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Ameisen retten ihre Verletzten

Eine Matabele-Ameise trägt eine verletzte Artgenos

Im Reich der Ameisen gibt es ein einzigartiges Rettungswesen:
Kommt es im Kampf zu einer Verletzung, ruft die verwundete Ameise um Hilfe.
Sie wird dann zurück ins Nest getragen und verarztet.
zum Artikel [7 KB]


Gerald Hüther - "Wissen kann man nicht beibringen"

Immer mehr Kinder in Deutschland leiden unter hohem Stress.
Der Neurobiologe Prof. Dr. Gerald Hüther sieht das jedoch nur als Symptom
eines viel größeren Problems:
"Wir behandeln unsere Kinder wie Objekte, die man nach Wunsch formen kann.“
Mehr darüber & Video


"Warum wir keine Marionetten unserer Gene sind"

Eine Einführung in die Epigenetik
Dr. Peter Spork - an der Universität Freiburg
Das Buch von Dr. Peter Spork: "Der zweite Code"

Prof. Dr. Hans-Peter Dürr

Er war ein Schüler von Werner Heisenberg, hat seine Doktorarbeit bei Edward Teller,
dem Vater der Wasserstoffbombe, geschrieben. Er war Querdenker und Träger
des alternativen Nobelpreises, Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik
„Es gibt nichts Unschöpferisches“ - Ein Gespräch zu den Themen:
Was ist Materie? Kreativität?, über Werner Heisenberg, Edward Teller . . .
Zum Video


Auch Faustregeln wollen gelernt sein

Studie untersucht, wie 9-, 12- und 17-Jährige mit einfachen Entscheidungsregeln umgehen
Bereits Neunjährige setzen Faustregeln systematisch bei ihren Urteilen ein.
Sie können aber im Vergleich zu älteren Jugendlichen nicht immer so gut einschätzen,
in welcher Situation diese angebracht sind. Eine Studie des Max-Planck-Instituts
für Bildungsforschung und der University of California Berkeley hat das Entscheidungs-
verhalten bei Kindern und Jugendlichen untersucht. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift
Developmental Psychology veröffentlicht.
Artikel lesen [590 KB]
Quelle: Max-Planck-Gesellschaft München


Wörter sind kein Zufall

Für viele Begriffe werden auch in nicht-verwandten Sprachen bestimmte Laute bevorzugt oder vermieden
Die Lehrbücher der Sprachwissenschaft müssen offenbar umgeschrieben werden. Bislang gingen Linguisten davon aus,
Laute seien in Wörtern größtenteils zufällig mit Bedeutungen verknüpft. Fälle wie etwa das M, das in vielen Sprachen
im Wort für Mutter vorkommt, seien die seltene Ausnahme.
Ein internationales Team, an dem Forscher der Max-Planck-Institute für Mathematik in den Naturwissenschaften
und für Menschheitsgeschichte sowie der Universität Leipzig beteiligt waren, widerlegt diese Annahme nun
mit einer umfassenden Analyse. Artikel lesen [1.266 KB]
Quelle: Max-Planck-Gesellschaft München


Wenn Noten zu Flugzeugen werden . . .

Wenn Noten zu Flugzeugen werden, können alle Musik machen
Die Intention von
Klavierspiel & Spaß war die Entwicklung einer einfachen und kinder-
freundlichen Lehrmethode für alle diejenigen Kinder, die das Notenlernen für schwer
und unzugänglich halten. Es hat sich jedoch gezeigt,
dass Klavierspiel & Spaß weit über
diese Vision hinausreicht!
Heute wird
Klavierspiel & Spaß auch sehr gerne für therapeutische Zwecke verwendet,
beispielsweise für behinderte Kinder. Aber zunächst einmal eine kurze Geschichte,
die sehr schön den einfachen und kinderfreundlichen Zugang von Klavierspiel & Spaß
zum Klavierlernen beschreibt.

