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Würde

Was uns stark macht - als Einzelne und als Gesellschaft
Würde ist ein großer Begriff. Gleich in Artikel 1 des Grundgesetzes heißt es:
„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“
Doch was genau ist Würde? Was bedeutet es, wenn uns unsere Würde genommen wird,
weil wir etwa in der digitalen Welt nur noch als Datensatz zählen oder im Netz
geschmäht werden? Wenn wir uns selbst würdelos verhalten oder andere entwürdigen?

Der Hirnforscher Gerald Hüther zeigt in seinem neuen Buch, dass Würde nicht allein
ein ethisch-philosophisch begründetes Menschenrecht ist, sondern ein neurobiologisch
fundierter innerer Kompass, der uns in die Lage versetzt, uns in der Vielfalt der äußeren
Anforderungen und Zwänge in der hochkomplexen Welt nicht zu verlieren.
Umso wichtiger ist es, dass wir lernen, die Wahrnehmung der eigenen Würde zu stärken.
Denn: Wer sich seiner Würde bewusst ist, ist nicht verführbar.

"Wir alle wollen in Würde sterben, aber sollten wir nicht erst einmal in Würde leben?"
Gerald Hüther

Der "Würdekompass" - eine Initiative der "Akademie für Potentialentfaltung".

Knaus Verlag

Lassen Sie uns über Würde reden

. . . erzählen Sie uns Ihre Geschichte!
Warum ist die Welt gerade so aus den Fugen? Tue ich das Richtige?
Wie kann ich meine Talente am besten entfalten?
Viele Menschen sind derzeit von einem latenten Unbehagen erfasst.
Doch ein altes Wort kann für Orientierung sorgen: Würde.
Lesen Sie hier den Artikel im Stern

Prof. Dr. Gerald Hüther, geb. 1951, gehört zu den renommiertesten Entwicklungsbiologen und Hirnforschern Deutschlands.
Er ist Autor zahlreicher Fach- und Sachbücher. Ein besonderes Anliegen ist dem dreifachen Vater, neue Wege anzustoßen,
wie wir Kindern ihre angeborene Begeisterung fürs Lernen erhalten können.
Mehr über Gerald Hüther