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Gerald Hüther im Gespräch mit Tobias Armbrüster

"Schüler müssen wissen, warum sie in die Schule gehen"
Etwas gelernt werde nur dann, wenn man den Lernprozess selbst gestalten könne
und es selbst wolle, sagte Hirnforscher Gerald Hüther im Deutschlandfunk.
Er kritisierte den Schulzwang, plädiert für mehr Freiwilligkeit und forderte die Abschaffung Schulgesetz.
Zum Gespräch im Deutschlandfunk


Was Zellen in Form bringt

Irgendwann vor etwa vier Milliarden Jahren begann sich das Leben abzukapseln.
Die ersten Zellen entstanden – geschützte Räume, die den Zusammenschluss komplexer
Moleküle begünstigten. Petra Schwille vom Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried
und Rumiana Dimova vom Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung
in Potsdam loten Grenzen zellulären Lebens aus. Die beiden Forscherinnen untersuchen
die Dynamik von Biomembranen. © 2018, Max-Planck-Gesellschaf
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Interview mit Margret Rasfeld

„Das Kind steht im Mittelpunkt und nicht der Stoff“
Margret Rasfeld sprach mit der Deutschen UNESCO-Kommission über Lernorte
und Lernformate der Zukunft und über die Frage, mit der sie am häufigsten
bei ihren Beratungen konfrontiert wird.
Zum Interview


100. Geburtstag von Richard Feynman

Richard Feynman, ein genialer Physiker, der in aufregenden Zeiten lebte (2. Weltkrieg und Kalter Krieg) und der für seine Forschungen 1965 auch den Nobelpreis erhielt, war ein Unikat, dem die Verständlichkeit seiner Forschungen ein großes Anliegen war. So sind neben seinen wissenschaftlichen Werken auch einige Zitate und Anekdoten überliefert, die er teils auch gerne selber erzählt hat, wie etwa jene, als er in einem deutschen Supermarkt einkaufen ging.
Denn da entdeckte er Quark in einem Regal, was ihm größte Bewunderung vor der deutschen Wissenschaft entlockte. Denn immerhin würde in Deutschland Quark schon im Kühlregal stehen, während in Amerika erst darüber geforscht würde. Und dieser Richard Feynman würde 2018 seinen 100. Geburtstag feiern. Werfen wir also einen kurzen Blick auf das Leben und Wirken von Richard Feynman.
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Kultur formt Gehirn

Wie Lesen das menschliche Denken beeinflusst
Für die Forschung ist Lesen und Schreiben ein faszinierendes Phänomen.
Denn die ersten Schriftsysteme haben sich erst vor weniger als 6000 Jahren entwickelt –
ein Wimpernschlag in Relation zur menschlichen Evolution. Eine zentrale Frage lautet daher,
wie das menschliche Gehirn trotzdem diese komplexe Aufgabe bewältigen kann.
Aktuell befassen sich Wissenschaftler beispielsweise mit den Unterschieden zwischen geübten
Lesern und Analphabeten – und was daraus für Menschen mit Leseschwäche folgt – sowie
mit den Auswirkungen mangelnder Lese- und Schreibkenntnisse für die Demokratie weltweit.
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Gerald Hüther - "Was ist Würde?"

Götz Wittneben im Gespräch mit dem Hirnforscher und Autor Dr. Gerald Hüther
„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – so steht es im deutschen Grundgesetz Artikel 1.
Aber was ist eigentlich „Würde“? Es war unter anderem eine Begegnung mit einem CEO
eines Großunternehmens, mit dem Gerald Hüther bei einer Veranstaltung auf dem Podium saß,
die ihn dieser Frage intensiv hat nachgehen lassen. Er fragte damals diesen CEO,
wie er entscheiden würde, wenn er für sein Unternehmen einen großen Profit einfahren könnte,
aber dabei seine eigene Würde verletzte? Der CEO schwieg und das Publikum hielt den Atem
an, um nach einer Weile des Schweigens in einen starken Beifall überzugehen.
Dennoch konstatiert Hüther, dass es in der heutigen Zeit schwer sei, Unternehmer zu sein
und dabei seine eigene Würde und die anderer nicht zu verletzen. Zum Video

Musik ist die universellste Sprache

Unsere Lieder folgen weltweit ähnlichen Mustern – trotz aller kulturellen Unterschiede
Universeller Code: Ob es sich bei einem Lied um eine Wiegenmelodie oder ein Tanzstück handelt, erkennen Menschen intuitiv – selbst dann, wenn die Musik aus einem völlig fremden Kulturkreis stammt. Demnach scheinen unsere Lieder weltweit ähnlichen Mustern zu folgen
und einen universellen Zusammenhang zwischen Form und Funktion aufzuweisen.
Sie können deshalb auch universell "verstanden" werden, wie Forscher berichten.
Artikel lesen


