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Bemerkenswerte Menschen


Dr. Gerald Hüther erhält MIND AWARD 2020/21

Foto: Michael Liebert

Jury ehrt bekannten Hirnforscher mit Sonderpreis

Am 15. Januar 2021 wird der Sonderpreis an Prof. Dr. Gerald Hüther im Rahmen
einer Aufzeichnung überreicht, in welcher Jury-Mitglied Dr. Ruediger Dahlke (Preisträger 2014)
die Laudatio übernimmt. Der Dialog wird moderiert von Sabiene Jahn.
Sabiene Jahn studierte Kommunikation ist, freiberuflich als Künstlerin und Redakteurin tätig
und Veranstalterin der Vortragsreihe „Koblenz: Im Dialog“.

Gerald Hüther, Jahrgang 1951, ist wohl der bekannteste Hirnforschern Deutschlands
und wurde einem breiten Publikum durch seine allgemeinverständlichen Bewusstseins-
erweiternden Vorträge und Bücher bekannt, die vor allem dem Thema Pädagogik
neue Impulse geben, aber in erster Linie zu eigenem und neuem Denken anregen.

Die Begründung der Jury lautet:
Dr. Gerald Hüther wird für seine großartige Bildungsarbeit auf der Grundlage wissenschaftlich
gesicherter Forschungsergebnisse ausgezeichnet, die er so aufbereitet, dass sie der Allgemeinheit
verständlich sind und helfen, die Wahrnehmung zu erweitern und sich wachsend zu entwickeln.
Gesellschaftliche relevante Themen wie Potential-Entfaltung und Würde sind entscheidend
von seinem Engagement geprägt und haben darüber viele Menschen erreicht.

Sein jüngst erschienenes Buch „Wege aus der Angst: Über die Kunst, die Unvorhersehbarkeit
des Lebens anzunehmen“ ist das aktuelle Beispiel für konkrete Lebenshilfe im Corona-Alltag,
und noch darüber hinaus.

Der MIND AWARD ist der international erste und bedeutsamste Preis für Bewusstsein und Bildung.
Für deren enormen Einfluss auf alle Lebensbereiche (von Wissenschaft über Wirtschaft bis Politik)
setzt der MIND AWARD in unserer immer stärker zusammenwachsenden Welt ein Zeichen.

Seit 2009 ist der MIND AWARD ein weltweites Symbol für dieses gemeinsame Streben.
Dieser bewusst universelle Preis, wurde bereits namhaften Persönlichkeiten zugesprochen,
die mutig und konsequent für dieses Vermächtnis einer friedvollen ganzheitlichen Evolution eintreten.

///// Bisherige Preisträger sind u. a. Dr. Daniele Ganser, Deva Premal & Miten, Die Sendung mit der Maus,
Dr. Ruediger Dahlke (Arzt, Autor), Dr. Franz Alt, Prof. Declan Kennedy, Prof. Dr. Fritz Albert Popp (Biophotonen),
die Volkshochschulen (VHS), Reiner Meutsch und Joachim Franz, sowie Pfarrer Jürgen Fliege und Dr. Dieter Broers.

///// Botschafter sind Schwester Dr. Lea Ackermann, Pater Anselm Grün und Reinhold Messner.

Mehr darüber hier [249 KB]


Oliver Sacks - His own Life

Oliver Sacks: His Own Life explores the life and work of the legendary neurologist
and storyteller, as he shares intimate details of his battles with drug addiction,
homophobia, and a medical establishment that accepted his work only decades
after the fact. Sacks was a fearless explorer of unknown mental worlds who helped
redefine our understanding of the brain and mind, the diversity of human experience,
and our shared humanity. More


Wolfgang Knöpfler

Doppelpack für TERRA MATER bei Wildscreen 2020
Beim bedeutenden englischen Naturfilmfestival WILDSCREEN wurden die Terra Mater Factual
Studios am 22. Oktober in Bristol für den Öko-Thriller „Sea of Shadows“ gleich doppelt
ausgezeichnet. Das Producer-Duo Walter Köhler & Wolfgang Knöpfler sowie Regisseur
Richard Ladkani wurden mit dem Best Producer/Director Award ausgezeichnet
und Scott Salinas für die beste Filmmusik.