Philipp öffnet stürmisch die Tür zu Tante Karin. Zielstrebig geht er zum Klavier und während er
auf den Klavierstuhl klettert, erzählt er ganz begeistert, dass das Lied mit den Chinesen mit 5 Flugzeugen,
1 Elefant und 3 Glocken anfängt. Er ist gerade fünf geworden und interessiert sich sehr fürs Zählen.
Maestro – wir sind bereit für das Konzert! Philipp zählt und singt sich durch die fünf Flugzeuge, Elefanten
und Glocken und schwuppdiwupp hat er schon die Hälfte von Drei Chinesen mit dem Kontrabass gespielt.
Artikel lesen [72 KB]


Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin

„Für die Zukunft des Lernens“
Die Basis für ein gelingendes Leben ist eine konsequent humane Bildungspraxis.
Julian Nida-Rümelin gibt Anstoß zu einer neuen gesellschaftlichen Verständigung darüber,
was Bildung bedeutet: für uns, für unsere Zukunft, unser Bild vom Menschen.
Vortrag bei der Global Goal Curriculum Konferenz 2016
Zum Video


Philosophie einer humanen Bildung

»Dem deutsche Bildungssystem fehlt die kulturelle Leitidee«, so der Philosoph Julian Nida-Rümelin.
Mit seinem Buch »Philosophie einer humanen Bildung« (erschienen bei der edition Körber-Stiftung)
gibt er den Anstoß zu einer neuen gesellschaftlichen Verständigung darüber, was Bildung bedeutet.
Über den Beitrag der Philosophie, aktuelle Entwicklungen in der Bildungspolitik und seine Idee
einer humanen Bildung sprach Julian Nida-Rümelin mit Ralf Müller-Schmid, dem Leiter von DRadio Wissen.
Zum Video
Das neue Buch von Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin - "Humanistische Reflexionen".


Prof. Dr. Harald Lesch

Prof. Dr. Harald Lesch über unser absurdes Bildungssystem
Zum Video

Harald Lesch ist ein deutscher Astrophysiker, Naturphilosoph,
Wissenschaftsjournalist, Fernsehmoderator und Hochschullehrer.


Im Mutterleib

Neun Monate verbringt das ungeborene Kind im Mutterleib.
Er bietet ihm Schutz, Nahrung und alles, was das heranwachsende Leben braucht.
Heute weiß man, dass diese Zeit unsere Entwicklung, unsere Gesundheit und auch
unser Verhalten so stark prägt wie keine andere Lebensphase nach ihr.
Doch längst nicht alles ist über diese "verborgene" Zeit unseres Lebens bisher bekannt.
Artikel lesen [2.887 KB]
Quelle: scinexx.de


Wie man Kinder & Jugendliche inspirieren kann

Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther im Interview
“Schools of Trust” ist ein Film über eine neue Art von Bildung.
Zwei junge Männer, der eine BWL-Student, der andere Lehrer begeben, sich auf eine Reise.
Ständiger Begleiter sind eine Kamera und ein Koffer voller Fragen:
“Gibt es Schulen an denen Kinder gerne Lernen? Wie würden Lernorte aussehen, an denen die Kinder glücklich sind
und an denen sie die Freiheit haben ihre natürliche Neugier ungestört zu entfalten? Was passiert wenn Kindern
Raum gelassen wird, sie selbst zu sein?”
Zum Interview


Margret Rasfeld

Wenn "Verantwortung" Schulfach ist
Lernen fürs Leben an der Evangelischen Schule Berlin Zentrum
Artikel lesen [142 KB]


Prof. Dr. Gerald Hüther

Potentialentfaltung - Die Zeit der Einzelkämpfer geht zu Ende
Was ein Einzelner in seinem Bereich und auf seinem speziellen Fachgebiet zu leisten vermag,
zu welch beeindruckenden Erkenntnissen und Entdeckungen er als Einzelner gelangen
oder getrieben werden kann, haben wir uns, auch an unseren Universitäten, im Rahmen
unserer bisherigen, vom Wettbewerb geprägten Leistungsgesellschaft hinlänglich bewiesen.
Primär ging es dabei um die Entfaltung individueller Talente und Begabungen, also eines
in einzelnen Personen angelegten Potentials. Diese Phase war notwendig.
Wie sonst hätten wir jemals in Erfahrung bringen können, wozu ein einzelner Mensch in der Lage ist.
Aber die Zukunft des Erkenntnisgewinns im 21. Jahrhundert liegt auf einer anderen Ebene.
Jetzt geht es um die Entfaltung derjenigen Potentiale, die in menschlichen Gemeinschaften
angelegt sind und die nur durch das freiwillige, selbstbestimmte, offene und erst durch
das konstruktive Zusammenwirken von gut ausgebildeten Spezialisten und Experten zur Entfaltung kommen können.
Artikel lesen [40 KB]

Der Beitrag ist erschienen in: Die Aufgabe der Bildung. Aussichten der Universität. Kovce, P., Priddat, B. (Hg.),
etropolis Verlag Marburg 2015. ISBN 978-3-7316-1047-2.


