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lernen & schule


Gerald Hüther "Lust am Lernen wecken"

Gerald Hüther will die Intelligenz der Kinder fördern:
Kinder so begleiten, dass sie ihre Lust am Lernen und Entdecken behalten,
sei der beste Weg, ihre Intelligenz zu fördern, meint der Göttinger Hirnforscher Gerald Hüther.
Zum Video auf 3sat


Lernen - Lernschwächen und Lernstörungen

Wie Aufmerksamkeitsdefizite überwunden werden können
kleine Kinder kennen keine Lernschwierigkeiten. Sie leiden weder an schlechtem Gedächtnis, noch haben sie Probleme, Neues zu verarbeiten. Kinder wollen lernen. Mit unendlichem Eifer erkunden sie die Welt. Sie probieren Dinge so oft aus, bis sie verstanden haben, was dahinter steckt. In Höhlen, auf Bäumen, in selbstgebauten Hütten, beim Sägen und Hämmern,
beim Schätze entdecken und bei geheimnisvollen Erkundungen. Bei Kindern erleben wir noch das erregende am Entdecken.
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Schools of Trust

Eine Reise um die Welt - 100 Fragen im Gepäck
Gibt es Schulen an denen Kinder gerne lernen? Wie sehen solche Lernorte aus?
Haben die Absolventen solcher Schulen auch Erfolg im Leben? Mit diesen Fragen
besuchten wir innovative Lernorte in 12 Ländern, auf 3 Kontinenten.

Schau' Dir den Film jetzt kostenlos an und werde Teil der Bildungsrevolution.

Prof. Dr. Gerald Hüther

Leidenschaft ist ein besserer Lehrer als Druck
Die Bildungsanstrengungen in unserem Land müssen nicht noch effizienter,
sondern völlig neu justiert werden: hin zu selbstständigem und interessengeleitetem Lernen. Denn wer in Zeiten rasanten Wandels Schritt halten will, muss eigenständig denken.
Beitrag lesen [493 KB]


Wie Fantasie das Lernen beflügelt

Beim Spielen versinken Kinder gerne in Fantasiewelten.
Lange sahen Psychologen darin keinen tieferen Sinn.
Doch die Faszination für Fabelwesen kann das Lernen beflügeln.

Fast alle Kinder verlieren sich gerne in fiktiven Welten.
Warum sie das tun, ist eine Frage, die Wissenschaftler schon seit Jahrzehnten beschäftigt.
Anfang des 20. Jahrhunderts gingen Psychologen davon aus, unser Vorstellungsvermögen
diene allein unserer eigenen Unterhaltung und berge keinen tieferen Sinn.
Kinder müssten ihre Fantasiewelt hinter sich lassen, um zu mündigen Erwachsenen zu werden.
Diese Sichtweise hat sich inzwischen grundlegend gewandelt.
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Problemorientiertes Lernen im Unterricht

"Wir sind ein Oldenburger Team von Designern und Entwicklern, welches neue digitale Anwendungen
für ​eine sinnvolle​​ Begleitung des ​Schulunterrichts schaffen​ möchte.
Dabei wollen wir die Möglichkeit​en​ der Digitalisierung​ nutzen​,​ um​ Lösungen ​lokale​r​ Probleme anzugehen.
​Hierzu haben wir eine überschaubare Umfrage erstellt.
Es würde uns sehr helfen, wenn Sie an dieser Umfrage teilnehmen. Sie dauert lediglich eine Minute.​"
Zur Umfrage

