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Norbert Hermanns - Musiktherapeut

„Singend gesunden – Die therapeutische Kraft des Gesangs“
Die Forschung belegt zunehmend mittels seriöser Studien, was bereits lange zum Erfahrungswissen zählt: Als Vorläufer der Sprache bewegt das Singen seit Jahrtausenden Körper und Psyche der Menschen. Singen verbindet, solidarisiert, motiviert und beruhigt.
Das Singen kann so erheblich zur psychischen und körperlichen Gesundung beitragen.
Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über die Effekte des Gesangs und wie diese
in der therapeutischen Praxis konkret genutzt werden können.
Mit freundlicher Genehmigung von: Norbert Hermanns - Singende Krankenhäuser
Beitrag lesen [1.059 KB]
"Singende Krankenhäuser" auf Facebook


Wer wenig schläft, hat in der Schule das Nachsehen

Ausreichend Schlaf ist wichtig – vor allem in jungen Jahren
Kinder, die ihn nicht bekommen, können offenbar zu Beginn ihrer Schulkarriere
auch schlechter planen und organisieren und kämpfen häufiger mit sozialen Problemen.
Artikel lesen


Nur gemeinsam sind wir stark

Gerald Hüther im Gespräch mit Korbinian Frenzel - Deutschlandradio Kultur
Der Mensch kann seine Potenziale nur in Gemeinschaft mit anderen entfalten,
meint der Hirnforscher Gerald Hüther. Dafür müssten sich diese aber als Subjekte begegnen.
Und das sei nur in nicht-hierarchischen Strukturen möglich.
Zum Gespräch


Peter Schipek - "Neurobiologie des Glücks"

Glück beginnt bei jedem von uns selbst. Es geht nicht um den Vergleich mit anderen –
das wäre der beste Weg ins Unglück. Das Ziel sollte nicht „das vollkommene Glück“ sein,
sondern ein Weg in eine positive Richtung – denn Glück ist ein fließender Zustand.

Neurobiologisch gesehen, sind Glück, Belohnung und Motivation eng miteinander verbunden.
Aber was passiert denn im Gehirn dabei eigentlich genau? Welchen Einfluss haben wir darauf? Und wie können wir diese Erkenntnisse für uns nutzen?
Artikel lesen [12 KB]


Peter Schipek im Gespräch mit Erwin Wagenhofer

Ein Interview zum Film „Alphabet – Angst oder Liebe“
Nach WE FEED THE WORLD und LETS MAKE MONEY ist ALPHABET der abschließende Teil
einer Trilogie, der die Themen der beiden vorherigen Filme nochmals aufgreift und wie in einem Brennglas bündelt.
ALPHABET ist Erwin Wagenhofers bisher radikalster Film.
Zum Video


Herzkinder Österreich

Unmittelbar nach der erschreckenden Diagnose „Ihr Kind ist herzkrank“
sind die betroffenen Eltern ratlos.
"Herzkinder Österreich" ist Anlaufstelle für alle nicht medizinischen Anliegen und Belange.
Bei "Herzkinder Österreich" finden Eltern von Herzkindern Unterstützung, Rat und Beistand,
und können mit anderen betroffenen Eltern Erfahrungen austauschen.
Video über "Herzkinder Österreich"
Mehr über "Herzkinder Österreich"


Wie Übergewicht träge macht

Schlanke und runde Mäuse unterscheiden sich nicht nur im Gewicht.

Es ist ein typischer Vorsatz fürs Neue Jahr: "Ich will trainieren, um abzunehmen".
Warum er so oft scheitert, könnte von einem überraschend wirkenden Effekt beeinflusst sein, legt eine Studie an Mäusen nahe: Ursache für die mangelnde Bewegungsfreude von Übergewichtigen ist demnach nicht nur die erhöhte körperliche Schwerfälligkeit durch die übermäßigen Pfunde. Übergewicht scheint Veränderungen im Dopamin-Botenstoff-System hervorzurufen, was eine Neigung zu Inaktivität verursacht.
Weiter


Neuroenhancement und Kinder

Geistige Leistungsfähigkeit ist gefragt – auch in der Schule. In einer aktuellen Stellungnahme stemmen sich
Wissenschaftler gegen den Trend, gesunden Kindern aufmerksamkeitsfördernde Medikamente zu geben.
Mit freundlicher Genehmigung von: dasgehirn.info


Dr. phil. Christoph Quarch


"Rettet das Spiel - Weil Leben mehr als Funktionieren ist

Gerald Hüther und Christoph Quarch plädieren für die Wiederentdeckung des Spiels:
für mehr Kreativität und Lebensfreude in Familie, Partnerschaft und Beruf.
Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt. Was Schiller einst dachte,
bestätigt heute die Neurowissenschaft: Im Spiel entfalten Menschen ihre Potenziale,
beim Spiel erfahren sie Lebendigkeit. Doch das Spiel ist bedroht – durch seine
Kommerzialisierung ebenso wie durch suchterzeugende Online-Spiele.
Der Hirnforscher Gerald Hüther und der Philosoph Christoph Quarch wollen sich
damit nicht abfinden.