Nikola Tesla

Visionärer Erfinder und verkanntes Genie
Er gilt als verkanntes Genie und als einer der Pioniere des elektrischen Zeitalters:
Nikola Tesla. Seine Ideen und Erfindungen schufen die Grundlage für das moderne
Wechselstrom-Netz, für Elektromotoren, Neonröhren, Mikrowellenherde und das Radio.
Sogar die Fernsteuerung geht auf eine Erfindung Teslas zurück.
Doch den Ruhm ernteten andere.
Zum Dossier


Die Wurzeln des Menschen

„Wo kommen wir her?“, lautet eine der grundlegenden Fragen der Menschheit.
Archäologen, Anthropologen und Genetiker finden immer neue Hinweise,
woher die ersten Menschen stammten, wie sie sich weltweit ausbreiteten
und wie sie gelebt haben. Max-Planck-Forscher folgen den Spuren des Homo sapiens
in die Zeit der Neandertaler, untersuchen den so wichtigen Übergang zur Landwirtschaft
und fragen, wann eine neue Epoche – das Anthropozän – begann.
Aug in Aug mit dem Neandertaler [823 KB]
Der Wandel, der vom Acker kam [2.745 KB]



Weltalphabetisierungstag 2017

Der Weltalphabetisierungstag (engl. World Literacy Day, auch Weltbildungstag)
wird am 08. September 2017 begangen. Der Tag soll jährlich an die Problematik
des Analphabetismus erinnern. Weltweit können rund ein Fünftel der erwachsenen
Menschen weder lesen noch schreiben. Der Weltalphabetisierungstag wurde von
der UNESCO im Anschluss an die Weltkonferenz zur Beseitigung des Analphabetentums
im September 1965 in Teheran ins Leben gerufen und am 8. September 1966
erstmals begangen.
Zu diesem Anlass verlosen Hofmann Personal und Lernwelt 7 Bücher.
Mehr darüber und Teilnahme an der Verlosung.

Changing Education system | Margret Rasfeld

Facing the huge global challenges we have to enable students to be globally responsible, innovative, emphathetic human beings with the potential and courage to act, in relationship
self to self, self to other human beings, self to our planet, used to take responsibility.
For make that happen, education system change is a fundamental urgency.
Zum Video


Die Wurzeln des Menschen

Aug in Aug mit dem Neandertaler
Mehrere Tausend Jahre müssen Neandertaler und moderner Mensch gleichzeitig in Europa gelebt haben. Wie sich Begegnungen zwischen ihnen abspielten und wie sich beide gegenseitig beeinflussten, ist eine spannende Frage. Antworten darauf suchen Jean-Jacques Hublin und sein Team am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig. Dabei haben sie Hinweise gefunden, was die Neandertaler vom Homo sapiens gelernt haben – und was nicht.
Beitrag lesen [2.706 KB]
Zum Forschungsmagazin


Dossier: Unser Herz

Lebenswichtiger Muskel: Das Herz pumpt Blut durch unseren Körper, um ihn mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Sergey Nivens/ thinkstock

Es ist der wohl wichtigste Muskel des menschlichen Körpers: das Herz.
Tagtäglich ist es im Dauereinsatz, um Blut zu Zellen und Geweben zu pumpen
und sie mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen.
Ob bei körperlicher Anstrengung oder in Ruhe: Seine Arbeit hält unseren Kreislauf
in Schwung und passt ihn dynamisch an jede Situation an.
Das Herz bildet die Grundlage unseres Lebens.
Zum Dossier


Genies der Lüfte

Die verblüffende Intelligenz von Krähen und anderen Rabenvögeln
Von wegen Spatzenhirn: Krähen gehören zu den intelligentesten Tieren des Planeten.
Sie meistern abstrakte Denkaufgaben, können die Absichten von Artgenossen
einschätzen und haben sogar ein Grundverständnis von Physik. Immer wieder
überraschen die cleveren Vögel Forscher mit ihren kognitiven Spitzenleistungen.
Artikel lesen [4.736 KB]


Gerald Hüther - "Wissen kann man nicht beibringen"

Immer mehr Kinder in Deutschland leiden unter hohem Stress.
Der Neurobiologe Prof. Dr. Gerald Hüther sieht das jedoch nur als Symptom
eines viel größeren Problems:
"Wir behandeln unsere Kinder wie Objekte, die man nach Wunsch formen kann.“
Mehr darüber & Video


