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Gesammelte Schriften von Milton H. Erickson

Studienausgabe in 6 Bänden
Der amerikanische Psychiater Milton H. Erickson (1901–1980) gilt als der herausragende Hypnosetherapeut des 20. Jahrhunderts. Sein Werk beeinflusst bis heute die Ideen und Konzepte zahlreicher Therapieformen, von der strategischen Therapie und dem NLP über die lösungs- und ressourcenorientierte Kurzzeittherapie bis zur systemischen Familientherapie.

Als Praktiker der Psychotherapie vertrat er die Auffassung, dass jeder Patient ein unverwechselbares Individuum sei und dementsprechend individuell behandelt werden müsse. Aus dieser Haltung und aus seiner großen Kreativität erklärt sich die Vielfalt der therapeutischen Vorgehensweisen und Techniken Ericksons.

Die Gesammelten Schriften von Milton H. Erickson umspannen einen Zeitraum von fünf Jahrzehnten
und umfassen das gesamte wissenschaftliche Lebenswerk einschließlich der meisten der überlieferten Fallberichte.

Band eins enthält neben Aufsätzen zum Wesen der Hypnose und einer Einführung in die Tranceinduktion
die klassischen Arbeiten zu Konfusions- und nonverbalen Techniken. Die dazugehörigen Fallschilderungen lassen
das überragende therapeutische Genie Ericksons erkennen.

Die Artikel im zweiten Band befassen sich zum einen mit der Natur der Suggestion und zum anderen
mit möglichen Gefahren der Hypnose.

Der dritte Band behandelt die hypnotische Veränderung von Sinnes-, Wahrnehmungs- und physiologischen Prozessen.
Ausführlich beschrieben werden die visuelle und auditive Halluzination, hypnotische Einflüsse auf psychophysiologische
Prozesse, die hypnotische Zeitverzerrung sowie Problemstellungen für die experimentelle Forschung.

Der erste Teil des vierten Bandes fasst die Artikel zusammen, in denen Erickson seine Sicht der Hypnose
und ihrer Geschichte darlegt. Im zweiten Teil folgen Arbeiten zu den Phänomenen Amnesie, automatisches Schreiben
und Wörtlichnehmen in Trance sowie zu unbewussten mentalen Mechanismen, Persönlichkeitsspaltung und Neurosen.

Der fünfte Band gibt zunächst einen Überblick zur Anwendung von Hypnose in verschiedenen Behandlungskontexten.
Mit den anschließenden Arbeiten über indirekte Ansätze zur Symptomlösung sowie zum Utilisationsansatz revolutionierte
Erickson die psycho- und hypnotherapeutische Behandlungspraxis. In weiteren Beiträgen werden Konzepte zur hypnotischen Schmerzkontrolle dokumentiert.

Der sechste Band behandelt neben sexualtherapeutischen Themen die Anwendung von Hypnose zur Selbstexploration
sowie innovative Möglichkeiten, Klienten in der Psychotherapie zu einer neuen, gefestigteren Identität zu verhelfen.
Darüber hinaus enthält der Band die Pionierarbeiten Ericksons zur Verwendung von Hypnose bei Rehabilitationspatienten.

Leseprobe [1.158 KB]

Carl - Auer Verlag