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Der Strom des Bewusstseins

Über Kreativität und Gehirn
Hat ein Regenwurm Empfindungen? Wie viele Nervenzellen hat eine Qualle, und wozu dienen
sie ihr? Was kann man aus der Beobachtung von Menschen lernen, die an Migräne leiden?
Und was passiert in unserem Gehirn, wenn wir uns falsch erinnern?
Diese und viele andere Fragen behandelt Oliver Sacks in seinem neuen Buch.
Der New Yorker Neurologe ist durch seine Fallgeschichten weltberühmt geworden.
Voller Empathie und mit großer Fachkenntnis hat er immer wieder Menschen porträtiert,
deren Leben durch eine schwere Krankheit oder Behinderung geprägt wurde –
und hat seinen Lesern gezeigt, welche Chancen die Abweichungen vom sogenannten Normalen
bieten und welche positiven Besonderheiten die betroffenen Menschen auszeichnen.

Als er im Sommer 2015 starb, war gerade seine Autobiographie On the Move erschienen -
und wurde weltweit zum Bestseller. Fast bis zum letzten Tag hat er noch an einem Band
mit neuen Studien und Fallgeschichten gearbeitet, die von den kreativen Potentialen
des menschlichen Gehirns zeugen. Wie entsteht Bewusstsein? Wie funktionieren Gedächtnis und Erinnerung?

Dieser Band, den Oliver Sacks' engste Mitarbeiter nun druckfertig gemacht haben,
liest sich wie eine Art Vermächtnis des großartigen Autors und Menschenkenners.

Leseprobe [265 KB]

Rowohlt Verlag


Über Oliver Sacks

«Oliver Sacks, der Literat unter den Medizinern»
Der Wissenschaftler mit dem «Röntgenblick für die Abgründe der Seele»

In einem großen Artikel im New Yorker vom Februar 2015 über inneres Gleichgewicht
und «Ärger im Körper» teilte Oliver Sacks seinen Lesern mit, dass er nicht mehr
lange leben werde: «Ich stehe im Angesicht des Sterbens.»

Seine brillanten medizinischen Fallschilderungen (u.a. Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte
oder Der Tag, an dem mein Bein fortging) haben den seit Jahrzehnten in den USA lebenden britischen Neurologen
weltberühmt gemacht.
In seiner Autobiografie On the Move sehen wir Oliver Sacks als einen Menschen mit vielen Facetten:
als wissensdurstigen Arzt und Wissenschaftler, als Draufgänger in Motorradkluft, als Homosexuellen,
den es aus der Enge Großbritanniens in die USA trieb.
Als einen Mann, der ein Leben lang on the move war.