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Das Buch der Gefühle

Endlich haben wir Worte für all unsere Emotionen

Manche Gefühle sind überwältigend, der Schrecken, wenn das Auto ins Schleudern gerät, oder die Euphorie, wenn man sich verliebt hat. Andere sind flüchtiger. Wenn Sie eine Überraschung für einen geliebten Menschen planen, empfinden Sie Vorfreude, aber auch eine leichte Angst. Was, wenn das Geschenk nicht gefällt? Oder: das kurze Behagen, wenn wir im Supermarkt nach einer vertrauten Ware greifen. Und dann gibt es Gefühle, vor denen wir am liebsten davonlaufen würden: die Eifersucht, die einen dazu bringt, die Taschen des Partners zu durchwühlen, oder die Scham, die sich zur Selbstzerfleischung steigern kann.

Eine weltweite Suche
Viele Hirnforscher meinen, dass sich die menschlichen Gefühle auf sechs oder acht Empfindungen reduzieren lassen. Das ist viel zu wenig, meint Tiffany Watt Smith.
Und so geht sie weltweit auf Suche. Plötzlich bekommen auch bei uns unbenannte Emotionen einen Namen und eine Geschichte.

Iktsuarpok, Oime, Torschlusspanik
In Japan etwa gibt es ein eigenes Wort für das Unbehagen, wenn man jemandem zu sehr verpflichtet ist:
Oime. Die Aborigines haben 15 Begriffe für Angst. Die Inuit haben ein eigenes Wort für das zappelige Warten
auf Besuch: Iktsuarpok. Auch deutsche Begriffe, die inzwischen international verwendet werden,
wie Torschlusspanik oder Wanderlust, finden im ›Buch der Gefühle‹ ihren Platz.

Leseprobe

dtv


Über die Autorin

Tiffany Watt Smith wuchs in London auf und studierte Philosophie und Anglistik in Cambridge.
Schon während ihrer Forschungen zum Zurückschrecken und Zusammenzucken in der Literatur
stieß sie auf zahlreiche andere Gefühle, mit denen sie sich näher beschäftigen wollte.
Nach dem Studium arbeitete sie einige Jahre am Theater, bis sie beschloss, sich wieder der Forschung
und dem Schreiben zuzuwenden. Heute arbeitet sie als Kulturwissenschaftlerin am Centre for the History
of the Emotions der Queen Mary University in London. Sie veranstaltet Tagungen, hält Vorträge,
ist häufig Gast bei der BBC und schreibt u.a. für den Guardian und The New Scientist.
Seit 2014 zählt sie zu der Gruppe der BBC New Generation Thinker.