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Das Magazin für Psychologie und Hirnforschung

Die Schattenseiten der Empathie
Wann Mitfühlen unmoralisch ist
Liebe, Freiheit, Geld. Und auch Empathie. Von manchen Dingen kann man vermeintlich nie genug haben. Wir schätzen sie so hoch, dass uns etwaige Nachteile aus einem Übermaß derselben kaum vorstellbar erscheinen. Doch so, wie man durchaus zu viel lieben kann -
und dabei sich selbst oder die Autonomie des Geliebten missachtet -, ist auch mehr Mitgefühl nicht automatisch besser. Bisweilen macht es uns im Gegenteil blind für drängendere Nöte, errichtet Mauern im Kopf oder fördert unmoralisches Handeln. Diese auf den ersten Blick verblüffende These stellt das Titelthema ab S. 12 auf.


Weitere Themen dieser Ausgabe:
Der Konsument, das Gewohnheitstier
Die neuronalen Spuren der Armut
Was treibt Menschen in den Suizid?

Mehr darüber und kostenfreie Leseproben hier
Das Heft erscheint am 04.08.17

Viel Freude beim Lesen wünscht
Peter Schipek

Vorstellung des Heftes mit freundlicher Genehmigung von Dr. Carsten Könneker - "Gehirn&Geist"



Gehirn&Geist Dossier

Wenn die Seele den Halt verliert
Bestimmte psychische Störungen können unser natürliches Gespür für die Grenzen
zwischen Ich und Umwelt, zwischen gestern und heute trüben. Nach einem traumatischen Erlebnis etwa können Vergangenheit und Gegenwart verschwimmen, und die Betroffenen erleben in so genannten Flashbacks den schrecklichsten Moment ihres Lebens immer wieder. Menschen mit einer paranoiden Psychose beziehen ein belangloses Geschehen auf sich, und manche glauben beispielsweise, ihre Gedanken würden durch fremde Mächte manipuliert.
Das Verständnis dieser Leiden hilft dabei, sie zu mindern. Wer die Symptome einzuordnen weiß, wird auch bessere Hilfe leisten können – für sich selbst, für Angehörige, Freunde und Patienten. Dazu wollen wir mit diesem Sonderheft beitragen. In den hierfür ausgewählten Artikeln erläutern Experten, was hilft, die beschriebenen Krisen zu überwinden.
Erscheint am 24.03.17
Mehr darüber und kostenfreie Leseproben