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Krähen stellen Werkzeuge her

Eine Geradschnabelkrähe benutzt einen Stab als Werkzeug. © Auguste von Bayern

Krähen stellen Werkzeuge aus mehreren Komponenten her
Geradschnabelkrähen bauen Einzelteile zu einer funktionierenden Greifhilfe zusammen
Ein internationales Team von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Ornithologie
in Seewiesen und der Universität Oxford haben herausgefunden, dass Geradschnabelkrähen mehrere, für sich alleine zu kurze Elemente kombinieren, um an einen Leckerbissen heran zu kommen – eine Fähigkeit, die bisher nur bei Menschen und Menschenaffen beobachtet wurde. Die Krähen können also neuartige Probleme schnell und flexibel lösen. Welche Vorgänge dabei im Gehirn ablaufen, ist jedoch noch unklar. Weiter


Gerald Hüther

Das Bildungssystem & Wege zu einer humaneren & umweltfreundlichen Zukunft
In diesem exklusiven Interview mit dem Hirnforscher, Neurobiologen und Autor
zahlreicher populärwissenschaftlicher Bücher Prof. Dr. Gerald Hüther,
reden wir über das Bildungssystem, die Kritikpunkte dazu und wie ein
alternatives Bildungssystem aussehen könnte. Zusätzlich besprechen wir
auch Wege und Lösungen für eine humanere und umweltfreundlichere Zukunft.
Zum Video


Ursprung des Lebens

Dieser Podcast entführt Sie zu den Ursprüngen des Lebens, die weitgehend im Dunklen liegen. So vermuten manche Wissenschaftler, dass die Bausteine für Organismen buchstäblich vom Himmel gefallen sind. Welche Rolle die RNA-Moleküle bei der Entstehung des Lebens gespielt haben, steht bei anderen Forschern ebenso im Fokus wie das Problem der ersten Zellen.
Zum Podcast


Peter Scholze - „Mozart der Mathematik“

Mathematiker Peter Scholze in seinem Büro an der Universität Bonn. (Foto: Volker Lannert / Universität Bonn)

„Mathematische Strukturen besser verstehen“
"Mozart der Mathematik“. So titelte der Spiegel kürzlich. Jetzt hat der 30–jährige Peter Scholze einen der bedeutendsten Mathematik-Preise erhalten, die Fields-Medaille. Ein Gespräch über seine Forschung, universelles Wissen und offene Wünsche. Zum Interview


Mathematiker Peter Scholze erhält Fields Medaille

Mathematiker Peter Scholze in seinem Büro an der Universität Bonn. (Foto: Volker Lannert / Universität Bonn)


Deutscher Mathematiker Peter Scholze erhält Fields-Medaille
Die Auszeichnung gilt als Nobelpreis für Mathematik.
Wir gratulieren Prof. Dr. Peter Scholze, Lehrstuhlinhaber am Mathematischen Institut
der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und Direktor am Max-Planck-Institut
für Mathematik in Bonn, zur Fields-Medaille.


Peter Scholze studierte Mathematik in Bonn und wurde dort 2012 auch promoviert,
mit 24 Jahren. Noch im selben Jahr berief die Bonner Universität Scholze auf einen
der fünf Lehrstühle an ihrem international anerkannten Hausdorff Center for Mathematics.
Damit war Scholze der jüngste W3-Professor in ganz Deutschland.
Scholze wurde mit zahlreichen wichtigen Mathematik-Preisen ausgezeichnet und ist Mitglied
mehrerer deutscher Wissenschaftsakademien.
Seit Juli 2018 ist er Direktor am Bonner Max-Planck-Institut für Mathematik.


Homo sapiens’ Erfolgsgeheimnis

Als „generalistischer Spezialist“ unterschied sich der moderne Mensch
grundlegend von anderen Homininen

Eine neue Studie sieht das größte Erkennungsmerkmal unserer Spezies nicht in dem
besonderen Umgang mit Symbolen oder in einem dramatischen kognitiven Wandel,
sondern in ihrer einzigartigen ökologischen Stellung als Generalist und Spezialist in einem.
Die Fähigkeit von Homo sapiens, verschiedene und extreme Lebensräume auf der ganzen Welt zu besiedeln, steht in deutlichem Gegensatz zu den ökologischen Anpassungen anderer menschlicher Arten und könnte erklären, wie unsere Spezies zum letzten überlebenden Vertreter der Gattung Homo auf der Erde wurde. Weiter