Gemeinsames Lernen: Erkenntnisse der Hirnforschung

Gespräch mit dem Hirnforscher Gerald Hüther
„Warum Konkurrenz und Druck bei Innovationen die Pest sein können“
Als weiteres Thema widmen wir uns dem Lernen. Wir erörtern Thesen aus seinem jüngsten Buch,
“Mit Freude lernen – ein Leben lang.“ Es sei „grottenfalsch“ was man bisher angenommen habe,
so sei der Prozess des Lernens überhaupt nicht zwingend an ein Gehirn gebunden.
Das Lernen sei nicht vom Leben zu trennen, mit der bitteren Konsequenz, dass die bisherigen Einrichtungen zum Lernen –
wie z.B. Schulen – eben nicht geeignet sein, die Lust am Lernen zu fördern.
Der Schüler müsse sich vielmehr als Gestalter des eigenen Lernprozesses wahrnehmen können.
Das hat Konsequenzen auch für den Erwachsenen, damit auch die Führungskraft.
Hier seien Lerngemeinschaften gefordert, um die jeweils eigene Lernfreude wieder zu entdecken.
Lernen geschehe, so Hüther, immer in Co-Settings.
Zum Gespräch mit Gerald Hüther


Lesen lernen in der Schule

Wissenschaftler erforschen Leseverhalten von Kindern und Erwachsenen -
ihre Erkenntnisse sollen in bessere Lernmethoden münden

Wissenschaftler am Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung untersuchen in einem Projekt
der Studie DeveL (Development Lexicon Project), wie Wörter von Menschen unterschiedlichen Alters
gelesen werden. Die Spanne reicht dabei vom Erstklässler bis zum Siebzigjährigen. Bisher haben Studien
lediglich Kinder mit jungen Erwachsenen oder junge Erwachsene mit alten verglichen.
Forscher haben aber noch nie Kinder und ältere Menschen zusammen untersucht.
Artikel lesen [1.107 KB]
Max-Planck-Gesellschaft, München


Rituale und Routinen - entspannter unterrichten

Wie Rituale und Routinen Sicherheit und Orientierung bieten
Rituale und Routinen machen unser Leben einfacher, geordneter und vorsehbarer.
Sie finden sich in ganz unterschiedlichen Situationen, wie z.B. wenn wir am Morgen
unseren Nachbarn mit „guten Morgen“ begrüßen oder verschiedene Abläufe
während eines Gottesdienstes. Dabei handelt es sich um wiederkehrende,
gleichförmige Prozeduren, die Situationen vorhersehbar machen und damit
den Teilnehmenden Sicherheit bieten.
Beitrag lesen [200 KB]

Über Christoph Eichhorn
Christoph Eichhorn ist Diplom-Psychologe, Universität, und arbeitet als Schulpsychologe
mit dem Schwerpunkt Classroom-Management. Er veröffentlichte zahlreiche Artikel und Bücher
zum Thema Classroom-Management, hält dazu Vorträge und gibt Workshops,
z.B. an zahlreichen Universitäten und Pädagogischen Hochschulen.
Für die Lehrerfortbildung in Bulgarien und der Slowakei hat er ein Classroom-Management-Trainingsprogramm entwickelt.


Mit Freude lernen - ein Leben lang

Otmar Schrott - ORF OÖ im Gespräch mit Prof. Dr. Gerald Hüther
Mit freundlicher Genehmigung des ORF Landesstudio Oberösterreich
Das Buch zum Thema


Die Anatomie des Lernens

Unser Denkorgan ist eine Dauerbaustelle.
Von der Kindheit bis ins hohe Alter ändert es permanent seine Verschaltungen,
um sich an Neues anzupassen. Ulman Lindenberger erforscht am Max-Planck-Institut
für Bildungsforschung in Berlin, wie das Gehirn beim Lernen umgebaut wird.
Die Unterschiede zwischen Kindern und Erwachsenen sind groß, aber lernen
kann man ein Leben lang.
Max-Planck-Gesellschaft, München
Artikel lesen [1.596 KB]


Max-Planck-Gesellschaft, München

Buchstabe für Buchstabe
Sprechen lernen Kinder durch bloßes Nachahmen, Lesen und Schreiben
können sich dagegen die wenigsten ohne Unterricht aneignen.
Sascha Schroeder und seine Forschungsgruppe REaDam Berliner Max-Planck-Institut
für Bildungsforschung untersuchen, worauf es dabei im Detail ankommt.
Sie schaffen so die Basis, um Kinder mit Leseproblemen effektiv zu unterstützen.
Artikel lesen [3.905 KB]


