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psychologie


Dreijährige: Keine Toleranz für "Drückeberger"

Schon Kleinkinder erkennen die Verpflichtungen eines Einzelnen beim Teamwork
Lautstarker Protest gegen Arbeitsverweigerer: Bereits im Alter von drei Jahren erkennen Kinder, wenn sich ein Teampartner absichtlich vor der Arbeit drückt, wie ein Spielexperiment zeigt. Darin waren Kleinkinder besonders sauer, wenn ihr Teampartner plötzlich die gemeinsame Arbeit niederlegte und lieber eigene Ziele verfolgte. Bei einer unabsichtlichen Hinderung am Lösen der Aufgabe regten sich die im Stich gelassenen Kinder hingegen weniger auf.
Artikel lesen [602 KB]


Komm in den Flow

Jeder kennt das gute Gefühl, wenn ihn das eigene Tun komplett einnimmt.
Laut Psychologen können wir sogar einiges dazu beitragen, dass sich solche
produktiven Momente öfter einstellen.
Meine Gedanken sind klar und fokussiert. Ich bin ganz im Hier und Jetzt,
versunken in dem, was ich gerade tue. Ich fühle mich gut.
Die Welt da draußen ist weit weg. Ich nehme mich und meine Sorgen kaum wahr.
Mit solchen Aussagen von Sportlern, Künstlern und Wissenschaftlern beschrieb
der Psychologe Mihály Csíkszentmihályi bereits 1975 jene besonderen Momente,
in denen Menschen ganz in ihrem Tun aufgehen und alles um sich herum vergessen.
Der amerikanisch-ungarische Forscher, der viele Jahre lang an der University of Chicago
arbeitete, gab diesem erfüllenden Zustand den Namen "Flow".
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Risikoverhalten von Jugendlichen: Ab ins Ungewisse

Die Suche nach neuen Erfahrungen treibt Teenager an
Jugendliche ignorieren oft Informationen, die sie dazu bringen könnten, riskante Entscheidungen zu überdenken.
Damit lässt sich möglicherweise erklären, warum Informationskampagnen – etwa zu Drogenmissbrauch –
oft begrenzte Wirkung haben. Das legt eine Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung nahe,
die in der Fachzeitschrift Scientific Reports erschienen ist.
Artikel lesen [701 KB]
© Max-Planck-Gesellschaft München


Die Psychologie des Gebens

Warum wir teilen, auch wenn das keinen direkten Nutzen für uns hat.
Weihnachtszeit ist Spendenzeit. Umfragen zufolge geben Menschen in keinem anderen Monat
so viel von ihrem Vermögen ab wie im Dezember. Viele besinnen sich während dieser Zeit
auf die christliche Tugend, für ihre Nächsten – insbesondere für Arme und Notleidende – zu sorgen.
Hilfsorganisationen nutzen diese saisonale Großzügigkeit und bitten mit gezielten Kampagnen
um finanzielle Unterstützung. Aber was bewegt Menschen dazu, Unbekannten etwas von ihrem Eigentum abzugeben?
Und unter welchen Bedingungen? Sozialwissenschaftler und Psychologen haben in den letzten Jahren
einige aufschlussreiche Antworten auf diese Fragen gefunden.
Artikel lesen [1.111 KB]
© Max-Planck-Gesellschaft München


Gerlinde Unverzagt - "Geldgefühle"

Geld und Liebe sind die wahren Großmächte dieser Welt, denn jeder Mensch braucht beides zum Überleben.
Die meisten glauben jedoch, wo das Eine ist, kann das Andere nicht sein. Sie machen Geld zum Tabuthema schlechthin –
anstatt zu erkennen, dass Geld und Liebe im Kern Geschwister sind: bei beiden geht es um Emotionen und die Ausgewogenheit
von Geben und Nehmen. Artikel lesen [335 KB]
Mit freundlicher Genehmigung des „WEGE Magazins“


Ohne Worte

Der Mensch braucht Gesten, um sprechen zu lernen. Gesten helfen, Gesagtes zu betonen
und zu struk turieren. Simone Pika vom Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen
möchte wissen, ob Gesten in der Evolution ein Vorläufer der menschlichen Sprache waren.
Die Forscherin untersucht dafür die Kommunikation von Menschenaffen, Rabenvögeln – und Babys.
Beitrag lesen [4.118 KB]
© Max-Planck-Gesellschaft München


Erst reden, dann denken

In normalen Unterhaltungen beginnen wir oft zu sprechen, bevor wir genau festgelegt haben,
was wir sagen wollen. Antje Meyer und ihr Team am Max-Planck-Institut für Psycholinguistik
in Nijmegen gehen der Frage nach, wie wir Aussagen planen und welche Hindernisse es dabei geben kann.
Dafür schicken die Forscher Probanden aufs Laufband, sie bauen virtuelle Umgebungen und fahren nach Indien,
um dort zu untersuchen, was Analphabeten bei der Sprachverarbeitung anders machen.
Beitrag lesen [5.061 KB]
© Max-Planck-Gesellschaft München


Die Partitur der Gefühle

Musik weckt Emotionen. Doch was Menschen beim Hören eines Musikstücks tatsächlich
empfinden und wie sie ihre Gefühle ausleben, ist ganz wesentlich von der Zeit,
in der sie leben, und von ihrer Kultur geprägt. Eine Forschungsgruppe unter der Leitung
von Sven Oliver Müller am Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
hat die wechselnden Emotionen im Musikleben Europas erforscht und besonders
die gemeinschaftsstiftende Wirkung der Musik in den Blick genommen.
Artikel lesen [3.589 KB]
Max-Planck-Gesellschaft, München


Arbeitslosigkeit verändert die Persönlichkeit

Die Folgen von Arbeitslosigkeit für die Psyche sind möglicherweise noch gravierender
als bisher angenommen, mahnen Forscher.
Arbeitslosigkeit ist auf Dauer nicht nur belastend für viele Menschen – sie kann sogar die Persönlichkeit
der Betroffenen verändern. Das untermauern jetzt auch die Ergebnisse einer Untersuchung, die Forscher
um Christopher Boyce von der University of Stirling im "Journal of Applied Psychology" veröffentlichten.
Die Wissenschaftler analysierten die Daten von mehr als 6700 erwachsenen Deutschen, die zwischen 2006 und 2009
zweimal einen Persönlichkeitstest absolviert hatten. 210 Studienteilnehmer waren in diesem Zeitraum
ein bis vier Jahre lang arbeitslos, weitere 251 hatten kurze Zeit keinen Job, wurden dann aber wieder fündig.
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Gerd Gigerenzer - Entscheidend ist das Bauchgefühl

Wie finden wir den richtigen Beruf? Wie entscheiden wir uns für den Partner fürs Leben?
Oft lenkt uns das Bauchgefühl. Und das ist auch gut so, meint der Psychologe Prof. Dr. Gerd Gigerenzer
vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin. Denn die Intuition ist dem Verstand häufig überlegen.
Mit freundlicher Genehmigung von dasGehirn.info
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