Startseite | kontakt | newsletter | sitemap | impressum | Datenschutz

Dok.Film

Dok.Film

mehr ...

Erlesen.Lesen

Erlesen.Lesen

mehr ...

Musik.Musik

Musik.Musik

mehr ...

kutlur.kultur - Beiträge

kutlur.kultur - Beiträge

mehr ...

kutlur.kultur - Beiträge


“We are not given the world: we make our world”

Dear Friends, Happy New Year! ¡Feliz Año Nuevo!

We are delighted to announce that Ric Burns’ film Oliver Sacks:
His Own Life is now available for streaming in the U.S. on iTunes, and Google Play.

To our friends in Spain: Oliver Sacks: His Own Life and Awakenings are both screening
now via the digital streaming platform Filmin. For other international dates and events,
visit oliversacksdoc.com.

As we enter this new year we are mindful of these words from Dr. Sacks:
“We are not given the world: we make our world through incessant experience, categorization,
memory, reconnection.” They remind us of the power each of us has to shape the world
we live in.
We wish you a new year full of reconnections and new experiences. Above all, please stay healthy!


Aerosolstudie des Fraunhofer Hertz-Instituts

Neue Aerosol Studie macht Hoffnung

Mund-Nasen-Schutz und Belüftungsanlage – und schon ist eine Infektion so gut
wie ausgeschlossen. Zu dem Ergebnis kam eine Studie des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt. Drei Tage lang untersuchten sie die räumliche Ausbreitung von CO2 und Aerosolen im Zuschauerraum des Konzerthaus Dortmund.
Das Ergebnis ist eine echte Perspektive für die Wiedereröffnung der Kulturstätten nach dem Lockdown.

Mehr darüber hier - mit Video

Die wichtigsten Ergebnisse, Messungen, wissenschaftliche Auswertungen
und ausgewählte Versuche finden Sie in einer Präsentation - hier [1.707 KB]


Es ist Zeit, für Freiheit der Kunst einzustehen

Es ist Zeit, für die Freiheit der Kunst einzustehen
In der Corona-Krise verkennen Politiker, dass Kultureinrichtungen mehr sind
als verzichtbare Freizeitvergnügungen.

Vorbild soll die Kultur sein, wieder einmal, und das bekommt ihr nicht.
Diesmal soll sie ein Vorbild sein im Verzicht: Theater und Museen schlossen früh.
Nicht weil man sich dort besonders leicht infizieren könnte - auch bei Hygienekonzepten
waren die Kultureinrichtungen vorbildlich, der Sicherheitsabstand funktionierte hier
um einiges besser als in den länger geöffneten Geschäften und Fitnessstudios.
Museen und Theater sind dicht, damit sich die Menschen insgesamt weniger bewegen
und begegnen, und auch deshalb, weil sich hier so einfach durchregieren lässt.
Zum Beitrag


Ohne Kultur wird’s still!

Ohne Kunst und Kultur verarmt das Publikum geistig - und die Künstler verarmen geistig
und finanziell. Ein Rückblick auf das Kulturjahr 2020, das für sehr viele Kulturschaffende
ein schlimmes Jahr war.
zum Video


Ein kleines Dankeschön für alle Spenderinnen und Spender, die zu unseren Livestreamkonzerten
für bedürftige Musikerinnen und Musiker sowie Technikerinnen und Techniker gespendet haben
und ein musikalischer, besinnlicher Gruß an alle Besucherinnen und Besucher der weckerswelt zu Weihnachten 2020.
Konstantin Wecker


Schenken Sie einen digitalen Theaterbesuch

Schenken Sie einen digitalen Theaterbesuch zu F.ZAWREL!

Die Theater sind geschlossen, wir sehnen uns nach berührenden Geschichten
und besonderen Inhalten. Darum können Sie jetzt ein besonderes Erlebnis schenken:
Gutscheine erhalten Sie hier.

Die Beschenkten begleiten den Zeitzeugen Friedrich Zawrel virtuell ins Akademietheater,
wo sie in diesem Stream die mit dem Nestroy ausgezeichnete Produktion
„F.ZAWREL - erbbiologisch und sozial minderwertig“ von Nikolaus Habjan
und Simon Meusburger erleben können.

Wann die Beschenkten das wollen, wo sie das wollen. Sicher, berührend und unvergesslich.
Sie erfreuen mit Ihrem Geschenk nicht nur eine (zukünftig) theaterbegeisterte Person
sondern unterstützen auch alle beteiligten KünstlerInnen in dieser schwierigen Zeit.
Vielen Dank dafür!
Mehr darüber und Trailer hier.



Maren Kroymann, Konstantin Wecker und Sarah Straub lesen Theodor Fontane
Zum Video in der ARD Mediathek.


„Ich bin so sehr gern im Kino, es entrückt mich“

Victor Klemperer: „Licht und Schatten. Kinotagebuch 1929 -1945“
Das seit Ende der 1920er-Jahre geführte „Kinotagebuch“ zeigt Victor Klemperer
als begeisterten Cineasten. Es reflektiert nicht nur kritisch das Zeitgeschehen,
sondern zeigt auch, was Filmkunst gerade in kulturfeindlichen Zeiten bedeuten kann.