Wir gratulieren herzlich zu diesem Award.

kultur.kultur bringt den ausgezeichneten Film „Sea of Shadows“ am 25.11. um 19:00 Uhr
ins Star Movie Steyr/Dietach. Der mit dem Best Producer/Director Award ausgezeichnete
Wolfgang Knöpfler wird beim Filmabend dabei sein und mit dem Publikum diskutieren.
Mehr darüber [29 KB]

Mehr über Wolfgang Knöpfler


Oliver Sacks: His Own Life

"A vivid portrait of an ebullient, provocative, brilliant man who transformed the practice
of medicine and spearheaded the neurodiversity movement." - Science Magazine.
Tickets are now on sale for Ric Burns's award-winning documentary Oliver Sacks:
His Own Life, opening today in virtual cinemas across the U.S.
To get yours visit OliverSacksDoc.com. More countries coming soon! - Trailer


Vom Sinn der Blumen und dem Vergehen der Zeit


Oliver Sacks' letztes Buch: eine Bilanz seiner wissenschaftlichen und medizinischen Arbeit

Als der durch seine Fallgeschichten berühmt gewordene New Yorker Neurologe Oliver Sacks
im Sommer 2015 starb, war gerade seine Autobiografie «On the Move» erschienen –
und wurde weltweit zum Bestseller. Fast bis zum letzten Tag hatte er noch an einem Band
mit neuen Fallgeschichten und «Spezialthemen» gearbeitet: Hat ein Regenwurm Empfindungen?
Wie viele Nervenzellen hat eine Qualle, und wozu dienen sie ihr? Was lernte der Naturforscher
Darwin von seinen geliebten Orchideen? Wie entsteht Bewusstsein? Und wie funktionieren
Gedächtnis und Erinnerung? «Der Strom des Bewusstseins» ist damit zu einer Art Vermächtnis
des großen Wissenschaftlers und Menschenkenners geworden. Über das Buch (mit Leseprobe)


Wie wir zusammenkamen

Das Filmemacher-Paar Sabine Kriechbaum und Erwin Wagenhofer -
wie aus einer wortlosen Begegnung eine private und berufliche Partnerschaft wurde.


An einem Mittwochabend im Juni 2006 beendete der Regisseur Erwin Wagenhofer
das Making-of zu seinem Dokumentarfilm "We Feed the World", der bis dahin
über acht Monate lang erfolgreich im Kino gelaufen war. Um die Fertigstellung zu feiern,
besuchte er eine Bar am Wiener Karmelitermarkt, die an diesem Abend dicht gedrängt war.
Dort traf er zum ersten Mal auf die Architektin Sabine Kriechbaum, mit der er den ganzen Abend
über kein Wort sprach, dafür aber Blicke wechselte. Erst spät in der Nacht reichte er ihr,
immer noch wortlos, sein Glas, und sie nahm es an und trank daraus.
Eine Woche später waren die beiden ein Paar, drei Jahre später ein Filmteam.
Aus der "Moment"-Reihe "Wie wir zusammenkamen"
Zur Sendung


The last ever interview with Dr Oliver Sacks

An early glimpse at an upcoming film from Ric Burns, featuring the life and times
of prolific author and neurological anthropologist, Oliver Sacks.
Video


Inside Oliver Sacks's Brain

See an expanded version of the film's sequence on Oliver Sacks's brain
as it reacts to different pieces of music. Video


Erwin Thoma

Wie die Weisheit der Bäume unser Leben stärkt
„Ein Baum ist eine unerschöpfliche Quelle wunderbarer Erkenntnisse.“
Yehudi Menuhin

Kooperation, maßvolles Wachstum, Netzwerken und ökologisches Handeln –
diese und noch mehr Überlebensstrategien der Bäume für uns zu nutzen,
kommen wir nicht umhin, wenn wir die Klima-Extreme stoppen und die Zerstörung
der Natur rückgängig machen wollen.

