift "Frontiers in Psychology" publiziert.
Weiter


Würde - Unser Kompass im Leben

Gerald Hüther im Interview mit Abenteuer Philosophie

„Wer sich seiner eigenen Würde bewusst geworden ist,
stellt sich nicht länger anderen als Objekt zur Verfügung.“ Gerald Hüther
Zum Interview – mit freundlicher Genehmigung des Magazins „Abenteuer Philosophie“


Gerald Hüther im Gespräch mit Jeannine Mik

"Momente gelingender Beziehungen"
Gerald Hüther beschreibt, was Momente gelingender Beziehungen in Familie, Schule und Gesellschaft bewirken können, wie wir sie schaffen, aber auch, welche Hindernisse sich ihnen entgegenstellen. In einer neuen Beziehungskultur liegt die Möglichkeit, die Welt zu verändern.
Zum Video


Gerald Hüther

über "Würde – Was uns stark macht – als Einzelne und als Gesellschaft"
Wir sind gerade dabei, unsere Würde zu verlieren, sagt der Hirnforscher Gerald Hüther.
Im Interview über sein Hörbuch „Würde – Was uns stark macht“ erklärt er,
warum das so gefährlich ist.
Zum Interview


Sebastian Purps-Pardigol

Mehr Menschlichkeit in Unternehmen
Die Digitalisierung hat weitreichende Folgen, auch auf das Miteinander der in den Unternehmen
tätigen Menschen. Große Konzerne lassen sich auf einen Kulturwandel ein – gezwungener-
maßen, denn es bleibt ihnen nichts anderes übrig, um erfolgreich am Markt zu bleiben.
Denn nur wenn alte Strukturen aufgebrochen werden und Platz für einen neuen Umgang
miteinander geschaffen wird, kann brachliegendes Potenzial der Mitarbeitenden
gehoben werden. Zum Wohle aller.
Artikel lesen [5.870 KB]
Mit freundlicher Genehminung Maas Magazin


Gerald Hüther im Gespräch mit Tristan Horx

Gerald Hüthers Würdekompass-Initiative ist eine Bewegung von interessierten Menschen
zur Stärkung des Empfindens, der Vorstellung und des Bewusstseins menschlicher Würde,
nicht in der Theorie, sondern im täglichen Zusammenleben. Wir unterstützen und begleiten
deshalb den Aufbau von lokal agierenden Würdekompass-Gruppen, die dieses Anliegen
in Stadtteilen, Städten und Gemeinden verwirklichen.

“Ziele haben diese unangenehme Eigenschaft, dass man sie erreichen kann”
Gerald Hüther beschreibt im Gespräch mit Tristan Horx, warum Menschen,
Gruppen und ganze Gesellschaften gleichermaßen aufhören sollten, sich Ziele zu stecken.
Mit dem Verfolgen von Anliegen fahren wir besser, denn diese sind nicht erreichbar -
und geben uns gerade deswegen mehr Orientierung und Glück als das Erreichen von kurzfristigen Zielen.
Zum Gespräch mit Tristan Horx auf Future Day
Über den Würdekompass


Würdekompass

„Würdekompass“ heißt die sehr tiefreichende Initiative der Akademie für Potentialentfaltung,
die wir jetzt gestartet haben. Sie rüttelt an den Grundpfeilern unseres an den Bedürfnissen
der Wirtschaft ausgerichteten Lebens in der globalisierten und digitalisierten Welt
des 21. Jahrhunderts.

Auf der Website dieser Initiative ist ein Aufruf „Es geht um unsere Würde“ eingestellt.
Das ist keine Petition und auch keine Forderung, nur ein persönliches Bekenntnis derjenigen,
die ihn unterzeichnen. Hier ist der Link, gern auch zum Weiterleiten.

Wenn wir 100 000 Unterzeichner bekommen, lässt sich eine breite öffentliche Debatte in Gang setzen.
Die sollte dann dazu beitragen, den längst fälligen Transformationsprozess auch in den Köpfen und Herzen
derjenigen anzustoßen, die immer noch der Meinung sind, es sei doch alles gut und könne ruhig so weitergehen wie bisher.


Was willst du mal werden?

… hören Kinder und Jugendliche seit jeher, wenn’s um ihre Zukunft geht.
Eigentlich sollten wir sie fragen: „Wer BIST du – und was begeistert Dich?“,
findet Ali Mahlodji. Der Wiener mit persischen Wurzeln wurde 1981 in Teheran geboren
und kam mit zwei Jahren als Flüchtlingskind nach Österreich. Während seiner Schulzeit
hatte er Probleme mit dem Stottern, warf kurz vor der Matura das Handtuch
und machte sich darauf ganz eigenständig auf die Suche nach seiner Berufung.