Lernen mit allen Sinnen

Bewegungen und Bilder erleichtern das Pauken von Vokabeln
„Atesi“ – was klingt wie ein Wort aus der Elben-Sprache im Film Herr der Ringe, ist „vimmisch“ und bedeutet „Gedanke“.
Mit Vimmi, einer eigens für wissenschaftliche Studien entwickelten Kunstsprache, haben Wissenschaftler
vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig untersucht, wie sich Menschen am besten
Vokabeln einer fremden Sprache einprägen können. Den Forschern zufolge fällt das Vokabellernen leichter, wenn das Gehirn
ein Wort mit unterschiedlichen Sinneswahrnehmungen verknüpfen kann. Besonders wichtig scheint das Bewegungssystem
im Gehirn zu sein: Wer Wörter einer fremden Sprache nicht nur hört, sondern sie mit einer Geste ausdrückt, merkt sie sich
besser. Hilfreich ist auch das Lernen mit Bildern, die zum Wort passen.
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Sind Noten noch zeitgemäß?

Wenn ein Lehrer die gleichen Schülerantworten in einer Mathematikarbeit einige Wochen später
ein zweites Mal bewerten soll, vergibt er dann wieder die gleiche Note?
Und erhält ein Schüler in Berlin die gleiche Note für seine Leistung wie in Bayern?
Wenn Noten zuverlässig wären, wäre das so. Die Realität ist eine andere.
Lesen Sie hier den Artikel


„Angst macht Schule“ - Markus Baumann

Wer hat eigentlich nicht Angst heute?
Die Eltern haben Angst, dass ihre Kinder den Anschluss verpassen.
Dass sie beim Schulstoff nicht mehr mitkommen und abgehängt werden.
Keinen Platz an der Sonne bekommen. Im Wettbewerb versagen.
Das gute Leben verpassen. Absteigen. Nicht aufsteigen.
Erwartungen nicht erfüllen. Keine Sieger werden.
Den guten Ruf der Familie versauen.
© Markus Baumann, Pratteln, CH
zum Artikel [52 KB]


Wie wir Schule machen. Lernen, wie es uns gefällt

Schul-Utopie: Liebe Lehrer, wollen wir nicht Freunde sein?
Ganz am Anfang gehen Kinder ja noch gern zur Schule.
Doch dann schlägt die Freude oft in Stress um, in Angst oder Unlust.
Die drei Schülerinnen Alma, Jamlia und Lara-Luna fragen sich,
was sich am System Schule ändern lässt.
Artikel lesen
Das Buch "Wie wir Schule machen"


Schulen der Zukunft - auf Kapazunda


Schulen der Zukunft – ein Gespräch mit Daniel Hunziker

»Potentialentfaltung erweckt das Wesen des Menschen zum Leben
und lässt ihn zum Ausdruck bringen wer er ist.«
Vier Erfahrungsbereiche für Schülerinnen und Schüler sind hilfreich,
damit Potentialentfaltung an Bildungseinrichtungen möglich wird:
eine hohe Beziehungskompetenz, die Befriedigung primärer Lebensbedürfnisse
und Gelegenheiten, das Raumbieten für eigene Interessen und Begabungen
von Kindern und Jugendlichen und durch das Fördern der Eigenaktivität und Selbstwirksamkeit.
Das Gespräch mit Daniel Hunziker auf Kapazunda


Schule im Aufbruch: Basislager für Heldenreisen

How schools can be changed to base camps for heroes' journeys: Gerald Huether
Every child begins his life like a hero's journey: brave and confident, open-minded and capable of building relationships,
with an urge to discover and to create, equipped with a brain in which we find as many networking options as are needed
to learn anything relevant to a healthy and fulfilled life at any place of the world. And then, we send them to school,
where their desire to learn rapidly changes into witless frustration.
Neither genetic dispositions, nor their brain, but the inopportune learning experiences at school, cause this significant change.
Instead of searching for their hidden talents and strengths, teachers would teach, test and select them, as if their brains
were barrels meant to be stuffed with knowledge.
Instead of reminding of encouraging eyries, most schools equal crammed hen coops. That must change!
Zum Video des TEDx events


