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Kinder durch Bewegung und Musik innerlich stärken

Aufmerksamkeitsübungen, Lieder und Geschichten für die Kita
Erzieher/innen sehen sich mit stetig neuen und wachsenden Herausforderungen konfrontiert – oftmals nicht zuletzt durch den Spagat zwischen der Betreuung von Krippen- und Kindergartenkindern. Fredrik Vahles Konzept »Motorik der Verbundenheit« zielt zunächst darauf ab, Erzieher/innen zu unterstützen und zu stärken –, um diese Stärke an die zu betreuenden Kinder weitergeben zu können.

Der Autor erklärt das Konzept und liefert das Material zur Umsetzung (für Erzieher/innen und Kinder!) gleich mit: eigene neue Geschichten, Gedichte und Lieder, aber auch traditionelle Meditations- und Konzentrationsformen. So wird gleichzeitig auch die sprachliche, musische und physische Entwicklung ganzheitlich und spielerisch gefördert.

Leseprobe [222 KB]

Beltz Verlag


Über den Autor

Fredrik Vahle wurde 1942 in Stendal (Altmark) geboren, lernte beim Großvater etwas Klavier spielen,
war keine musikalische Sonderbegabung, aber immer vom Singen und von der Musik begeistert.
Beide Eltern waren Künstler (Malerei, Bildteppiche, Wort-Grafik-Collagen) und siedelten 1956 aus der
damaligen DDR in die Bundesrepublik über. Nach dem Abitur studierte er Deutsch und Politik, begeisterte sich
für Bert Brecht und Heinrich Heine und nahm im Duo "Ulli und Fredrik" (mit Ulrich Freise, später "Elster Silberflug")
1968 seine erste LP mit Liedern u.a. nach Heine auf. Nach Abschluss des Studiums widmete er sich zunehmend
dem Kinderlied, arbeitet aber auch bis heute als Dozent an der Universität Gießen (Promotion in Soziolinguistik,
Habilitation über Kindersprache und Kinderlied). Er unternahm Reisen in den Mittelmeerraum und andere europäische Länder
sowie nach Mexiko, Kuba, Nicaragua, Paraguay. Er schrieb auch Kinderbücher über Mittelamerika sowie über den
spanischen Dichter F.G. Lorca, doch seine Hauptbeschäftigung liegt in der Kreation von Kinderliedern mit Dietlind Grabe-Bolz
als Gesangspartnerin. In den letzten Jahren arbeitete er hauptsächlich an "neuen Bewegungsliedern", also solchen,
die Lust auf eigene Beweglichkeit machen, aber auch Impulse aus anderen Bewegungskulturen und -lehren aufnehmen,
wie etwa Tai Ji, QiGong und Feldenkrais. Außerdem veranstaltet er Fortbildungsworkshops für Erwachsene,
in denen er die praktisch pädagogische Arbeit mit den Liedern vorführt und sie mit Reflexionen zum Thema
"Sprache und Bewegung" verbindet.