Zum Interview [16 KB]
Über das Buch


"Ohne Spiel keine Kreativität"

Der Neurobiologe Gerald Hüther plädiert dafür, dem Spiel wieder mehr Raum zu geben.
Spielen bedeutet: reinster Drogenrausch für das Gehirn, mit dem besten Effekt für das Wachstum der Nervenzellen.
zdf – aspekte Mediathek


G. Hüther: Brainwash - Innovation beginnt im Kopf

Die Globalisierung hat die Welt, in der Unternehmen operieren, immer größer
und damit auch unüberschaubarer gemacht. Und mit der Digitalisierung ist alles,
was in dieser Welt geschieht, schneller und effizienter geworden.
Mitarbeiter und Führungskräfte erleben das als wachsendenLeistungs- und
Wettbewerbsdruck bei gleichzeitig zunehmender Unsicherheit.
Die Arbeitsbelastung wächst, das Familienleben leidet, die Forderung nach größerer
Flexibilität und Veränderungsbereitschaft kollidiert mit dem Streben nach einer
ausgeglichenen Work-Life-Balance. Zum Artikel [5.537 KB]
Erschienen im: Deloitte Corporate Governance Forum 1/2016


Wir gehören zusammen
Generationenkonflikte bewältigen

Manche von uns lieben ihre Eltern und Geschwister, andere wollen eher nichts mit ihnen
zu tun haben oder haben den Kontakt völlig abgebrochen. Die einen wohnen mit ihnen
im selben Haus, andere leben kilometerweit voneinander entfernt und treffen sich höchstens '
zu Weihnachten. Doch egal wie oder wo „Familie“ stattfindet, die gemeinsamen Erlebnisse,
Bindungen und Traditionen haben uns geprägt. Und oft genug bleiben Verletzungen
oder Konflikte mit den Eltern und Geschwistern bis ins Erwachsenenalter bestehen –
was letztlich das Beziehungsleben und die eigenen Kinder belastet. Diese Spirale kann
durchbrochen werden, indem man sich seinem emotionalen Erbe stellt.
Beitrag lesen [202 KB]
Mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift Wege.


Zum Wohl der Kinder?
Eine kritische Betrachtung von Prof. Dr. Martina Leibovici-Mühlberger
Kinder haben in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert.
Doch wer genauer hinsieht merkt schnell, dass das ganze Getue um die kleinen Prinzen
und Prinzessinnen nur wenig mit kindlichen Bedürfnissen und Interessen zu tun hat,
sondern viel mehr mit jenen der Erwachsenen. Ob im politischen, juristischen, schulischen,
medizinischen oder wirtschaftlichen Bereich – keiner fragt die Kinder (oder fühlt sich in sie hinein), was sie tatsächlich brauchen, um sicher und glücklich aufzuwachsen.
Beitrag lesen [244 KB]
Mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift Wege.


Begegnung als Basis für Potentialentfaltung

Vortrag Prof. Dr. Gerald Hüther - 9. Landesintegrationskonferenz Linz - 15.06.16
„Begegnung als Basis für Potentialentfaltungsgemeinschaften“
Zweck der Integrationskonferenz ist der Meinungsaustausch zu aktuellen Entwicklungen
im Bereich der Integration. Schwerpunkt der Konferenz war das Thema „Begegnung“.
Das „Freie Radio Freistadt" hat diese Integrationskonferenz begleitet.
Der Vortrag zum Nachhören


Prof. Dr- Gerald Hüther - Neue Beziehungskultur

Bei einer Vortragsreise in Vorarlberg traf WEGE-Journalistin Jane Kathrein
im vergangenen März den Neurobiologen Gerald Hüther – und unterhielt sich
mit ihm über aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen, Lösungen und Chancen.
Erschienen in WEGE 2/16 "Wandel" - Interview lesen [151 KB]


Auf die Plätze, fertig, Coach?