Mit 30 gründete er gemeinsam mit Freunden die Online-Plattform „whatchado“,
auf der Menschen jeden Alters Informationen zu verschiedenen Jobmöglichkeiten erhalten.
Was 2011 als kleines Internet-StartUp begann, ist heute zu einem großen Berufsorientierungs-
unternehmen mit 40 Mitarbeitern herangewachsen – und Ali Mahlodji zum Geschäftsführer
und Außenbotschafter mit EU-Bildungsauftrag. Rainer Wisiak sprach mit ihm über sein Leben,
seine Träume – und darüber, dass „Arbeit“ und „Bildung“ neu gedacht werden müssen,
um unsere Kinder zukunftsfit zu machen.
zum Beitrag [377 KB]

Mit freundlicher Genehmigung von "WEGE Magazin"
Erschienen in WEGE 1/18 "Arbeits Leben"


Göttinger Friedenspreis 2018 an Konstantin Wecker

Am 10. März 2018 erhalten Konstantin Wecker und die Redaktion der Zeitschrift
Wissenschaft & Frieden den Göttinger Friedenspreis der Stiftung Dr. Roland Röhl.

Der Göttinger Friedenspreis 2018 geht zu gleichen Teilen an den Liedermacher
Konstantin Wecker und an die Redaktion der Zeitschrift Wissenschaft & Frieden (W&F) in Bonn.
Konstantin Wecker engagierte sich in all den Jahren seiner künstlerischen Karriere auch politisch, setzte sich in vielen seiner Lieder mit dem politischen Tagesgeschehen auseinander. Er gibt Konzerte gegen rechte Gewalt, empört sich über Donald Trump, Erdogan und le Pen
und ist in der Flüchtlingshilfe aktiv. Mehr darüber hier
Konstantin Wecker ist am 10.03.18 mit Gerald Hüther im Bildungshaus Schloss Puchberg
TelePlus überträgt seine Dankesrede und Lieder zur Preisverleihung nach Göttingen.


Anita Maas im Gespräch mit Dr. Gerald Hüther

Die Lösung liegt in der Co-Kreativität
Unsere größten, aktuellen Probleme fußen auf einer Beziehungskultur, in der wir uns gegenseitig zum Objekt unserer Bewertungen und Absichten machen. Wir könnten die überall anzutreffenden hierarchischen Strukturen aber auch auflösen und uns, statt einander dominieren zu wollen, gegenseitig unterstützen. Ganz automatisch entsteht in einer derartigen neuen Beziehungskultur ein Ausmaß an Co-Kreativität, das es uns leicht macht, gemeinsam Lösungen für die dramatischen Situationen auf der Welt zu finden. Vor allem nachhaltige,
die auch unseren Kindern zu Gute kommen.
Interview Lesen [249 KB]


Gerald Hüther & Akademie für Potentialentfaltung

Dialogisches Prinzip
"Gedanken, die mich und meine Arbeit in der Akademie leiten."
Ein Film über neue Formen menschlicher Beziehungen.
zum Video


Peter Schipek im Gespräch mit Erwin Wagenhofer

Ein Interview zum Film „Alphabet – Angst oder Liebe“
Nach WE FEED THE WORLD und LETS MAKE MONEY ist ALPHABET der abschließende Teil
einer Trilogie, der die Themen der beiden vorherigen Filme nochmals aufgreift und wie in einem Brennglas bündelt.
ALPHABET ist Erwin Wagenhofers bisher radikalster Film.
Zum Video


Ali Mahlodji im Gespräch mit Christian Rabhansl

Vom Schulabbrecher zum erfolgreichen Unternehmer
Mit der Internet-Videoplattform "whatchado" will der Unternehmer Ali Mahlodji jungen Leuten Mut machen, ihren eigenen Lebensweg zu gehen. Dort erzählen Menschen von ihrer Karriere und ihren Träumen. Nun hat Mahlodji ein Buch über sein bewegtes Leben verfasst.
Zum Gespräch im Deutschlandfunk
Mehr über Ali Mahlodji und sein Buch


Dr.in Belinda Mikosz

Kein Kind kommt „schwierig“ zur Welt
Der Start im Leben hängt vielfach davon ab, wie sehr erwünscht oder wenig willkommen
ein junger Mensch ist und ob sein Temperament und Verhalten auf wohlwollende Akzeptanz,
Unsicherheit, Angst oder Ablehnung stößt.
Missverständnisse von Anfang an? Analysiert man die Biografien von so genannten
„schwierigen“ Kindern, stellt sich oft heraus, dass die Ursache für unerwünschtes
Verhalten häufig im Unvermögen der Erwachsenen liegt, zu verstehen, was Kinder
damit sagen wollen.
Beitrag lesen [609 KB]
Das Buch zum Beitrag "Ein schräger Vogel"


Die Macht der Musik

Musik beeinflusst nicht nur unsere Stimmung, sie kann sich auch heilsam auf unsere Gesundheit auswirken.