Erwin Thoma ist überzeugt: „Wir sollten unsere verloren gegangene Bindung zum Leben neu entdecken.
Wir können von der Natur lernen, wie man Krisen übersteht. Nur Kooperation führt zum Ziel.
Die wirklich Erfolgreichen im System Wald sind die, die am besten zusammenarbeiten.
Sobald der Baum seine Existenz gesichert hat, verändert er sein Sozialverhalten total,
er stellt nämlich den Wettbewerb ein und verwendet seine Energie zugunsten des Gesamtsystems.“
Zum Vortrag (Video)


Memories of Oliver Sacks

Finally getting somewhere
Memories of Oliver Sacks’s shy, eccentric brilliance

The first time I met my cousin Oliver Sacks I was fourteen. He was twenty-four, huge, shy,
with a voluminous black beard. He was family but, as he grew up in London and I in Bath, somehow our paths had never crossed. I’d been warned he was a bit weird. We found ourselves seated next to each other at a family wedding. We each made a few timid attempts at conversation and then, with an air of slight desperation, he asked me the question that all grown ups ask. “Um … what are you doing at school?” Read more


The Neuro-Adventures of Oliver Sacks

Oliver Sacks was the beloved doctor of strong souls in afflicted bodies. He was a neurologist
with an eye for the invisible, the medical detective who found himself addicted to his patients
in the back wards and to writing about them. Most famous of all was “The Man Who Mistook
His Wife for a Hat,” a classic Sacks title. And now, four year after his death, we have a Sacks
saga just as compelling, in what amounts to clinical notes on the man himself.
It is Lawrence Weschler’s record of a 30-year friendship that was supposed to produce a giant
New Yorker profile but didn’t—a story within the story. Instead we have a portrait of a singular
soul’s attachment to science, and music, and being human. Listen


Oliver Sacks’s typescript

Oliver Sacks’s typescript of “The Man Who Mistook His Wife for a Hat”
as it appears in a book published last month to mark the London Review of Book's
40th anniversary. You can view all 29 pages of the manuscript here.

1933 als Sohn eines jüdischen Ärztepaares in London geboren, war Oliver Sacks
der Weg in einen naturwissenschaftlichen Beruf früh vorgezeichnet. Als Kind
versenkte er sich in seinem chemischen Labor in die verborgenen Zusammenhänge
der Welt – und wäre am liebsten selbst ein großer Chemiker geworden, zur Not auch
Meeresbiologe. Aber als er vierzehn war, stand fest, dass auch er Arzt werden würde.
Mit 27 Jahren verließ er Großbritannien; nach wilden Jahren in San Francisco und
Los Angeles fand er schließlich an der Beth-Abraham-Klinik in der New Yorker Bronx
zu seiner Bestimmung.


Oliver Sacks: His Own Life

Ric Burns, Kate Edgar, and Bill Hayes discuss Oliver Sacks:
His Own Life at the world premiere at the 57th New York Film Festival
For decades, Oliver Sacks, M.D. captured the imagination of the public with his eloquently written case studies of cognitive disorders. Despite sharing with the world one revelation after another about the intricacies, idiosyncrasies, and amazements of the human mind, Sacks remained private for much of his life, specifically about his struggles growing up gay in the repressive England of the 1950s. In Ric Burns’s invigorating documentary, partly shot before Sacks’s death in 2015 and featuring extensive scenes with the man himself, we get to know Sacks, from his childhood with a schizophrenic older brother, to his years as a champion bodybuilder and motorcycle aficionado, to his remarkable accomplishments as one of our foremost neurologists, including his groundbreaking work on patients with the sleeping sickness encephalitis lethargica, which became the basis for his book Awakenings. Burns’s documentary is a fitting and moving tribute to a man who never stopped wondering what it was like to be in the head of another sentient being. Video


