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Wider die Verplanung der Kindheit

Ganztagsschule – oder Raum zum Leben?
Schlechtes Abschneiden bei PISA, Fachkräftemangel in der Wirtschaft,
fehlende Betreuungsmöglichkeiten zur Unterstützung junger Mütter,
stetig sinkende Geburtenraten – es gibt kaum ein gesellschaftliches Problem,
für das die Ganztagsschule nicht die vermeintliche Lösung anbietet.

Das erklärt die rasante Zunahme dieser Schulform im letzten Jahrzehnt.
Weitgehend unbeachtet blieb, welche tiefgreifenden Veränderungen des gesamten Bildungs- und Erziehungsprozesses damit verbunden sind und stillschweigend in Kauf genommen werden. Welche wichtigen Rahmenbedingungen für erfolgreiches Lernen, nachhaltige Erziehung und gesundes Aufwachsen bleiben aus strukturellen und organisatorischen Gründen unberücksichtigt oder werden gar missachtet? Welche gesellschaftlichen Konsequenzen hat es, wenn Erziehung mehr oder weniger ganztägig »professionalisiert« abläuft? Welche individuellen Entfaltungsmöglichkeiten, die eben noch selbstverständlich waren, entfallen künftig aus Zeitgründen?
Und: Wollen wir das? Diese Fragen stellen die Autoren nicht nur aus beruflicher,
pädagogischer Perspektive, sondern ebenso aus gemeinsamer Elternsicht.

Das Buch bietet den im öffentlichen Diskurs bisher fehlenden Kristallisationspunkt,
an dem sich die überfällige gesellschaftspolitische Diskussion entzünden kann.

Leseprobe [672 KB]

Vandenhoeck & Ruprecht


Über die AutorInnen

Hiltrud Schwetje-Wagner studierte Violine und arbeitet seit vielen Jahren als Instrumentalpädagogin in Trier.

Dr. Andreas Wagner ist Gymnasiallehrer für Geschichte/Musik, Fachberater
und Vizepräsident im Bundesverband Musikunterricht (BMU).