Wie angehende Coaches sich am Markt etablieren können
Immer mehr Menschen machen sich als Coach selbstständig.
»Ist der Markt denn nicht längst gesättigt?«, fragten wir Christiane Richter und Peter Reitz,
Autoren des gerade erschienen Buchs »Jetzt werde ich Coach. Praxiswissen für Einsteiger«.
Die beiden Kenner der Coaching-Szene geben Entwarnung und liefern Hinweise
für die ersten Schritte in die Selbstständigkeit.
Zum Interview [5.618 KB]
Zum Buch


Sebastian Purps-Pardigol

Von der Kraft «innerer Bilder»
Wie gelingt es Führungskräften, Mitarbeiter über sich hinauswachsen zu lassen und
damit den wirtschaftlichen Erfolg zu steigern? Sebastian Purps-Pardigol hat basierend auf
150 Interviews mit CEOs und Personalchefs sieben Erfolgsmuster herausgearbeitet.
Dabei verknüpfte er Erkenntnisse aus Hirnforschung, Psychologie und Verhaltensökonomie.
Artikel lesen [211 KB]


Michael Krons im Gespräch mit Thomas Sattelberger

Aus dem überzeugten Kommunisten Thomas Sattelberger ist einer der Top-Manager Deutschlands geworden.
Ein ungewöhnlicher Wandel und eine bemerkenswerte Karriere, auf die der 65-Jährige im Gespräch mit Michael Krons zurückblickt. Im Dialog mit Michael Krons spricht er nicht nur über seine Karriere, sondern auch über die Schattenseiten der Macht.
Das Gesrpräch auf phoenix

Das Buch von Thomas Sattelberger "Ich halte nicht die Klappe".


Heribert Prantl - "Menschlichkeit"

Kürzlich erschien Heribert Prantls Streitschrift „Im Namen der Menschlichkeit”, in der er für ein radikales Umdenken
in Flüchtlings- und Einwanderungspolitik plädiert. Doch wie kam der studierte Jurist letztendlich dazu, sich als Journalist
für die Rechte von Flüchtlingen einzusetzen? Hier schreibt er über die Hintergründe seines Engagements.
Zum Artikel






Ein neues gesellschaftliches Miteinander

Prof. Dr. Gerald Hüther spricht über Erkenntnisse, die an immer mehr Bedeutung in unserer Gesellschaft gewinnen.
Sein Ziel ist es Akzeptanz, Inspiration, Motivation und die Freude am eigenen Denken und Gestalten wieder mehr
in unsere Gesellschaft zu etablieren und ein neues gesellschaftliches Miteinander zu fördern. Angst, Stress, Ziellosigkeit
und vieles mehr sollen nicht mehr die Hauptcharakteristika unserer Gesellschaft sein.
Zum Video

Video von: Darwin Matthes


Prof. Dr. Gerald Hüther - "Kommunale Intelligenz"

"Kommunale Intelligenz entdecken und entfalten!" war das Motto des diesjährigen oö. Agenda 21
Netzwerktreffens am 27. Mai in den Linzer Redoutensälen. 300 Gäste waren gekommen und waren begeistert
vom Vortrag des Hirnforschers Dr. Gerald Hüther.
Zum Video

Im Interview erläuterte Gerald Hüther, welchen Stellenwert Jugendliche in Kommunen haben
und welche Rahmenbedingungen gegeben sein müssen, damit sich Kinder und Jugendliche bestmöglich entfalten können.
Zum Interview

Das Buch "Kommunale Intelligenz"

Die nächsten Vortragstermine von Gerald Hüther in Österreich finden Sie hier


Kinder an die lange Leine!

Gerald Hüther im Gespräch mit Christopher Ricke und Anke Schaefer
Heutige Eltern sind zu ängstlich und schirmen ihre Kinder zu sehr vor Gefahren ab,
meint der Hirnforscher Gerald Hüther und mahnt: Man müsse Kindern die Gelegenheit geben,
Fehler zu machen, sonst wüssten sie später nicht, wie man mit Schwierigkeiten umgeht.
Zum Gespräch auf Deutschlandradio Kultur


Dr. Peter Spork

Die innere Uhr
Wir treiben Schindluder mit unserer inneren Uhr und ruinieren damit unsere Gesundheit,
schreibt der Hamburger Neurobiologe Dr. Peter Spork in seinem Buch Wake up!:
Aufbruch in eine ausgeschlafene Gesellschaft". Was macht das Schlafdefizit mit uns?
Der Autor erklärt es uns. Zum Podcast auf rbb


Prof. Dr. Gerald Hüther

Auf dem Weg zu einer anderen Schulkultur:
Die Bedeutung von Geist und Haltung aus neurobiologischer Sicht