„Ich bin so sehr gern im Kino, es entrückt mich“, notiert Victor Klemperer in sein „Kinotagebuch“,
das er seit Ende der 1920er-Jahre akribisch führte. Ab der ersten Seite ist es eine Überraschung.
Dass dieser wichtige Zeitzeuge der Nazizeit, einer der großen Philologen des 20. Jahrhunderts,
der mit „Lingua Tertii Imperii“ eine prägnante Sprachanalyse des Dritten Reichs vorlegte,
auch ein begeisterter Kinogänger war, ist vielen nicht bekannt. Denn in seinen Tagebuchaufzeichnungen,
die in den 90er-Jahren ein Bestseller wurden, mussten diese Kinoperlen aus puren Platzgründen weichen.
Zum Audiobeitrag


Kultur als Gemeinschafts-Erlebnis

Warum wir Kultur als Gemeinschafts-Erlebnis brauchen
Konzerte finden – wenn überhaupt – ohne Publikum statt.
Clubs sind geschlossen. Alles wegen Corona.
Stattdessen gibt es Live-Streams mit Musik aus leeren Hallen oder von Zuhause.
Künstlern und Veranstaltern fehlen deswegen die Einnahmen, aber dem Publikum
fehlt auch etwas: das Live-Erlebnis von Kultur. Warum wir Kultur als Gemeinschaftserlebnis
brauchen, erklärt der Soziologe Paul Eisewicht von der TU Dortmund im Gespräch
mit SWR Aktuell-Moderatorin Astrid Meisoll. Zum Audiobeitrag


Konstantin Wecker: Der Mensch braucht Kunst!

Konstantin Wecker: Der Mensch braucht Kunst! Sinnvolle soziale Maßnahmen!
Dieses Videostatement von Konstantin Wecker wurde am 24.10.2020 bei der Kundgebung "Aufstehen für die Kultur" am Münchner Königsplatz zugespielt.
Zum Video


Brief an Beethoven - Konstantin Wecker

„Lieber Ludwig, ich sah Dein Violinkonzert in Farben“
Beethovens Violinkonzert als Fest der Sinne wahrzunehmen – das habe sein Leben geprägt, schreibt der Liedermacher Konstantin Wecker in seinem Brief an den berühmten Komponisten. Der Rebell in Beethoven, aber auch der Melodiker und zutiefst menschliche Künstler habe ihn immer sehr fasziniert.
Zum Text und Audiobeitrag


Interview mit Erwin Wagenhofer

Peter Schipek und Gerald Giedenbacher im Gespräch mit Erwin Wagenhofer


Konstantin Wecker erhält Hermann-Sinsheimer-Preis

Die Jury des Hermann-Sinsheimer-Preises der Stadt Freinsheim hat dem Autor
und Liedermacher Konstantin Wecker den Hermann-Sinsheimer-Preis für Literatur
und Publizistik 2021 zugesprochen. Das teilt Bürgermeister Matthias Weber (FWG) mit.

Weber wird den Preis voraussichtlich im Februar 2021 im Freinsheimer von-Busch-Hof überreichen. Der Jury imponiere an Konstantin Weckers Wirken und Schaffen, wie er sich „gefühlt schon immer“ von seinen politischen Einstellungen und Sehnsüchten nach einer menschenwürdigen Welt habe leiten lassen und sich dafür mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln einsetze: als Schriftsteller und Komponist, als berührender Poet und als begnadeter Musiker. Aufrecht und wahrhaftig verlange er in seinem vielseitigen Schaffen,
sich der Gier, dem Machtgehabe und der Gewalt, und kommen sie auf noch so leisen Sohlen daher,
lautstark zu widersetzen. Mehr darüber hier


Konstantin Wecker

Konstantin Wecker: NEIN zu Faschismus und Krieg -
JA für menschliche und solidarische Alternativen
"Von Anfang an habe ich gemeinsam mit vielen Freundinnen und Freunden für eine globale
und solidarische Bekämpfung der Pandemie und ihrer gesundheitlichen, menschlichen
und sozialen Folgen gestritten. Wir haben die verantwortlichen PolitikerInnen offen kritisiert
für ihre Versäumnisse und Fehler. Wir haben solidarische Konzepte gefordert.
Und wir haben vor rechten Menschenfängern und der verantwortungslosen Leugnung
von Fakten gewarnt. Denn in unserem Kampf gegen den Abbau von Grundrechten
dürfen wir uns nie mit Rechten gemein machen, deren Ziel letztlich schon immer
die vollständige Abschaffung aller Grund-, Menschen- und Freiheitsrechte war und ist."

Zum Video
Weiter lesen (mit allen weiterführenden Links)


Konstantin Wecker

Konstantin Wecker: NEIN zu Faschismus und Krieg -
JA für menschliche und solidarische Alternativen
"Von Anfang an habe ich gemeinsam mit vielen Freundinnen und Freunden für eine globale
und solidarische Bekämpfung der Pandemie und ihrer gesundheitlichen, menschlichen
und sozialen Folgen gestritten. Wir haben die verantwortlichen PolitikerInnen offen kritisiert
für ihre Versäumnisse und Fehler. Wir haben solidarische Konzepte gefordert.
Und wir haben vor rechten Menschenfängern und der verantwortungslosen Leugnung
von Fakten gewarnt. Denn in unserem Kampf gegen den Abbau von Grundrechten
dürfen wir uns nie mit Rechten gemein machen, deren Ziel letztlich schon immer
die vollständige Abschaffung aller Grund-, Menschen- und Freiheitsrechte war und ist."

Zum Video
Weiter lesen (mit allen weiterführenden Links)