Prof. Dr. Hans-Peter Dürr

Er war ein Schüler von Werner Heisenberg, hat seine Doktorarbeit bei Edward Teller,
dem Vater der Wasserstoffbombe, geschrieben. Er war Querdenker und Träger
des alternativen Nobelpreises, Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik
„Es gibt nichts Unschöpferisches“ - Ein Gespräch zu den Themen:
Was ist Materie? Kreativität?, über Werner Heisenberg, Edward Teller . . .
Zum Video


Auch Faustregeln wollen gelernt sein

Studie untersucht, wie 9-, 12- und 17-Jährige mit einfachen Entscheidungsregeln umgehen
Bereits Neunjährige setzen Faustregeln systematisch bei ihren Urteilen ein.
Sie können aber im Vergleich zu älteren Jugendlichen nicht immer so gut einschätzen,
in welcher Situation diese angebracht sind. Eine Studie des Max-Planck-Instituts
für Bildungsforschung und der University of California Berkeley hat das Entscheidungs-
verhalten bei Kindern und Jugendlichen untersucht. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift
Developmental Psychology veröffentlicht.
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Quelle: Max-Planck-Gesellschaft München


Wenn Noten zu Flugzeugen werden . . .

Wenn Noten zu Flugzeugen werden, können alle Musik machen
Die Intention von
Klavierspiel & Spaß war die Entwicklung einer einfachen und kinder-
freundlichen Lehrmethode für alle diejenigen Kinder, die das Notenlernen für schwer
und unzugänglich halten. Es hat sich jedoch gezeigt,
dass Klavierspiel & Spaß weit über
diese Vision hinausreicht!
Heute wird
Klavierspiel & Spaß auch sehr gerne für therapeutische Zwecke verwendet,
beispielsweise für behinderte Kinder. Aber zunächst einmal eine kurze Geschichte,
die sehr schön den einfachen und kinderfreundlichen Zugang von Klavierspiel & Spaß
zum Klavierlernen beschreibt.

Philipp öffnet stürmisch die Tür zu Tante Karin. Zielstrebig geht er zum Klavier und während er
auf den Klavierstuhl klettert, erzählt er ganz begeistert, dass das Lied mit den Chinesen mit 5 Flugzeugen,
1 Elefant und 3 Glocken anfängt. Er ist gerade fünf geworden und interessiert sich sehr fürs Zählen.
Maestro – wir sind bereit für das Konzert! Philipp zählt und singt sich durch die fünf Flugzeuge, Elefanten
und Glocken und schwuppdiwupp hat er schon die Hälfte von Drei Chinesen mit dem Kontrabass gespielt.
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Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin

„Für die Zukunft des Lernens“
Die Basis für ein gelingendes Leben ist eine konsequent humane Bildungspraxis.
Julian Nida-Rümelin gibt Anstoß zu einer neuen gesellschaftlichen Verständigung darüber,
was Bildung bedeutet: für uns, für unsere Zukunft, unser Bild vom Menschen.
Vortrag bei der Global Goal Curriculum Konferenz 2016
Zum Video


Philosophie einer humanen Bildung

»Dem deutsche Bildungssystem fehlt die kulturelle Leitidee«, so der Philosoph Julian Nida-Rümelin.
Mit seinem Buch »Philosophie einer humanen Bildung« (erschienen bei der edition Körber-Stiftung)
gibt er den Anstoß zu einer neuen gesellschaftlichen Verständigung darüber, was Bildung bedeutet.
Über den Beitrag der Philosophie, aktuelle Entwicklungen in der Bildungspolitik und seine Idee
einer humanen Bildung sprach Julian Nida-Rümelin mit Ralf Müller-Schmid, dem Leiter von DRadio Wissen.
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Das neue Buch von Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin - "Humanistische Reflexionen".


Prof. Dr. Harald Lesch

Prof. Dr. Harald Lesch über unser absurdes Bildungssystem
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Harald Lesch ist ein deutscher Astrophysiker, Naturphilosoph,
Wissenschaftsjournalist, Fernsehmoderator und Hochschullehrer.


Im Mutterleib

Neun Monate verbringt das ungeborene Kind im Mutterleib.
Er bietet ihm Schutz, Nahrung und alles, was das heranwachsende Leben braucht.
Heute weiß man, dass diese Zeit unsere Entwicklung, unsere Gesundheit und auch
unser Verhalten so stark prägt wie keine andere Lebensphase nach ihr.
Doch längst nicht alles ist über diese "verborgene" Zeit unseres Lebens bisher bekannt.
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Quelle: scinexx.de