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pädagogik

Dr. Gerald Hüther - PULS4

Hirnforscher im Talk zu Bildung und Integration
Wie kann Integration am besten klappen? Unter welchen Bedingungen lernen wir am besten? Was für eine Rolle spielt die Angst dabei? Einer der bekanntesten Hirnforscher, Gerald Hüther, erklärt die komplizierten Zusammenhänge anhand von leicht verständlichen Beispielen.
Zur Sendung

Gerald Ehegartner - Der Kojote unter den Lehrern

Gemeinsam entwickelte Radiosendung von den SchülerInnen des Masterkurses Deutsch
und Andreas Mittendorfer – Ö1. Mit freundlicher Genehmigung von Ö1.
zur sendung [2.918 KB]


Dr. Belinda Mikosz

Kein Kind kommt „schwierig“ zur Welt
Der Start im Leben hängt vielfach davon ab, wie sehr erwünscht oder wenig willkommen
ein junger Mensch ist und ob sein Temperament und Verhalten auf wohlwollende Akzeptanz,
Unsicherheit, Angst oder Ablehnung stößt.
Missverständnisse von Anfang an? Analysiert man die Biografienvon so genannten „schwierigen“ Kindern,
stellt sich oft heraus, dass die Ursache für unerwünschtes Verhalten häufig im Unvermögen der Erwachsenen liegt,
zu verstehen, was Kinder damit sagen wollen.
Beitrag lesen [609 KB]
Das Buch zum Beitrag "Ein schräger Vogel"


Gerald Hüther - "Starke Eltern - starke Kinder"

Kernthema dieses Kongresses von Prof. Dr. Gerald Hüther war die Frage:
Was brauchen Eltern um ihren Kindern, die besonders Unterstützung bedürfen, das zu geben, was diese benötigen.
Jedes Kind soll in einem möglichst familiären Umfeld aufwachsen – unterstützt von Eltern und FörderInnen –
um sich so entwickeln zu können, dass es ein möglichst selbstbestimmtes bzw. selbständiges Leben führen kann.

Die Basis dafür sind die 5 Prinzipien:
1 Frühzeitigkeit
2 Familiennähe
3 Kooperation
4 Ganzheitlichkeit
5 Kontinuität

Zum Video


Dr. Karl Gebauer - Gespräche zum Thema Mobbing

Mobbing in der Schule – so schützen Sie Ihr Kind
Wie entsteht Mobbing und wie können Eltern ihre Kinder schützen?
"Du bist blöd und stinkst" [76 KB]
Warum wird in der Schule gemobbt? [568 KB]

Mehr über Dr. Karl Gebauer


Prof. Dr. Gerald Hüther

Erfahrung als Grundlage kindlicher Entwicklung
Wer mit Kindern arbeitet, die anders sind als andere Kinder ist von vornherein viel stärker
als „normale“ Lehrer und Erzieher gezwungen, sich auf die Besonderheiten dieser Kinder einzustellen.
Er muss nicht nur die besonderen Schwächen dieser Kinder erkennen, sondern auch deren besondere Stärken.
Er muss vor allem in der Lage sein, die in ihnen verborgenen Potenziale zu entdecken.
Artikel lesen [45 KB]

Prof. Dr. André Frank Zimpel

Spielen macht schlau
Spielen ist die Arbeit des Kindes und seine wichtigste Tätigkeit. Da sind sich die meisten Fachleute einig.
Zu ihnen gehört auch Professor André Frank Zimpel.
Der Psychologe und Pädagoge forscht seit 20 Jahren zum Thema frühkindliche Entwicklung.
Für ihn ist spielen die beste Fördermaßnahme überhaupt: "Wenn Kinder einen Stein wie ein U-Boot
durch einen Sandkasten fahren lassen oder sich Blumen wie die Krone einer Feenprinzessin aufsetzen,
dann bewegen sie sich in einer Fantasiewelt und trotzdem sind sie mit einem Bein ständig in der realen Welt."
In ihrer Fantasie lernen Kinder ihre Einbildungskraft einzusetzen und zu abstrahieren.
'Abstrahere' kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie 'absehen von'. Kinder sehen im Fantasiespiel
von einigen Eigenschaften ab und heben andere hervor, so Zimpel. Diese Art der Gehirntätigkeit ist später die Grundlage
für natur- und geisteswissenschaftliches Denken. Im Unterschied zu Förderprogrammen suchen sich Kinder im Spiel
intuitiv Herausforderungen, die ihre intellektuelle Entwicklung voranbringt.
Zum Video
Das Buch "Spielen macht schlau"