Gerald Hüther im Gespräch mit Tobias Armbrüster

"Schüler müssen wissen, warum sie in die Schule gehen"
Etwas gelernt werde nur dann, wenn man den Lernprozess selbst gestalten könne
und es selbst wolle, sagte Hirnforscher Gerald Hüther im Deutschlandfunk.
Er kritisierte den Schulzwang, plädiert für mehr Freiwilligkeit und forderte die Abschaffung Schulgesetz.
Zum Gespräch im Deutschlandfunk


Was Zellen in Form bringt

Irgendwann vor etwa vier Milliarden Jahren begann sich das Leben abzukapseln.
Die ersten Zellen entstanden – geschützte Räume, die den Zusammenschluss komplexer
Moleküle begünstigten. Petra Schwille vom Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried
und Rumiana Dimova vom Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung
in Potsdam loten Grenzen zellulären Lebens aus. Die beiden Forscherinnen untersuchen
die Dynamik von Biomembranen. © 2018, Max-Planck-Gesellschaf
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100. Geburtstag von Richard Feynman

Richard Feynman, ein genialer Physiker, der in aufregenden Zeiten lebte (2. Weltkrieg und Kalter Krieg) und der für seine Forschungen 1965 auch den Nobelpreis erhielt, war ein Unikat, dem die Verständlichkeit seiner Forschungen ein großes Anliegen war. So sind neben seinen wissenschaftlichen Werken auch einige Zitate und Anekdoten überliefert, die er teils auch gerne selber erzählt hat, wie etwa jene, als er in einem deutschen Supermarkt einkaufen ging.
Denn da entdeckte er Quark in einem Regal, was ihm größte Bewunderung vor der deutschen Wissenschaft entlockte. Denn immerhin würde in Deutschland Quark schon im Kühlregal stehen, während in Amerika erst darüber geforscht würde. Und dieser Richard Feynman würde 2018 seinen 100. Geburtstag feiern. Werfen wir also einen kurzen Blick auf das Leben und Wirken von Richard Feynman.
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Kultur formt Gehirn

Wie Lesen das menschliche Denken beeinflusst
Für die Forschung ist Lesen und Schreiben ein faszinierendes Phänomen.
Denn die ersten Schriftsysteme haben sich erst vor weniger als 6000 Jahren entwickelt –
ein Wimpernschlag in Relation zur menschlichen Evolution. Eine zentrale Frage lautet daher,
wie das menschliche Gehirn trotzdem diese komplexe Aufgabe bewältigen kann.
Aktuell befassen sich Wissenschaftler beispielsweise mit den Unterschieden zwischen geübten
Lesern und Analphabeten – und was daraus für Menschen mit Leseschwäche folgt – sowie
mit den Auswirkungen mangelnder Lese- und Schreibkenntnisse für die Demokratie weltweit.
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Gerald Hüther - "Was ist Würde?"

Götz Wittneben im Gespräch mit dem Hirnforscher und Autor Dr. Gerald Hüther
„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – so steht es im deutschen Grundgesetz Artikel 1.
Aber was ist eigentlich „Würde“? Es war unter anderem eine Begegnung mit einem CEO
eines Großunternehmens, mit dem Gerald Hüther bei einer Veranstaltung auf dem Podium saß,
die ihn dieser Frage intensiv hat nachgehen lassen. Er fragte damals diesen CEO,
wie er entscheiden würde, wenn er für sein Unternehmen einen großen Profit einfahren könnte,
aber dabei seine eigene Würde verletzte? Der CEO schwieg und das Publikum hielt den Atem
an, um nach einer Weile des Schweigens in einen starken Beifall überzugehen.
Dennoch konstatiert Hüther, dass es in der heutigen Zeit schwer sei, Unternehmer zu sein
und dabei seine eigene Würde und die anderer nicht zu verletzen. Zum Video

