Startseite | kontakt | newsletter | sitemap | impressum | Datenschutz

interviews

interviews

mehr ...

adhs

adhs

mehr ...

bildung

bildung

mehr ...

gehirn

gehirn

mehr ...

genetik / epigenetik

genetik / epigenetik

mehr ...

Gesundheit / Medizin

Gesundheit / Medizin

mehr ...

Neurobiologie

Neurobiologie

mehr ...

Neurologie

Neurologie

mehr ...

psychologie

psychologie

mehr ...

pädagogik

pädagogik

mehr ...

lernen & schule

lernen & schule

mehr ...

leben & gesellschaft

leben & gesellschaft

mehr ...

gehirn & geist

gehirn & geist

mehr ...

Maas Magazin

Maas Magazin

mehr ...

pädagogik-filme

pädagogik-filme

mehr ...

Pädagogik Magazin

Pädagogik Magazin

mehr ...

psychologie heute

psychologie heute

mehr ...

psychologie heute compact

psychologie heute compact

mehr ...

Wege Magazin

Wege Magazin

mehr ...
Sie sind hier: Startseite » bibliothek » Neurologie

Neurologie


Stau im Hirn - Ursache für Parkinson

Gehirn-Scans: Einweiß blockiert Signalwege bei Parkinson (Foto: pixelio.de/rike)

Stau im Hirn: Forscher finden Ursache für Parkinson
Eiweiß alpha-Synuklein stört Kommunikation mit anderen Nervenzellen

Gestörte Transportwege in Nervenzellen, also Staus im Gehirn, können eine bedeutende Ursache für die Entstehung der Parkinson-Krankheit sein, wie Forscher der Universität Erlangen-Nürnberg bestätigen. "Mit unseren Erkenntnissen können wir die Entstehungsmechanismen bei der Parkinson-Krankheit besser verstehen und die Entwicklung neuer Behandlungsstrategien im Verlauf der Krankheit vorantreiben", sagt Iryna Prots, Erstautorin der Studie. Artikel lesen [7 KB]


Tau Protein, Transposable Elements, Alzheimer's

New evidence suggests a mechanism by which progressive accumulation of Tau protein in brain cells may lead to Alzheimer’s disease. Scientists studied more than 600 human brains and fruit fly models of Alzheimer’s disease and found the first evidence of a strong link between Tau protein within neurons and the activity of particular DNA sequences called transposable elements, which might trigger neurodegeneration. The study appears in the journal Cell Reports.
Read more


Brain Surgery Without A Scalpel

Tremors can be reduced with precise sound wave surgery
When you think of brain surgery, in addition to being incredibly intricate and delicate,
scalpels and clamps and an OR come to mind. As it happens, there is another way
to treat certain brain conditions without spilling a drop of blood. Sound waves are
the new scalpels in treating essential tremor, which affects more than 7 million people
in the United States. Patients who live with essential tremor are often left out of social
gatherings and unable to participate in hobbies they used to because of how the tremor
impacts their ability to complete specific tasks. 
Read more & video


Repairing the Brain After a Stroke

A stroke is a severe medical event that impacts brain function because the supply
of oxygen is cut off during a stroke. The most common kind of stroke is an ischemic stroke, accounting for more than 80% of strokes each year. In an ischemic stroke, a blood clot develops, sometimes in the legs, lungs or heart and can break off and travel to the brain.
In a hemorrhagic stroke, a blood vessel in the brain bursts and blood fills the skull,
which also cuts off the oxygen supply.
Read more

Does Parkinsonís Begin in the Gut?

A growing body of evidence links the neurodegenerative disease to the gastrointestinal tract, opening new possibilities for treatment

The earliest evidence that the gut might be involved in Parkinson’s emerged more than
200 years ago. In 1817, the English surgeon James Parkinson reported that some patients
with a condition he termed “shaking palsy” experienced constipation. In one of the six cases
he described, treating the gastrointestinal complaints appeared to alleviate the movement-
related problems associated with the disease.
Reaad more


Scientists Reverse Alzheimerís in Mice

A mouse with Alzheimerís disease (left) shows red amyloid plaques and green activated microglial cells. On the right is the brain of a mouse that has gradually lost BACE1. Image Credit: Hu et al., 2018

One new study shows promising results for the future treatment of Alzheimer's disease.
In a mouse model, researchers improved cognitive function by reducing the plaques
that kill neurons in Alzheimer's patients.

Researchers were able to reverse the formation of amyloid plaques, which gradually
kill neurons in patients with Alzheimer’s disease, in the brains of mice —
essentially reversing the condition.