Dr. H. Renz-Polster - Die Kindheit ist unantastbar

Warum Eltern ihr Recht auf Erziehung zurückfordern müssen
Je mehr sich Staat und Gesellschaft den Märkten unterwerfen,desto größer wird der Druck auf unsere Kinder.
Viele Eltern spüren: Was Wirtschaft und Bildungseinrichtungen als optimale Erziehung verkaufen,
hat nur wenig mit den Bedürfnissen ihrer Kinder zu tun.
Lesen Sie hier das Interview [382 KB] zum Buch "Die Kindheit ist unantastbar"


Dr. Herbert Renz-Polster

Wie Kinder heute wachsen
Das Buch "Wie Kinder heute wachsen"
ist ein neuer Blick auf das kindliche Lernen, Fühlen und Denken.

Jeder findet Natur toll, Kinder sowieso.
Eine Kindheit ohne rote Bäckchen, ohne Matsch und nasse Hosen,
wer kann sich das denn vorstellen?

Nur: wo sind die Kinder denn heute, etwa draußen?
Eindeutig: Wir haben ein anderes Programm für sie,
ein ganz anderes Programm. In dem Buch geht es darum,
dieses Programm besser zu verstehen – und die vielen anderen Hindernisse auch.

„Wie Kinder heute wachsen“ darüber spricht Herbert Renz-Polster im neuen Zündstoffbeitrag.
zum Beitrag auf Kapazunda



Helmut Zöpfl

Der kleine Prinz beim Pädagogen

Guten Tag, sagte der kleine Prinz.
Sprich einen ganzen Satz, befahl der Pädagoge.
Es heißt: Ich wünsche dir einen guten Tag. Sag es langsam nach!

Ich wünsche dir einen guten Tag, sagte der kleine Prinz artig.
So ist es recht, sagte der Pädagoge und zog ein Büchlein aus der Tasche.
Beitrag lesen [10 KB]


Dr. Charmaine Liebertz

Fröhliche Kinder – starke Kinder
Warum Lachen, Humor und Optimismus in der Erziehung so wichtig sind

„Beobachten Sie, so oft es geht, wie Kinder spielerisch, neugierig, kreativ und humorvoll
mit den Unbilden des Alltags umgehen. Lenken Sie Ihren Blickwinkel auf unsere kleinen wunderbaren Mitbürger,
und schauen Sie sich ein wenig von ihrer freudigen Leichtigkeit ab. Lassen Sie sich für kostbare Augenblicke
von der Lebensfreude der Kinder anstecken, und entdecken Sie den Spaß am Heitersein wieder.“
Interview lesen [357 KB]


Dr. Herbert Renz-Polster

Wie verwöhnt man Kinder?
Können Babys und Kleinkinder zu viel Zuwendung bekommen?

Wenn Kinder in den ersten Lebensjahren viel Nähe von ihren Bezugspersonen
bekommen, wenn sie getragen, nach Bedarf gestillt, bei Kummer gleich getröstet werden
– ist das als Vorbereitung auf das weitere Leben gut oder problematisch?
Beitrag lesen [547 KB]



Peter Schipek im Gespräch mit Rita E. Kaufmann

"Selbstbestimmung und Beziehungslernen"
Achtsamkeit im Schulleben vermitteln
Der Lehrer ist mehr als die Summe seiner Rollen – er ist Mensch. Und er ist Teil eines vielfältigen Beziehungsgeflechts.
Seine Persönlichkeit, seine Offenheit, seine Lern- und Beziehungsfähigkeit machen ihn zum kompetenten Begleiter
und Förderer des Kindes.
Rita E. Kaufmann beschreibt, wie Achtsamkeit Lehrer belastbarer macht und sie dazu befähigt, ihre Ressourcen
sinnvoll zu nutzen. Ebenso beleuchtet die Autorin, dass ein Kind, das sich akzeptiert und mit seinen Interessen
ernst genommen fühlt, gerne lernt, leistungsfähig ist und Verantwortung für das eigene Tun übernimmt.
Die positiven Auswirkungen einer wechselseitig achtsamen und empathischen Haltung werden anhand
vieler Beispiele beschrieben.