Wie Musik auf unseren Geist und Körper wirkt
Musik weckt Emotionen, bringt uns zum Tanzen und prägt in vielfältiger Form unser Leben.
Doch sie kann noch mehr: Mediziner finden inzwischen immer mehr Hinweise darauf,
dass Musik heilsam wirken kann – nicht nur für die Psyche, sondern auch für den Körper.
Sie lindert Schmerzen und Ängste, stärkt das Immunsystem und hilft Herz und Gehirn.
Das Dossier auf scinexx


Nur gemeinsam sind wir stark

Gerald Hüther im Gespräch mit Korbinian Frenzel
Der Mensch kann seine Potenziale nur in Gemeinschaft mit anderen entfalten,
meint der Hirnforscher Gerald Hüther. Dafür müssten sich diese aber als Subjekte begegnen.
Und das sei nur in nicht-hierarchischen Strukturen möglich.
In diesem Gespräch erläutere ich ziemlich genau, worum es mir eigentlich
mit meiner Akademie für Potentialentfaltung geht
Beitrag hören


Norbert Hermanns - Musiktherapeut

„Singend gesunden – Die therapeutische Kraft des Gesangs“
Die Forschung belegt zunehmend mittels seriöser Studien, was bereits lange zum Erfahrungswissen zählt: Als Vorläufer der Sprache bewegt das Singen seit Jahrtausenden Körper und Psyche der Menschen. Singen verbindet, solidarisiert, motiviert und beruhigt.
Das Singen kann so erheblich zur psychischen und körperlichen Gesundung beitragen.
Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über die Effekte des Gesangs und wie diese
in der therapeutischen Praxis konkret genutzt werden können.
Mit freundlicher Genehmigung von: Norbert Hermanns - Singende Krankenhäuser
Beitrag lesen [1.059 KB]
"Singende Krankenhäuser" auf Facebook


Nur gemeinsam sind wir stark

Gerald Hüther im Gespräch mit Korbinian Frenzel - Deutschlandradio Kultur
Der Mensch kann seine Potenziale nur in Gemeinschaft mit anderen entfalten,
meint der Hirnforscher Gerald Hüther. Dafür müssten sich diese aber als Subjekte begegnen.
Und das sei nur in nicht-hierarchischen Strukturen möglich.
Zum Gespräch



Begegnung als Basis für Potentialentfaltung

Vortrag Prof. Dr. Gerald Hüther - 9. Landesintegrationskonferenz Linz - 15.06.16
„Begegnung als Basis für Potentialentfaltungsgemeinschaften“
Zweck der Integrationskonferenz ist der Meinungsaustausch zu aktuellen Entwicklungen
im Bereich der Integration. Schwerpunkt der Konferenz war das Thema „Begegnung“.
Das „Freie Radio Freistadt" hat diese Integrationskonferenz begleitet.
Der Vortrag zum Nachhören


Sebastian Purps-Pardigol

Von der Kraft «innerer Bilder»
Wie gelingt es Führungskräften, Mitarbeiter über sich hinauswachsen zu lassen und
damit den wirtschaftlichen Erfolg zu steigern? Sebastian Purps-Pardigol hat basierend auf
150 Interviews mit CEOs und Personalchefs sieben Erfolgsmuster herausgearbeitet.
Dabei verknüpfte er Erkenntnisse aus Hirnforschung, Psychologie und Verhaltensökonomie.
Artikel lesen [211 KB]


Prof. Dr. Gerald Hüther - "Kommunale Intelligenz"

"Kommunale Intelligenz entdecken und entfalten!" war das Motto des diesjährigen oö. Agenda 21
Netzwerktreffens am 27. Mai in den Linzer Redoutensälen. 300 Gäste waren gekommen und waren begeistert
vom Vortrag des Hirnforschers Dr. Gerald Hüther.
Zum Video

Im Interview erläuterte Gerald Hüther, welchen Stellenwert Jugendliche in Kommunen haben
und welche Rahmenbedingungen gegeben sein müssen, damit sich Kinder und Jugendliche bestmöglich entfalten können.
Zum Interview

Das Buch "Kommunale Intelligenz"

Die nächsten Vortragstermine von Gerald Hüther in Österreich finden Sie hier


Dr. Peter Spork

Die innere Uhr
Wir treiben Schindluder mit unserer inneren Uhr und ruinieren damit unsere Gesundheit,
schreibt der Hamburger Neurobiologe Dr. Peter Spork in seinem Buch Wake up!:
Aufbruch in eine ausgeschlafene Gesellschaft". Was macht das Schlafdefizit mit uns?
Der Autor erklärt es uns. Zum Podcast auf rbb



Sebastian Purps im Interview

«Die Neurobiologie bestätigt, was viele von uns intuitiv wissen»
Der Führungskräftecoach Sebastian Purps bringt Managern Erkenntnisse aus der Neurobiologie näher,
um Teams kreativer und leistungsfähiger zu machen. Der erste Schritt: die Persönlichkeitsschulung der Chefs.
Zum Interview [699 KB]
Mehr über Sebastion Purps und die Initiative Kulturwandel in Unternehmen & Organisationen