Herausforderung und Verantwortung als Schulfächer

Margret Rasfeld, Schulleiterin der Evangelischen Schule Berlin Zentrum,
spricht in der ORF Radio-Vorarlberg-Sendung Focus über das Thema:
„Die Schulfächer ‚Herausforderung‘ und ‚Verantwortung‘. Berliner Luft macht’s möglich.“

Die Schulleiterin Margret Rasfeld und zwei Schülerinnen ihrer Schule lösten Begeisterungsstürme
und Staunen in Vorarlberg aus - einmal vor Vertretern der Wirtschaft und letztlich bei den Besuchern
der Tage der Utopieim Bildungshaus St. Arbogast in Götzis.
Sie stellten ihre Schule - die Evangelische Schule Berlin Zentrum - vor, in der eine neue Lern-
und Beziehungskultur gelebt und gepflegt wird.
Radio Vorarlberg - Die Sendung zum Nachhören


Christoph Eichhorn

Classroom-Management
Voraussetzung für guten Unterricht

Schüler lernen besser, wenn sie sich wohlfühlen. Dazu ist ein gut strukturiertes Klassenzimmer nötig.
Classroom-Management bietet zahlreiche Bausteine, die jede Lehrperson passgenau für ihren Unterricht zuschneiden kann.
Artikel lesen [1.043 KB]
Das Buch zum Thema


Prof. Dr. Gerald Hüther

Wie Lernen am besten gelingt
"Ganz gleich ob Kinder oder Erwachsene lernen, wenn es erfolgreich sein soll, muss es bedeutsam sein,
die tiefsten inneren Bedürfnisse treffen, nämlich wachsen und dazu gehören wollen“.
-
Prof. Dr. Gerald Hüther
zum Video mit Prof. Dr.. Gerald Hüther


Interview mit Prof.Dr. G. Hüther - "Der Standard"

"Schule produziert lustlose Pflichterfüller"
Prof. Dr. Gerald Hüther über versaute Mathe-Karrieren - und was es braucht,
dass Kinder nur ein Fünftel der Zeit in der Schule sein müssen
zum Interview


Führen mit der Weisheit der Vielen

Wie Schulen zu Orten der Lernfreude werden können
Seit PISA sind Schulen vielfältigen Entwicklungsmaßnahmen ausgesetzt,
die zwar auf eine Qualitätsverbesserung abzielen, aber oft nur die Belastung erhöhen.
Das Verfahren der „Wertschätzenden Schulentwicklung“ geht einen anderen Weg.
Es zeigt wie Schulen an einem pädagogischen Tag das Wissen der Beteiligten freisetzen
und so zu einem Ort der Lernfreude werden können.
Lesen Sie hier den Artikel von Prof. Dr. Olaf-Axel Burow [439 KB]


Glück macht Schule - das steirische Modell

Glück macht Schule - Bilanz des ersten Jahres und Ausblick
Zu Beginn des Schuljahres 2009/10 wurde das Lebensfach "Glück macht Schule" -
eine Initiative des Amtsführenden Präsidenten des LSR, Mag. Wolfgang Erlitz,
in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule - mit einer großen Kick Off Veranstaltung gestartet.

In sechs Schulen nahmen 21 Klassen am "Glücks-Unterricht" teil, fast 500 SchülerInnen waren beteiligt.
31 gut ausgebildete Lehrkräfte vermittelten ihren Schülerinnen und Schülern das Glücks-Know How
in Theorie und Praxis in nahezu 800 (!) Unterrichtsstunden. Mit der Vor- und Nachbereitungszeit zusammen
investierten die LehrerInnen mehr als 2000 Stunden in dieses persönlichkeitsbildende Thema.
Mehr darüber hier [15 KB]

Glück macht Schule - Präsentation [2.192 KB]