Alongside the reduction of plaques that impair communication between brain cells,
the mice also experienced cognitive improvement. The team from the Cleveland Clinic
Lerner Research Institute in the U.S. detailed the findings in the Journal of
Experimental Medicine. The authors achieved the promising set of results by gradually
depleting an enzyme that plays a part in the formation of the plaques, known as BACE1.
Read more


Finding a way to understand Alzheimer's risk

Alzheimer's disease (AD) is a frightening prospect for anyone who is growing older.
For adults with family members who have it, there is added stress of caring for their loved ones
and wondering if they too will get the disease.
More


Parkinson - Bewegung ist die reinste Medizin

Tanzen, Tai-Chi, Sprach- oder Musiktherapie beeinflussen den Verlauf einer Parkinson-Erkrankung positiv. Diese aktivierenden Therapien trainieren Funktionen wie Gleichgewicht, Gehen, Sprechen, Schlucken und Kognition, die durch die Erkrankung häufig beeinträchtigt sind.
Artikel lesen


Erste Hilfe im Gehirn

Erste Hilfe im Gehirn: Wenn die Sprache plötzlich ausfällt
Nach einem Schlaganfall treten bei den Betroffenen häufig Sprachprobleme auf.
Manche können bestimmte sprachliche Fähigkeiten wiedererlangen, anderen bleiben sie jedoch für immer verloren. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig haben nun eine mögliche Erklärung gefunden: Die Verletzung einiger Hirnbereiche kann gut kompensiert werden, die anderer Regionen hingegen nicht.
Artikel lesen


Die Kraft der Musik bei Demenzpatienten

Oliver Sacks, der Literat unter den Medizinern und einer meiner Lieblings-Neurologen,
beschreibt in diesem Interview, was das Hören der persönlichen Lieblingsmusik für Menschen,
die an Demenz erkrankt sind, bedeuten kann. Mit deutschen Untertiteln.
Zum Video


Wirkt "Griechischer Bergtee" gegen Demenz?

Hellenisches Eisenkraut beflügelt den Geist und verbessert den Schlaf
Das wussten Insider längst.
Forscher an der Universität Rostock haben herausgefunden,
dass die hellenische Wunderpflanze auch gegen Demenz und Alzheimer wirksam ist.

Prof. Dr. Jens Pahnke ist auf diesem Gebiet kein Unbekannter.
Die erfolgreichen Arbeiten des 41 Jahre alten Wissenschaftlers haben gezeigt,
dass die „Reinigung“ des Gehirns von giftigen Stoffwechselprodukten ein großes Potenzial birgt.
Der Abbau Alzheimer-typischer und schädlicher Beta-Amyloid Proteine ist von großem Interesse
für die Alzheimer-Forschung.

Zum Video


Sportklettern mit Morbus Parkinson

Sportklettern wird in der neurologischen/ psychiatrischen Gesundheitsförderung
aufgrund der vielseitigen Erlebnisqualitäten eingesetzt. Für PatientInnen
mit Morbus Parkinson liefert Sportklettern ganz spezielle Effekte, die mit keiner
anderen Trainingsintervention vergleichbar sind.
„Wenn ich in der Wand bin, ist das Zittern für mich nicht mehr da!“
Kletterer mit Morbus Parkinson, 81 Jahre.
Zum Beitrag mit Video


Oliver Sacks

Die Kraft der Musik bei Demenzpatienten
Oliver Sacks, war Schriftsteller und Professor der Neurologie an der
New York University (NYU), beschreibt in diesem Interview, was das Hören
der persönlichen Lieblingsmusik für Menschen, die an Demenz erkrankt sind,
bedeuten kann. Mit deutschen Untertiteln.
Zum Video


Schlaganfall schnell erkennen?

Ein Video-Clip klärt auf
Gesichtslähmung und Sprachstörungen –
das sind die wichtigsten Symptome eines Schlaganfalls.
Doch nur etwa ein Fünftel der Europäer kennt eines davon.
Um dafür zu sensibilisieren, gab der Filmemacher Ralph Ruthe nun einen Video Clip heraus.
Zum Beitrag und Video-Clip


Parkinson-Erkrankung könnte im Magen beginnen

Trennt man einen Nerv, der das Gehirn mit dem Bauchraum verbindet, sinkt das Risiko,
an Morbus Parkinson zu erkranken. Dieser Zusammenhang zwischen Bauch und Hirn
wurde jetzt von schwedischen Forschern bestätigt. „Die neue Studie stützt die Hypothese,
dass die Parkinson-Krankheit im Magen entsteht und sich über die Nervenbahnen
ins Gehirn ausbreitet“, kommentiert Professorin Daniela Berg von der Deutschen
Gesellschaft für Neurologie (DGN) die aktuelle Untersuchung aus Skandinavien.
Artikel lesen [1.799 KB]