Musik ist die universellste Sprache

Unsere Lieder folgen weltweit ähnlichen Mustern – trotz aller kulturellen Unterschiede
Universeller Code: Ob es sich bei einem Lied um eine Wiegenmelodie oder ein Tanzstück handelt, erkennen Menschen intuitiv – selbst dann, wenn die Musik aus einem völlig fremden Kulturkreis stammt. Demnach scheinen unsere Lieder weltweit ähnlichen Mustern zu folgen
und einen universellen Zusammenhang zwischen Form und Funktion aufzuweisen.
Sie können deshalb auch universell "verstanden" werden, wie Forscher berichten.
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Changing Education system | Margret Rasfeld

Facing the huge global challenges we have to enable students to be globally responsible, innovative, emphathetic human beings with the potential and courage to act, in relationship
self to self, self to other human beings, self to our planet, used to take responsibility.
For make that happen, education system change is a fundamental urgency.
Zum Video


Die Wurzeln des Menschen

Aug in Aug mit dem Neandertaler
Mehrere Tausend Jahre müssen Neandertaler und moderner Mensch gleichzeitig in Europa gelebt haben. Wie sich Begegnungen zwischen ihnen abspielten und wie sich beide gegenseitig beeinflussten, ist eine spannende Frage. Antworten darauf suchen Jean-Jacques Hublin und sein Team am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig. Dabei haben sie Hinweise gefunden, was die Neandertaler vom Homo sapiens gelernt haben – und was nicht.
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Zum Forschungsmagazin


Genies der Lüfte

Die verblüffende Intelligenz von Krähen und anderen Rabenvögeln
Von wegen Spatzenhirn: Krähen gehören zu den intelligentesten Tieren des Planeten.
Sie meistern abstrakte Denkaufgaben, können die Absichten von Artgenossen
einschätzen und haben sogar ein Grundverständnis von Physik. Immer wieder
überraschen die cleveren Vögel Forscher mit ihren kognitiven Spitzenleistungen.
Artikel lesen [4.736 KB]


Gerald Hüther - "Wissen kann man nicht beibringen"

Immer mehr Kinder in Deutschland leiden unter hohem Stress.
Der Neurobiologe Prof. Dr. Gerald Hüther sieht das jedoch nur als Symptom
eines viel größeren Problems:
"Wir behandeln unsere Kinder wie Objekte, die man nach Wunsch formen kann.“
Mehr darüber & Video


Prof. Dr. Hans-Peter Dürr

Er war ein Schüler von Werner Heisenberg, hat seine Doktorarbeit bei Edward Teller,
dem Vater der Wasserstoffbombe, geschrieben. Er war Querdenker und Träger
des alternativen Nobelpreises, Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik
„Es gibt nichts Unschöpferisches“ - Ein Gespräch zu den Themen:
Was ist Materie? Kreativität?, über Werner Heisenberg, Edward Teller . . .
Zum Video


Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin

„Für die Zukunft des Lernens“
Die Basis für ein gelingendes Leben ist eine konsequent humane Bildungspraxis.
Julian Nida-Rümelin gibt Anstoß zu einer neuen gesellschaftlichen Verständigung darüber,
was Bildung bedeutet: für uns, für unsere Zukunft, unser Bild vom Menschen.
Vortrag bei der Global Goal Curriculum Konferenz 2016
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Philosophie einer humanen Bildung

»Dem deutsche Bildungssystem fehlt die kulturelle Leitidee«, so der Philosoph Julian Nida-Rümelin.
Mit seinem Buch »Philosophie einer humanen Bildung« (erschienen bei der edition Körber-Stiftung)
gibt er den Anstoß zu einer neuen gesellschaftlichen Verständigung darüber, was Bildung bedeutet.
Über den Beitrag der Philosophie, aktuelle Entwicklungen in der Bildungspolitik und seine Idee
einer humanen Bildung sprach Julian Nida-Rümelin mit Ralf Müller-Schmid, dem Leiter von DRadio Wissen.
Zum Video
Das neue Buch von Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin - "Humanistische Reflexionen".


Im Mutterleib

Neun Monate verbringt das ungeborene Kind im Mutterleib.
Er bietet ihm Schutz, Nahrung und alles, was das heranwachsende Leben braucht.
Heute weiß man, dass diese Zeit unsere Entwicklung, unsere Gesundheit und auch
unser Verhalten so stark prägt wie keine andere Lebensphase nach ihr.
Doch längst nicht alles ist über diese "verborgene" Zeit unseres Lebens bisher bekannt.
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Quelle: scinexx.de