Interview lesen [1.551 KB]
"Selbstbestimmung und Beziehungslernen"


Prof. Dr. Gerald Hüther

Weshalb Kinder Märchen brauchen
Neurobiologische Argumente für den Erhalt einer Märchenerzählkultur
Stellen Sie sich vor, es gäbe ein Zaubermittel, das ihr Kind stillsitzen und aufmerksam zuhören lässt,
das gleichzeitig seine Fantasie beflügelt und seinen Sprachschatz erweitert, das es darüber hinaus
auch noch befähigt, sich in andere Menschen hineinzuversetzen und deren Gefühle zu teilen,
das gleichzeitig auch noch sein Vertrauen stärkt und es mit Mut und Zuversicht in die Zukunft schauen lässt.
Dieses Superdoping für Kindergehirne gibt es. Es kostet nichts, im Gegenteil, wer es seinen Kindern schenkt,
bekommt dafür sogar noch etwas zurück: Nähe, Vertrauen und ein Strahlen in den Augen des Kindes.
Artikel lesen [41 KB]


Dr. Karl Gebauer

DAS INNERE BILD VOM KIND
Wie es entsteht - wie es wirkt
Das innere Bild vom Kind meint nicht die vielen Fotos, die wir aus Fotoalben kennen.
Gemeint sind auch nicht die Dateien auf den Computern, in denen Bilder aus verschiedenen Situationen
und Lebensphasen gespeichert sind.
Diese Bilder sind nicht ohne Bedeutung. Wenn wir zum Beispiel Fotos von einem Baby
an der Mutterbrust, auf den Armen des Vaters, auf dem Wickeltisch oder im Kinderwagen sehen,
dann lösen diese Bilder in uns bestimmte Gefühle aus. Sie bringen in uns etwas zum Klingen.
Im Kindergarten werden Fotos von den unterschiedlichsten Spiel- und Lernsituationen gemacht
und im Portfolio eines Kindes gesammelt. Im weiteren Verlauf sieht man ein Kind mit der Zuckertüte
vor der Schultür.
Artikel lesen [80 KB]


Prof. Dr. Heinrich Dauber

Ungewissheitstoleranz als neue "Schattenkompetenz"-
brauchen wir ein "Recht auf Inkompetenz"?

Wie können wir uns in einer Welt voller Ungewissheiten persönlich und professionell zurechtfinden?
Brauchen wir für den Umgang mit äußeren und inneren Ungewissheiten neue Kompetenzen,
insbesondere "Ungewissheitstoleranz"? Wer entscheidet darüber, ob wir "kompetent"
oder "inkompetent" sind? Können wir uns diesen von Experten und Bürokraten verordneten
neuen Kompetenzen entziehen?
Brauchen wir gar ein "Recht auf Inkompetenz"?
Je mehr ich über diese Fragen nachdachte und in der neueren sozialwissenschaftlichen Literatur
nach Orientierung suchte, desto deutlicher wurde mir, wie zutiefst zweideutig und widersprüchlich
beide Begriffe, der der Kompetenz wie der der Ungewissheitstoleranz, selbst sind.
Sie können aus einer Haltung des Sich-Verlierens in unseren Emotionen und Vorstellungen,
des resignativen Sich-fügens oder aus einer Haltung der wachen offenen Präsenz für das,
was sich in der äußeren und unserer inneren Welt abspielt, gestellt werden.
Artikel lesen [85 KB]


Rhythm Is It

Spätestens der Film "Rhythm Is It!" hat ihn und seine Methode in Deutschland bekannt gemacht:
Royston Maldooms "Community Dance"-Projekte wie die mit Straßenkindern aus Addis Abeba,
Hamburger Sozialhilfeempfängern oder Berliner Schülern beweisen auf höchst eindrucksvolle Weise,
wie sehr die Lust am Tanzen ein ganzes Leben verändern und ihm einen neuen Sinn verleihen kann.

Der erfolgreiche britische Choreograf und Tanzpädagoge gibt in dem neuen Buch
"Royston Maldoom. Community Dance - Jeder kann tanzen" von Jacalyn Carley erstmals Einblick
in seine Arbeitsweise. Schritt für Schritt wird hier seine Methode vorgestellt
und interessierten Choreografen, Tanzpädagogen und Lehrern geholfen, den Einstieg
in die Welt des "Community Dance" zu meistern, sei es in künstlerischer oder in pädagogischer Hinsicht.

Rhythm Is It - sehen Sie hier einen Filmausschnitt