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Wo ist Mami?

Die komische Geschichte vom Äffchen, das endlich
seine verloren geglaubte Mama wiederfindet.


Das arme Äffchen hat seine Mutter verloren, mitten im Wald!
Da ist es schön, dass ihm der nette Schmetterling suchen helfen will.
Aber irgendwas geht bei dieser Suche schief:
Ständig führt der Schmetterling das Äffchen zu den falschen Tieren.
Weiß er etwa nicht, dass Affenmamas genauso aussehen wie ihre Kinder?

Beltz Verlag


Über die AutorInnen

Julia Donaldson, geboren 1948 in London, lebt als freie Schriftstellerin mit ihrer Familie in Sussex.
Sie studierte Theaterwissenschaften und Französisch an der University of Bristol und arbeitete
danach als Lektorin, Journalistin und Lehrerin. Schon als Kind liebte sie Gedichte und dachte sich
eigene Theaterstücke aus. Jahre später, nach dem Studium, tourte sie dann mit ihrem Mann Malcolm
als Straßenmusiker durch Europa. Seitdem schreibt sie eigene Lieder, damals vor allem für das Kinderfernsehen.
Ihre Karriere als Autorin begann mit dem Lied »A Squash and a Squeeze«, das sie 1993 auch als Bilderbuch
veröffentlichte – mit Bildern von Scheffler (dt. »Mein Haus ist zu eng und zu klein«).
Seither hat sie zusammen mit dem Illustrator Axel Scheffler zahlreiche Bilderbücher veröffentlicht,
darunter auch der Bestseller »Der Grüffelo«, der in mehr als 30 Sprachen übersetzt, und in England
mit dem renommierten Smarties Prize ausgezeichnet wurde. »Donaldson und Scheffler gehören
zu den Größten der Kinderbuchliteratur.« SZ


Axel Scheffler wurde 1957 in Hamburg geboren und lebt heute als Illustrator in London.
Er studierte Kunstgeschichte in Hamburg, gewann (nach eigenen Vita-Angaben)
1978 bei einem Zeichenwettbewerb eine lila Plüschkuh, 1981 ein Kopfkissen (mit Entendaunen)
und absolvierte 1982 bis 1985 ein Grafik-Studium im englischen Corsham bei Bath.

Seine Cartoons, Illustrationen und satirischen Gelegenheitsbilder sind mit rätselhaften Tieren garniert,
dazu lebensnah mit Affen, Hühnern, Schweinen, Hasen und dicknasigen Personen unterschiedlicher Herkunft.
Als er noch klein war, wollte er Tierforscher werden - was er denn wohl auf seine Art geworden ist.

Gibt es für ihn Vorbilder? Er sagt gern, wen er besonders mag: natürlich Saul Steinberg, auch Tomi Ungerer,
Sempé, Edward Gorey, William Steig. Das sind sozusagen die "Altmeister". Auch F.K. Waechter, Wolf Erlbruch
und Rotraut Susanne Berner erwähnt er gerne. Seine Bilderwelt ist eigenartig genug, um sich jeglicher
Einordnung widersetzen zu können.

Neben Bilderbuchillustrationen schafft er auch Zeichnungen für Magazine und Zeitschriften sowie für die Werbung.