Im Gespräch mit Prof. Dr. Gerald Hüther

Die neue Lust am eigenen Denken
Im aktuellen Interview spricht der Göttinger Gehirnforscher Gerald Hüther über besonders heikle Themen der Gehirnforschung.

• Auf welchen Irrwegen sich die Neurobiologie bewegte, bis durch bildgebende Verfahren
ein „Blick unter die Schädeldecke" möglich wurde.
• Weshalb Experimente, die den freien Willen des Menschen in Frage stellen, selbst fragwürdig sind
• Warum Begeisterung wie ein Dünger für das Gehirn wirkt
• Bleibt der Mensch auch im hohen alter Alter lernfähig?
• Nutzen wir wirklich nur ein paar Prozent unseres Gehirns? Und welche Potentiale stehen dem Menschen zur Verfügung?
• Ist das Großhirn eine Fehlentwicklung?

Der Wissens-Verlag
Zum Video




Mathias Morgenthaler - Interview mit Ken Robinson

Herr Robinson, Sie beschreiben in Ihrem neuen Buch, wie es gelingt,
nicht nur einen Job zu machen, sondern begeistert zu leben und zu arbeiten.
Worauf kommt es dabei primär an?

SIR KEN ROBINSON: Wichtig ist, nicht nur darauf zu achten, was man gut kann,
sondern auch zu berücksichtigen, was man wirklich gerne tut. Ich treffe im Berufsalltag
so viele Menschen, die hoch kompetent sind in dem, was sie tun – nur geht ihnen leider
jegliche innere Leidenschaft ab. Auf Dauer gibt es keine Befriedigung, etwas gut zu können,
wenn man es nicht gleichzeitig liebt, wenn es nicht unser inneres Feuer nährt.
zum Interview

Ein Interview: Mathias Morgenthaler



3sat - scobel - Themenwoche Intelligenz

Interview mit Thomas Sattelberger
Thomas Sattelberger ist Manager und Diplombetriebswirt.
Er startete seine Karriere bei Daimler Benz und war bis Mai 2012
Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Deutschen Telekom AG.
Er spricht unter anderem über universell ausgebildete Arbeitnehmer.
zum Interview
Thomas Sattelberger im Film "Alphabet"


ALPHABET - der Film

"Warum kommen 98% der Kinder hochbegabt zur Welt und nach derSchulzeit bleiben nur 2% davon übrig?
Wir leben in einer Zeit der großen Umbrüche, Krisen und Orientierungslosigkeit.
Jetzt müssen wir uns entscheiden, wo wir hinwollen. Dazu braucht es eine neue Beziehungskultur
und ein neues Denken!"
Erwin Wagenhofer

zur neuen Webseite von Erwin Wagenhofer


Gerald Hüther und Christa Spannbauer

Ein Plädoyer der Verbundenheit
Wir haben weltweite Aufgaben zu lösen, die das Zusammenwirken aller Beteiligten dringend erforderlich machen.
Die vielen jungen Menschen der Gegenwart, die ganz selbstverständlich «wir» sagen, die sich gegenseitig
unterstützen und für den Erhalt der Umwelt, für soziale Gerechtigkeit und die Vielfalt kultureller Lebensformen
eintreten, leben uns dies bereits vor.
Sie sind die Potentialentfalter der Zukunft. Sie sind die Wegbereiter hin zu einer Weltgesellschaft,
in der wir uns zunehmend mit allen anderen Menschen verbunden wissen.

Aus: Gerald Hüther/Christa Spannbauer (Hg). Connectedness.
Warum wir ein neues Weltbild brauchen. Huber 2012.
Artikel lesen [8 KB]