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Anti-Mobbing-Effekt für Schulen

Anti-Mobbing-Effekt für Schulen auf dem Weg in eine Achtsamkeitskultur

Stress, Mobbing, fehlendes Sinnerleben – immer mehr Schüler und Eltern klagen
über diese Phänomene am Lernort Schule. Um dem entgegenzuwirken,
ist ein Paradigmenwechsel vonnöten, weg vom Teufelskreis einer Defizitkultur,
hin zu einer Achtsamkeitskultur, in der Schüler motiviert werden, ihr volles Potenzial
zu entwickeln. Dazu braucht es jedoch Bildungssysteme mit hoher Prozessqualität
sowie ein Schulmanagement, das in der Lage ist, über den Tellerrand der Ergebnisqualität
hinauszusehen, und dem es mittels Selbstevaluation gelingt, seine Organisationsentwicklung zu optimieren.

Ausgehend von einer Absolventenbefragung wird in der vorliegenden Arbeit aufgezeigt,
wie Optimierungspotenziale durch die Kombination quantitativer und qualitativer
Erhebungen zu Akteursszenarien feststellbar sind und welche konkreten Maßnahmen
im Rahmen einer „organisationalen Achtsamkeit“ ergriffen werden können.

Leseprobe [4.148 KB]

Carl-Auer Verlag


Über die AutorInnen

Martin Ochoa (1983–2014) studierte Romanistik und Soziologie in Bielefeld
und absolvierte den Studiengang „organization studies“ mit dem Schwerpunkt Schulmanagement
an der Universität Hildesheim. Er unterrichtete Spanisch in der Erwachsenenbildung.

Heidrun Drescher-Ochoa, Dr. phil., studierte in Münster, Reims und Berlin Germanistik, Romanistik und Politik.
Als Waldorflehrerin unterrichtete sie fünf Jahre in Buenos Aires, danach an der Hochschule Osnabrück
und an einem beruflichen Gymnasium in Niedersachsen. Zudem ist sie als Mentorin für Logotherapie und Existenzanalyse tätig.