Von Albert Schweitzer stammt der bemerkenswerte Hinweis das Heil der Welt
liege nicht in neuen Maßnahmen, sondern in einer anderen Gesinnung.
Nachdem wir im letzten Jahrhundert erleben mussten, welch unvorstellbares Leid
von selbsternannten Heilsbringern und der Verbreitung ihres Ungeistes ausgegangen ist,
bleibt es nur zu allzu verständlich, dass uns heute noch immer die Zunge den Dienst versagt
und im Gehirn heftige Alarmreaktionen in Gang gesetzt werden, wenn wir diesen Hinweis
von Albert Schweitzer zu lesen und zu verstehen versuchen.
Artikel lesen [43 KB]


Mathias Morgenthaler

Vom Glück, die Berufung zu leben
Nur 2 von 10 Angestellten gehen mit hoher Motivation zur Arbeit.
Warum sind die anderen unzufrieden und was hält sie davon ab, etwas Neues in Angriff zu nehmen?
Wir haben Mathias Morgenthaler und Marco Zaugg, die Autoren des Bestsellers «Aussteigen – Umsteigen», gefragt,
wie berufliche Veränderungen am besten gelingen.
Zum Interview [62 KB]


Potentialentfaltung - Unsichtbares sichtbar machen

Sebastian Purps
"Manche von Ihnen haben mich bei Vorträgen, Trainings oder Coachings schon persönlich erlebt.
Falls das noch nicht der Fall war und Sie bisher nur Fotos, Audioseminare oder Artikel von mir kannten,
gibt es für Sie einen kurzen Videoausschnitt. Anlässlich des 19. Berner HR- & Wirtschaftsforums
wurde ich als Keynote-Sprecher eingeladen.
Den 1.100 Zuschauern vermittelte ich die Essenz der vergangenen Jahre aus der Initiative
"Kulturwandel in Unternehmen und Organisationen" und die Erkenntnisse, die Gerald Hüther
und ich daraus aus der Perspektive der Neurobiologie ziehen konnten.
Wenn Sie Interesse haben, bekommen Sie in diesem Film einen 6 minütigen Eindruck von mir.


Sebastian Purps im Interview

«Die Neurobiologie bestätigt, was viele von uns intuitiv wissen»
Der Führungskräftecoach Sebastian Purps bringt Managern Erkenntnisse aus der Neurobiologie näher,
um Teams kreativer und leistungsfähiger zu machen. Der erste Schritt: die Persönlichkeitsschulung der Chefs.
Zum Interview [699 KB]
Mehr über Sebastion Purps und die Initiative Kulturwandel in Unternehmen & Organisationen


Christa Spannbauer über "Mut zum Leben"

Mut zum Leben
Im aktuellen Kapazunda Talk erzählt Christa Spannbauer
über ihre Filmdokumentaion "Mut zum Leben"
und den Begegnungen mit vier außergewöhnlichen Menschen
mit beeindruckendem Lebensmut.
zum Video


Michael Milalkovits-über den Film "Mut zum Leben"

Mut zum Leben – Die Botschaft der Überlebenden von Auschwitz
Artikel in “Drehpunkt“ der SKF Steyr von Michael Milalkovits zur Premiere des Films in Steyr
Artikel lesen [224 KB]


Prof.Dr. Gerald Hüther - Kommunale Intelligenz

Prof. Dr. Gerald Hüther im Gespräch mit Holger Noltze
Erfahrungsraum der Kommune wiederzubeleben und radikal umzudenken:
»Wir brauchen eine neue Beziehungskultur. Denn nur durch Erfahrungen in der Gemeinschaft
lernt der junge Mensch, wie man sein Leben gestaltet und Verantwortung übernimmt.
« Kommunale Intelligenz bedeutet, den wahren Schatz der Kommune zu heben:
die in die Gemeinschaft hineinwachsenden Kinder und Jugendlichen, deren Begabungen und Talente
es zu entdecken und zu entfalten gilt. Wie die Potenzialentfaltung gelingen kann, verriet Gerald Hüther
am 7. Mai 2013 im Gespräch mit Holger Noltze. Einführung: Dr. Lothar Dittmer, Vorstand der Körber-Stiftung.
zum Video Prof. Dr. Gerald Hüther im Gespräch mit Holger Noltze

Zum Buch "Kommunale Intelligenz"