Oliver Sacks & Halluzinationen

Was Halluzinationen über unsere Psyche enthüllen
Der Neurologe und Autor Oliver Sacks macht uns mit dem Charles-Bonnett-Syndrom vertraut, bei dem sehbehinderte Menschen lebhafte Halluzinationen erleben. Er beschreibt die Erfahrungen seiner Patienten in rührender Ausführlichkeit und erläutert uns die biologischen Hintergründe dieses wenig beachteten Phänomens. Zum Video (mit deutschen Untertiteln)


Interview mit Konstantin Wecker

"Poesie ist Widerstand" - Ein Interview mit Konstantin Wecker
Der Sänger und Liedermacher Konstantin Wecker spricht im Interview mit Tommy Millhome
über seine Drogensucht, Fridays for Future und über unser Leben in einer Wettbewerbs-
gesellschaft. Auch Glaube ist für ihn eine wichtige Erfahrung: "Ich hielt spirituelle Erlebnisse
für selbstverständlich."
Sendung: DOMRADIO - Zum Audiobeitrag


Oliver Sacks snippets of conversation

Before Oliver Sacks passed away, he and his partner Bill Hayes, in an effort to preserve some of Oliver’s thoughts on his work and his life, bought a little tape recorder. Through snippets of conversation with Bill, and in moments recorded as Oliver whispered to himself as he wrote, listeners get a peek inside the head, and the life, of one of the greatest science
essayists of all time. Listen


Oliver Sacks: His Own Life

Oliver Sacks: His Own Life explores the life and work of the legendary neurologist
and storyteller, as he shares intimate details of his battles with drug addiction,
homophobia, and a medical establishment that accepted his work only decades after the fact.

Trailer
More about the film


Remembering Oliver Sacks

physician, naturalist, and writer extraordinaire - July 9, 1933-August 30, 2015.
“My predominant feeling is one of gratitude. I have loved and been loved;
I have been given much and I have given something in return; I have read
and traveled and thought and written. I have had an intercourse with the world,
the special intercourse of writers and readers.” - Oliver Sacks, Gratitude

My Travels with Oliver Sacks

By Lowell Handler
“L-L-Lowell, the English are the result of too much proper breeding,” said Oliver Sacks, neurologist and author, in December 1987. It was my first trip overseas. I was in my early thirties, Oliver in his mid-fifties, and I was working as his photographer.

I didn’t realize it at the time, but that sentence would stand not only as a joke about the English, but also as a partial explanation for how Oliver understood himself. He was shy and very polite, even restrained in many ways, the product of a medical and Jewish aristocracy.

Oliver’s mother was a surgeon, and his cousin was the Israeli diplomat Abba Eban.
When I met Oliver’s father that same year, the elder Dr. Sacks was ninety-two years old
and still practicing medicine at the house in London where Oliver was raised.
As Oliver explains in his last book published during his lifetime, On the Move,
he rebelled against this upbringing and arrived in San Francisco leather clad on a motorcycle.
He later moved to Los Angeles, where he was a resident in neurology at UCLA,
feasting on hallucinogens and the endorphin highs of weight-lifting.
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1933 als Sohn eines jüdischen Ärztepaares in London geboren, war Oliver Sacks der Weg
in einen naturwissenschaftlichen Beruf früh vorgezeichnet. Als Kind versenkte er sich
in seinem chemischen Labor in die verborgenen Zusammenhänge der Welt –
und wäre am liebsten selbst ein großer Chemiker geworden, zur Not auch Meeresbiologe.
Aber als er vierzehn war, stand fest, dass auch er Arzt werden würde.
Mit 27 Jahren verließ er Großbritannien; nach wilden Jahren in San Francisco und Los Angeles fand er
schließlich an der Beth-Abraham-Klinik in der New Yorker Bronx zu seiner Bestimmung.

Die Hollywood-Verfilmung seines Erstlings «Awakenings – Zeit des Erwachens» (1991)
mit Robert de Niro und Robin Williams machten ihn berühmt, seine neurologischen Fallgeschichten
zu einer medizinisch-literarischen Institution.

Oliver Sacks starb am 30. August 2015 in New York City.

Webseite von Oliver Sacks