Sebastian Purps - Kulturwandel in Unternehmen

Durch gehirngerechte Führung Mitarbeiter-Potenziale entfalten
Wissenschaft und Praxis: Die moderne Hirnforschung verrät uns, wo in unseren Köpfen ungenutzte Potenziale versteckt sind –
und wie Führungskräfte diese bei ihren Mitarbeitern entfalten können. Praxisrelevant untermauert wird dieses Wissen
durch die Initiative „Kulturwandel in Unternehmen und Organisationen“.
Sie porträtiert Firmen, die ihre Arbeit so verändert haben, dass sie heute hohe wirtschaftliche Stabilität
mithilfe einer zufriedenen, gesunden Belegschaft erreichen.
zum Artikel von Sebastian Purps [151 KB]


Young Professionals: Potenziale entfalten

Der Neurobiologe und Hirnforscher Gerald Hüther ist davon überzeugt:
„Wir sind alle nur eine Kümmerversion dessen, was wir sein könnten.“
Damit das nicht so bleibt, haben wir gemeinsam (Gerald Hüther und Sebastian Purps)
die Initiative „Kulturwandel in Unternehmen und Organisationen“ gegründet,
die zeigt, dass ein positives Arbeitsumfeld die Potenziale von Einzelpersonen, Teams
und sogar ganzen Organisationseinheiten zur Entfaltung bringen kann.
Was genau ist jedoch Kulturwandel? Und wie können Young Professionals sich einbringen?

Erstveröffentlichung in der Süddeutschen Zeitung vom 16. März 2013
Sonderbeilage für Young Professionals:
Neue Werte sind gefragt - Wohin bewegt sich die Arbeitswelt?
Autor: Sebastian Purps
Zum Artikel von Sebastian Purps



Schlaft gut, Leute - wacht endlich auf!

Ausgeschlafen statt aufgeweckt
Längst weiß man: Schlaf ist ebenso lebenswichtig wie das Wachsein.
Im Schlaf sind wir genauso aktiv wie im Wachzustand, wir verbrauchen fast gleich viel Energie, erledigen zentrale Aufgaben wie Gewebserneuerung, Gedächtniskonsolidierung
und Immunisierung. Logische Konsequenz: Chronischer Schlafmangel verringert die geistige
und körperliche Leistungsfähigkeit, macht langfristig sogar krank.
Schlafbuch-Autor Peter Spork plädiert für eine ausgeschlafenere Gesellschaft und verrät,
wie sich das erreichen lässt.
Artikel lesen [484 KB]
Mit freundlicher Genehmigung von dasgehirn.info
Info zum Buch


Die Handbremse im Kopf der Mitarbeiter lösen

Neurobiologie für Führungskräfte: Die moderne Hirnforschung zeigt, wie Menschen ihre Potenziale optimal entfalten können
und über sich selbst hinauswachsen. Dank diesem Wissen können Vorgesetzte ihre Rolle klarer definieren.
Beitrag von Sebastian Purps und Interview mit Prof. Dr. Gerald Hüther
Artikel und Interview lesen [464 KB]


Mut zum Leben Filmprojekt

Das Vermächtnis der Auschwitzüberlebenden -
eine Dokumentation über Mut, Widerstand und die unzerstörbare Würde des Menschseins.

In unserem Film werden wir den Erfahrungen der Überlebenden, ihrer Weisheit, die durch tiefes Leid gewachsen ist
und ebenso ihrer Freude am (Über)Leben Raum geben. Neben persönlichen Interviews und Gesprächen begleiten wir
unsere Protagonisten bei ihren öffentlichen Auftritten, bei Ausstellungen, Lesungen, Gedenkveranstaltungen
und politischen Veranstaltungen gegen Neonazismus.

Mit Überlebenden von Auschwitz: Der Sängerin Esther Bejarano, dem Maler Yehuda Bacon,
der Kinderbuchautorin Batsheva Dagan, der Autorin Éva Fahidi

Dokumentarfilm
Zdf - 3Sat

Regie: Thomas Gonschior, Christa Spannbauer
Drehbuch: Christa Spannbauer, Thomas Gonschior
Produzent: Thomas Gonschior
Mehr darüber hier


Über die Liebe Ein Gespräch unter Männern

Liedermacher Konstantin Wecker meets Zen-Meister Bernie Glassman
Die beiden Männer verbindet viel: ihre nicht nachlassende und geradezu ungebändigte Kraft,
sich für soziale und gesellschaftspolitische Projekte zu engagieren, eine durch Krisen gereifte Lebenserfahrung
sowie die Erkenntnis, dass wir einzig durch liebevolles Handeln und tätiges Mitgefühl die Welt verändern können.
Kein einfacher Weg, wie der 72-jährige Zen-Meister und der 63-jährige Liedermacher in ihrem Gespräch
mit Christa Spannbauer bekennen. Interview lesen [3.633 KB]